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Studien

Krise am Arbeitsmarkt erfasst die CeBIT

Stellenmarkt für EDV-Spezialisten auf Talfahrt. Nach 16 Boomjahren gibt es erstmals keinen neuen CeBIT-Ausstellerrekord. Die Mega-Messe fällt mit weniger als 8.000 Ausstellern sogar hinter ihren Vorjahresstand zurück. Größter Ausreißer nach unten: In der Halle 10 - dem Jobmarkt der größten Messe der Welt - ist in diesem Jahr viel Platz. Wo sich bisher zehn Aussteller aneinander drängten, teilen sich diesmal nur sechs die Fläche. Die Anzahl der Bewerberjäger ist von rund 150 auf etwa 90 gesunken. Nicht einmal ein Drittel der Top-Aussteller hat in diesem Jahr überhaupt eine Jobbörse, ergab eine Umfrage der Mummert und Partner Unternehmensberatung.

Hohes Marktpotenzial für "Ubiquitous Computing"

Expertenmangel hält an. "Ubiquitous Computing", die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Mini-Computern, Mikrochips und Sensoren wird in der Informationstechnik und ihren Anwendungen völlig neue Möglichkeiten eröffnen. Nach Einschätzung des VDE haben Deutschland und Europa eine hervorragende Technologie- und Marktposition auf diesem Gebiet. Eine hochmoderne Infrastruktur in der Mobilkommunikation, der Start von UMTS sowie Stärken in den Mikro- und Systemtechniken sind entscheidende Gründe dafür. Der Preis für die Minirechner, mit denen man beispielsweise Kleidung oder Brillen ausstattet, könne schon bald bei nur 50 Cent liegen, so der VDE.

Technikverweigerung nimmt quer durch die Bevölkerung ab

Größte Befürworter von IT-Innovationen sind die Bayern. Junge Menschen sind für die Informationsgesellschaft. Dies unterstreichen die Ergebnisse der diesjährigen repräsentativen VDE-Studie zur Technikakzeptanz. Demnach sind 62 Prozent der bis 34-Jährigen eindeutig für die Entwicklung der Informationstechnik und Telekommunikation. 10 Prozent mehr als noch vor vier Jahren. Innerhalb der Gesamtbevölkerung sprechen sich 51 Prozent grundsätzlich dafür aus, 30 Prozent sehen die Entwicklung teilweise positiv, nur 9 Prozent sind eher skeptisch. Die größten Befürworter von IT-Innovationen sind die Bayern mit 64 Prozent Zustimmung, knapp gefolgt von Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland (63 Prozent). Befragt wurden 1.000 Bundesbürger über 14 Jahren.

Knapp 50 000 Insolvenzen in Deutschland im Jahr 2001

Statistisches Bundesamt gibt Statistik bekannt. Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilte, gab es im Jahr 2001 in Deutschland rund 49 300 Insolvenzen, darunter 32 300 von Unternehmen und 13 300 von Verbrauchern. Die übrigen 3 800 Fälle betrafen Regelinsolvenzen gegen natürliche Personen (z. B. Gesellschafter eines Unternehmens) sowie Nachlassangelegenheiten. Im Vergleich zum Jahr 2000 gab es 17 Prozent mehr Insolvenzen und 14 Prozent mehr Unternehmensinsolvenzen.

Bitkom erwartet 4 % Wachstum für den deutschen ITK-Markt

Strukturwandel zur Dienstleistungsbranche. Der deutsche Markt für Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) ist im vergangenen Jahr um 1,7 Prozent auf ein Volumen von 137,8 Milliarden Euro gewachsen. Damit hat die ITK-Industrie eines ihrer schwierigsten und turbulentesten Jahre abgeschlossen. In 2002 wird das Wachstum mit plus 4,2 Prozent auf 143,6 Milliarden Euro wieder einen akzeptablen Wert erreichen. 2003 soll die Nachfrage dann weiter spürbar anziehen und um 8,6 Prozent auf 156 Milliarden Euro zulegen.

VDE-Studie Mobilfunk: Keine Gesundheitsgefahr durch Handys

Bundesamt mahnt dennoch Vorsorge beim Mobilfunk an. Die Studie des VDE zu Mobilfunk und Gesundheit bestätigt Ergebnisse des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Das BfS war bei einer aktuellen Literaturauswertung zu dem Ergebnis gekommen, dass es derzeit keinen wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren gibt, vor dem die Grenzwerte nicht schützen, wohl aber Hinweise auf mögliche Risiken und Fragen, die wissenschaftlich noch nicht bewertet bzw. beantwortet werden können.

Heimelektronik: Deutscher Markt geschrumpft

Minus von drei Prozent. Der Gesamtmarkt für Consumer Electronics 2001 im privaten Umfeld in Deutschland wird auf rund 19,5 Milliarden Euro geschätzt (Vorjahr 20,0 Milliarden Euro). Marktforscher und Brancheninsider bewerten das Jahr 2001 insgesamt mit einem Minus von drei Prozent, so ElectronicPartner. Zu den Consumer Electronics rechnet man die klassische Unterhaltungselektronik inklusive Videogames, PC-Multimedia und Telekommunikation.

Weltweiter Handy-Markt erstmals mit leichtem Rückgang

Nokia, Siemens und Samsung legen zu, Ericsson verliert Marktanteile. Wie die Marktforscher von Gartner Dataquest mitteilen, ging erstmals im Jahr 2001 der weltweite Handy-Markt leicht um 3,2 Prozent zurück. Das bedeutet, dass im vergangenen Jahr 399,6 Millionen Geräte verkauft wurden, während im Jahr 2000 noch 412,7 Millionen Mobiltelefone abgesetzt wurden.

8 Milliarden Euro E-Commerce-Umsatz in Deutschland erwartet

Tchibo, Metro und die Versandhändler verbuchen den Hauptanteil. Der E-Commerce-Experte des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Olaf Roik, teilte mit, dass im vergangenen Jahr in Deutschland nach Schätzungen des HDE Online-Shopping-Umsätze in Höhe von fünf Milliarden Euro erzielt wurden. Für das laufende Jahr erwartet man einen Anstieg auf gut acht Milliarden Euro. Dies würde einem Anteil am gesamten Einzelhandelsumsatz von etwa 1,6 Prozent entsprechen.
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Werbung: Banner und redaktionelles Umfeld müssen passen

Sonst eher Image-Banner wählen. Für die Online-Werbung gelten ähnliche Gesetze wie für die klassische Offline-Werbung: Es ist wichtig, den richtigen Platz und die richtigen Worte für die Werbebotschaft zu finden. Dies belegt eine neue Studie zur Online-Werbewirkung der ComCult Research GmbH. Das per Banner beworbene Produkt muss thematisch zur Website im Internet passen, um eine optimale Werbewirkung zu erzielen. Aber auch die Wortwahl im Bannertext nimmt großen Einfluss auf die Werbewirkung im Internet.

Rezession? - Software und IT-Dienstleistungen wachsen

Westeuropäischer Markt für ITK wächst um gut 5 Prozent in 2001 und 2002. Zwar sind am westeuropäischen Markt für Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) die Auswirkungen der sich weltweit abschwächenden Konjunktur nicht spurlos vorbeigegangen, dennoch sind die Umsätze in Westeuropa im vergangenen Jahr um für andere Branchen geradezu traumhafte 5,1 Prozent auf 643 Milliarden Euro gestiegen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie des European Information Technology Observatory (EITO), die nun in ihrer zehnten Ausgabe vorliegt.

Deutschland liegt zurück beim Mobile Payment

Fehlende gemeinsame Plattform von Mobilfunkbetreibern und Banken. Deutsche Handynutzer haben beim mobilen Bezahlen weiter das Nachsehen. Zwar würden circa 30 Prozent der Bundesbürger laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester das Handy für mobile Transaktionen nutzen. Doch in Wirklichkeit wartet das Mobilfunkmusterland Deutschland seit langem auf den Durchbruch bei Mobile Payment.

Bluetooth sicherer als Wireless LAN?

Michael Wall, Bluetooth-Experte bei Frost & Sullivan. Nachdem Bluetooth 2001 quasi schon totgesagt war, ist die Technologie nun mit den Themen Sicherheit und Interoperabilität zu neuem Leben erwacht. Dass Sicherheitsfragen an Bedeutung gewinnen, sei nur eine Frage der Zeit angesichts der Tatsache, dass Bluetooth über Handys, PDAs und Notebooks von Mitarbeitern bald in die Unternehmen einziehen wird. Zum aktuellen Interesse hat nach Michael Wall, Bluetooth-Experte bei Frost & Sullivan, beigetragen, dass das Wired Equivalent Protocol (WEP) geknackt wurde und sich bei Wireless LAN Sicherheitslücken zeigen.

Deutsche Softwareunternehmen behaupten sich in Europa

32 deutsche VC-finanzierte Unternehmen unter Europas Top 200. 32 deutsche Unternehmen sind in einem kürzlich veröffentlichten Bericht des in Brüssel ansässigen Forschungsunternehmens Europe Unlimited unter Europas Top 200 der durch Venture Capital finanzierten Software- und IT-Unternehmen aufgeführt.

Europäischer Breitband-Boom spätestens ab 2003

DSL-Technologie hat sich etabliert - lange Wartezeiten. Nach bislang eher zögerlicher Entwicklung steht der europäische Breitband-Markt jetzt kurz vor der Explosion. High-Speed-Internetdienste und das zunehmende Datenvolumen sorgen für eine immense Nachfrage nach Breitband-Zugang. Die Unternehmensberatung Frost und Sullivan rechnet in einer neuen Analyse mit einer Steigerung der europäischen Abonnentenzahl von derzeit ca. 3,8 Millionen (Ende 2001) auf 28,1 Millionen im Jahr 2008. So richtig in Schwung kommen soll der Markt allerdings erst 2003, wenn die Telekombranche nach den allgemeinen wirtschaftlichen Turbulenzen wieder zu ihrer alten Form zurückgefunden hat.

dmmv: Positive Trendwende in der Internetbranche kommt

Umsatzzahlen im Internetdientstleistungsbereich gestiegen. Im aktuellen Jahresbericht des Deutschen Multimedia Verband (dmmv) e.V. bestätigt der Verband die Konsolidierung der Internet- und Multimediabranche, sieht aber gleichzeitig deutliche Anzeichen für eine positive Trendwende. Seit Ende 2001 gehen die Umsatzzahlen im Internetdientstleistungsbereich deutlich nach oben.

Die Luft für IT-Berater wird dünner

Anwender sparen an den Ausgaben für Consultants. Die Luft für IT-Berater wird dünner: Anwender sparen derzeit an den Ausgaben für Consultants. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 170 CIOs (Chief Information Officers - EDV-Leiter), die das IT-Wirtschaftsmagazin CIO im Dezember 2001 und im Januar 2002 durchführte. Demnach planen mehr als ein Drittel (34,3 Prozent) der Befragten, ihre Ausgaben für Beratungsleistungen im nächsten Geschäftsjahr zurückzufahren; bei knapp der Hälfte der Kundenunternehmen (47,3 Prozent) werden die Ausgaben voraussichtlich stagnieren.

Ruinieren die Banken Multimedia- und Internet-Wirtschaft?

iBusiness untersucht die Kompetenz deutscher Banken für Newmedia-Kundschaft. Die deutschen Banken erhalten von der Multimedia-Industrie keine guten Noten: Eine Durchschnittsnote von gerade einmal 3,7 vergaben die Interaktiven bei der Bewertung ihrer Hausbanken. Einäugiger Sieger unter den für Zukunftsmärkten blinden Banken war in einer Untersuchung des Branchendienstes iBusiness die Postbank, während die Dresdner Bank die rote Laterne einheimste.

Angebot der regionalen Stadtportale stark nachgefragt

E-Commerce: Recherche im Netz - Kauf lokal. Die regionalen Stadtportale im Internet stoßen bei den Online-Nutzern auf hohes Interesse. Neben den herkömmlichen Service-Anwendungen sind besonders die regionalen Angebote von großer Bedeutung und werden von den Nutzern als persönlich wichtig angesehen. Zu diesem Ergebnis kommen die Berliner Marktforscher von ComCult Research in ihrer Studie zur regionalen Online-Nutzung, die in Kooperation mit dem Städteportal meinestadt.de durchgeführt wurde.

Sättigung im europäischen Handymarkt erreicht

Forresters Consumer-Technographics-Studie "Europe Benchmark". 71 Prozent aller Europäer besitzen mittlerweile ein Handy und in 20 Prozent aller Haushalte sind drei und mehr Handys vorhanden. In der Verbraucherelektronik zählen Mobiltelefone hinter Fernsehern, Videokameras und Hifi-Geräten zur stärksten Kategorie. So das Ergebnis der aktuellen Forrester-Consumer-Technographics-Studie "Europe Benchmark" vom 4. Quartal 2001.

B2B-Marktplätze vor der Konsolidierungswelle

Explodierende Kosten und begrenzte Kundenzahl. Viele B2B-Marktplätze kämpfen um ihr Überleben. Im Jahr 2005 wird nur noch jeder zwanzigste B2B-Marktplatz existieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Trendstudie von Roland Berger Strategy Consultants.

Studie: Steigende Teilnehmerzahlen beim Homebanking

Mit dem Homebanking steigt die Zahl an Bankverbindungen. Die Entwicklung zum Homebanking verläuft rasant. 1998 nutzten erst 4,8 Prozent der Bevölkerung im Alter zwischen 14 und 64 Jahren Homebanking, 1999 war die Zahl auf 6,1 Prozent gestiegen. Die Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse (ACTA), die jährlich auf der Basis von mehr als 10.000 Interviews durchgeführt wird, weist für 2001 18,2 Prozent Homebanker unter den Bankkunden aus.

Unsichere Konjunkturerwartung hemmt Mobile-Business-Markt

Vermeintlicher Zukunftsmarkt wartet noch auf den Startschuss. Verbesserte Endgeräte, mehr Anbieter und die Verfügbarkeit von GPRS und HSCSD treiben die Mobilisierung der Unternehmens-IT voran. Die Marktforscher von Berlecon Research erwarten eine kräftige Entwicklung des deutschen Marktes für Mobile-Business-Lösungen. Bis 2005 rechnen die Berliner Wirtschaftsforscher mit einem Anstieg des Marktvolumens auf 1,5 bis 1,9 Milliarden Euro. Hemmender Faktor ist derzeit die Unsicherheit über die zukünftige Konjunkturentwicklung.

Jupiter MMXI mit Studie über Online-Stellenbörsen

Monster.de auf Platz 1 der privaten Stellenvermittler in Deutschland. Monster.de ist die am häufigsten besuchte private Online-Stellenbörse in Deutschland. Dies geht aus der Januar-2002-Untersuchung der Marktforschungsfirma Jupiter MMXI hervor, die Websites für Stellensuchende und Arbeitgeber in Deutschland verglichen hat.

Deutschland beim E-Government noch hinter Lettland

Online-Amtsschimmel wiehert nicht vor 2006. Deutschland liegt beim E-Government weltweit nur im Mittelfeld. Sogar ehemalige Schwellenländer wie Estland oder Lettland haben inzwischen modernere Online-Verwaltungen als Deutschland. Das virtuelle Rathaus wird sich hier zu Lande nicht vor 2006 durchsetzen. Zu dieser Einschätzung kommen Experten der Mummert und Partner Unternehmensberatung in der Studie "Technologiekompass 2005". Der Grund: Bund, Ländern und Kommunen fehlt das Geld. Jetzt sind neue Wege gefragt. Eine engere Kooperation mit der Privatwirtschaft könne aber die Kosten senken.

52 Prozent aller Studenten planen Kauf eines DVD-Players

Höhere Ausgabebereitschaft als bei Altersgenossen. Bei technischen Innovationen geben Studenten ihrem Kaufwunsch häufiger nach als ihre Altersgenossen, die nicht studieren. Dabei spielt der Preis eine untergeordnete Rolle, Qualität und Luxus werden höher bewertet als von den Nichtstudenten. Das sind Ergebnisse aus der aktuellen UniSPIEGEL-Broschüre "Audio und Video im Visier der Studenten", die auf der Studie "Typologie der Wünsche Intermedia 2001/02" basiert.

Elektronische Beschaffung: Jahrbuch "eProcurement" ist da

Fehlende Transparenz auf dem Markt soll beseitigt werden. Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat das Jahrbuch "Monitoring eProcurement-Anbieter aus Entscheidersicht 2001/2002" vorgelegt. Die Praxisanalyse will den bestehenden Anlaufschwierigkeiten der eProcurement-Branche entgegentreten.

Studie: Umsatzrückgang im europäischen Servermarkt

Trotz steigender Auslieferungen 15 Prozent Minus gegenüber Vorjahr. Laut einer neuen Studie von Gartner Dataquest ist der westeuropäische Servermarkt im 4. Quartal 2001 gemessen an den Auslieferungen um 2 Prozent gestiegen. Trotzdem sank der Umsatz im Vergleich zum selben Quartal im Vorjahr um 15 Prozent.

Dell bei Business-Notebooks in Deutschland auf Platz eins

Laut Marktforscher IDC hat Dell alle anderen Hersteller überholt. Nach Erhebungen des Marktforschungsinstituts IDC ist Dell mit einem Anteil von 13,9 Prozent im vierten Quartal 2001 zum Marktführer bei kommerziellen Notebooks in Deutschland geworden. Gegenüber dem vergangenen Quartal betrug das Wachstum des weltgrößten Computerherstellers in dieser Sparte 42,6 Prozent, während der Gesamtmarkt von kommerziellen Notebooks in Deutschland mit 11,5 Prozent deutlich rückläufig war. Die drei ehemaligen Marktführer in diesem Segment mussten gar Einbußen zwischen rund 25 und 42 Prozent hinnehmen.

CRM in Deutschland: Bedeutung erkannt, Umsetzung ungenügend

Branchenübergreifende CRM-Studie von Roland Berger Strategy Consultants. Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen betrachtet Customer Relationship Management (CRM) als wesentlichen Faktor für langfristigen Unternehmenserfolg. Nur rund 27 Prozent sind jedoch mit der Umsetzung ihrer CRM-Projekte zufrieden. Das sind die zentralen Ergebnisse einer branchenübergreifenden Studie zur Bedeutung von CRM für deutsche Unternehmen, die Roland Berger Strategy Consultants durchgeführt hat. Befragt wurden die Marketing-Leiter von 171 führenden Unternehmen aus 14 Branchen.

Erstmals mehr Mobilfunk- als Festnetzanschlüsse

Deutschland zieht in der Telekommunikation an den USA vorbei. Wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) meldet, entwickelt sich die Informationsgesellschaft weiter mit großer Dynamik. Im Jahr 2001 sind weltweit 77 Millionen PCs, 41 Millionen Webserver, 12 Millionen DSL- und 17 Millionen Kabelanschlüsse, 23 Millionen ISDN-Kanäle und 231 Millionen Mobilfunkanschlüsse installiert worden - zusätzlich zur vorhandenen Basis.

Web-basierte Live-Konferenzen gewinnen an Bedeutung

Studie untersucht Nutzungsszenarien, Produkte und Anbieter. Lösungen für Web-basierte Konferenzen stellen einen interessanten Ansatz für die Unterstützung von Telekooperationen dar. Ihre Stärke liegt zum einen darin, dass sie im Vergleich zu PC-basiertem Conferencing (beispielsweise mittels Microsoft NetMeeting) eine deutlich niedrigere Eintrittsbarriere aufweisen. Internet-Zugang und Web-Browser sind die einzigen Voraussetzungen für einfache Web-Conferencing-Szenarien.

Telekommunikationsausrüster: Keine Experimente in der Krise

Unternehmen setzen mehr auf Sicherung der Umsätze als auf neue Produkte. Auf die Flaute in der High-Tech-Branche reagieren die Telekommunikationsausrüster derzeit über den klassischen Lösungsweg: Umsatz sichern und Kosten reduzieren. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (52 Prozent) nannte in einer Studie die Umsatzstabilität als die wichtigste strategische Aufgabe, während etwas weniger als 20 Prozent den Ansatz in der Kostenreduzierung sahen.

Streaming sorgt für Boom bei Content-Delivery-Networks

Frost und Sullivan untersuchen Europamarkt für Content-Delivery-Network-Dienste. Glänzende Aussichten bescheinigt die Unternehmensberatung Frost & Sullivan dem Europamarkt für Content-Delivery-Network-Dienste. Nach einer neuen Analyse soll der Umsatz von derzeit 88 Millionen US-Dollar bis zum Jahr 2007 auf 976 Millionen US-Dollar ansteigen. Als wichtigster Wachstumsmotor gilt die erhöhte Nachfrage aus dem Unternehmenssektor. Dort ist man ständig auf der Suche nach Möglichkeiten zur Übermittlung immer komplexerer Inhalte (Content) via Internet.

Studie: Klug durch E-Learning?

Unternehmen können Weiterbildungskosten kaum senken. Die DEKRA Akademie GmbH hat zum Auftakt der LEARNTEC 2002 die Ergebnisse der Studie "Klug durch E-Learning?" vorgestellt. Die Marktstudie beleuchtet das E-Learning aus zwei konträren Perspektiven - aus Sicht von Personalverantwortlichen und Anwendern gleichermaßen. Die Unternehmensberatung Maisberger & Partner befragte dazu Unternehmen der Dienstleistungsbranche wie beispielsweise Finanzdienstleister, IT- und Unternehmensberater sowie die öffentliche Verwaltung.

GfK: Weihnachten bescherte Onlinehändlern Umsatzhoch

Umsatzzuwachs von 63 Prozent. Private Konsumenten haben im Weihnachtsgeschäft 2001 insgesamt für 942 Millionen Euro Waren über das Internet geordert. Damit ergibt sich im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres ein Umsatzzuwachs um 63 Prozent. Dies teilte die GfK Gruppe mit.

Studie: Bis 2005 32 Millionen Onlinebanking-Kunden

Risikoübernahme und mehr Anreize fürs Onlinebanking durch die Banken angemahnt. Während Anbieter von Internetversicherungen und -baufinanzierungen in Deutschland schnell wieder schließen mussten, hat sich Internetbanking im Massenmarkt durchgesetzt. Auch wenn mehr als 16 Millionen Deutsche derzeit Internetbanking betreiben und es nach Forresters Prognose bis 2005 32 Millionen und damit 70 Prozent der Internetnutzer sein werden, haben Finanzinstitute keinen Grund, sich in Zufriedenheit zu sonnen.

Studie: Mobile Computing boomt in Deutschland

Einkauf wird vornehmlich über das Internet und den Fachhandel abgewickelt. Eine von der Zeitschrift PC Professionell durchgeführte Studie zeigt, dass Mobile Computing das IT-Marktsegment mit den höchsten Wachstumsraten ist. So interessieren sich 71 Prozent der Befragten für Notebooks. Sowohl im professionellen IT-Umfeld als auch im Consumer-Segment nehmen Mobile Communications, M-Commerce und Connectivity einen sehr hohen Stellenwert ein. Die neue Studie von PC Professionell zu diesem Thema zeigt das Potenzial in diesem Markt, welche Themenbereiche interessant sind, wo sich IT-Experten informieren und welche Markenpräferenzen sie bei den unterschiedlichsten Mobile-Produktkategorien haben.

Gartner: Erfolg bei Blade Servern nur mit Standard möglich

Interessenten sollten besser noch abwarten. Laut einer Studie von Gartner ist im Markt für Blade Server in den nächsten Jahren mit einem starken Wachstum zu rechnen. Die Marktforscher rechnen mit einem Wachstum von knapp 85.000 Einheiten im Jahr 2002 auf über eine Million im Jahr 2006. Bedingung für diese Entwicklung ist aber, dass sich die Hersteller auf einen gemeinsamen Standard einigen.

RegTP: Deutscher Telekommunikationsmarkt wuchs um 15 Prozent

VATM kritisiert Regulierungsbehörde. Die tatsächliche Lage am TK-Markt sei besser als die herrschende Stimmung, sagte Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, bei der Vorstellung des Jahresberichts 2001 in Bonn. So soll die Zahl der Beschäftigten auf dem Telekommunikationsdienstleistungsmarkt zum Ende des Jahres 2001 auf 241.800 angestiegen sein. Damit ergab sich eine weiterhin positive, sich aber deutlich abschwächende Wachstumsrate von 0,46 Prozent im Jahr 2001 gegenüber 8,7 Prozent im Jahr 2000, so Kurth weiter.

Drahtlose Kommunikation ist ein extremes Sicherheitsrisiko

Studie: Gute Aussichten für Anbieter von sicheren Lösungen. Drahtlose Kommunikation wie Mobiltelefonie, funkbasierte Computervernetzung und Datenübertragung von und zu Laptops oder Taschencomputern ist inzwischen allgegenwärtig. Eine Vielzahl von Unternehmen ist allerdings darauf angewiesen, dass sensible Daten und Informationen über verlässliche Übertragungswege nur an die gewünschten Empfänger gelangen. Mittlerweile hat sich die Erkenntnis, dass es in vielen Bereichen noch an einer umfassenden und angemessenen Sicherheitsarchitektur mangelt, auch zu den Nutzern herumgesprochen und so steigen die Absatzchancen für die Anbieter entsprechender Lösungen.

Studie: USV-Anbieter in der Krise

Einseitige Abhängigkeit vom Internetmarkt. Anbieter von Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) sind über ihre Hauptabnehmer, die Betreiber von Datenhotels und Web-Hosting-Dienstleister, in besonderer Weise von der globalen Wachstumsabschwächung und der Krise des Internetsektors betroffen. Seit Ende 2000 bekommt der USV-Markt den dramatischen Rückgang der Nachfrage nach Web-Hosting-Dienstleistungen und Datenhotels, in denen Unternehmen ihre speziellen Server für Internetauftritte betreuen lassen, zu spüren.

Studie: Profitmöglichkeiten für ADSL-Breitband-Anbieter

Bereitstellung des Zugangs und Verkauf von PC-Mehrwertdiensten wichtig. Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester zufolge können europäische Telekommunikationsanbieter mit Breitbandzugängen Gewinne erwirtschaften, sofern sie sich nicht nur auf das reine Angebot von Anschlüssen beschränken.

Gartner Dataquest sieht schwaches Wachstum im Servermarkt

Teilweise dramatischer Rückgang bei Workstations. Laut heute veröffentlichten Studien von Gartner Dataquest brachte das Jahr 2001 dem weltweiten Servermarkt das schwächste Wachstum seit 1996 - mit 4,4 Millionen ausgelieferten Einheiten betrug der Zuwachs lediglich 1,8 Prozent. Trotz des Rückgangs konnte Compaq seine Marktführerschaft nach Stückzahlen vor Dell und IBM verteidigen.

Studie: Hardware-Firewalls stark im Kommen

Frost und Sullivan untersucht den Europamarkt für Firewalls. Nachdem inzwischen auch kleine und mittlere Unternehmen die Notwendigkeit erkannt haben, ihre Daten nach außen abzuschotten, erfährt der Europamarkt für Firewall-Software und -Appliances einen neuen Wachstumsschub. Nach einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan soll sein Volumen, im Jahr 2000 noch auf 409 Millionen US-Dollar beziffert, bis 2005 auf rund 1,25 Milliarden US-Dollar zunehmen. Als weitere Wachstumsmotoren werden die Konvergenz der Technologie mit Virtual Private Networks (VPN) und der anhaltende Trend in Richtung E-Commerce genannt.

PDA-Markt: Abwärtstrend in Westeuropa gebremst

Jahr 2001: Palm und Psion verlieren, während Compaq, HP und Handspring zulegen. Wie die Marktforscher der Gartner-Tochter Dataquest berichten, war der Verkauf von PDAs im vierten Quartal 2001 in Westeuropa weniger rückläufig als noch im dritten Quartal 2001, als der Markt um 38 Prozent einbrach. Zwar konnten auch im letzten Quartal des Jahres 2001 keine Zuwächse verzeichnet werden, aber der Rückgang konnte mit nur noch 5,9 Prozent vorerst abgebremst werden. Im Gesamtjahr 2001 verloren Palm und Psion Marktanteile, während Compaq, HP und Handspring zulegen konnten.