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Studien

Telekommunikationsausrüster: Keine Experimente in der Krise

Unternehmen setzen mehr auf Sicherung der Umsätze als auf neue Produkte. Auf die Flaute in der High-Tech-Branche reagieren die Telekommunikationsausrüster derzeit über den klassischen Lösungsweg: Umsatz sichern und Kosten reduzieren. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (52 Prozent) nannte in einer Studie die Umsatzstabilität als die wichtigste strategische Aufgabe, während etwas weniger als 20 Prozent den Ansatz in der Kostenreduzierung sahen.

Streaming sorgt für Boom bei Content-Delivery-Networks

Frost und Sullivan untersuchen Europamarkt für Content-Delivery-Network-Dienste. Glänzende Aussichten bescheinigt die Unternehmensberatung Frost & Sullivan dem Europamarkt für Content-Delivery-Network-Dienste. Nach einer neuen Analyse soll der Umsatz von derzeit 88 Millionen US-Dollar bis zum Jahr 2007 auf 976 Millionen US-Dollar ansteigen. Als wichtigster Wachstumsmotor gilt die erhöhte Nachfrage aus dem Unternehmenssektor. Dort ist man ständig auf der Suche nach Möglichkeiten zur Übermittlung immer komplexerer Inhalte (Content) via Internet.

Studie: Klug durch E-Learning?

Unternehmen können Weiterbildungskosten kaum senken. Die DEKRA Akademie GmbH hat zum Auftakt der LEARNTEC 2002 die Ergebnisse der Studie "Klug durch E-Learning?" vorgestellt. Die Marktstudie beleuchtet das E-Learning aus zwei konträren Perspektiven - aus Sicht von Personalverantwortlichen und Anwendern gleichermaßen. Die Unternehmensberatung Maisberger & Partner befragte dazu Unternehmen der Dienstleistungsbranche wie beispielsweise Finanzdienstleister, IT- und Unternehmensberater sowie die öffentliche Verwaltung.

GfK: Weihnachten bescherte Onlinehändlern Umsatzhoch

Umsatzzuwachs von 63 Prozent. Private Konsumenten haben im Weihnachtsgeschäft 2001 insgesamt für 942 Millionen Euro Waren über das Internet geordert. Damit ergibt sich im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres ein Umsatzzuwachs um 63 Prozent. Dies teilte die GfK Gruppe mit.

Studie: Bis 2005 32 Millionen Onlinebanking-Kunden

Risikoübernahme und mehr Anreize fürs Onlinebanking durch die Banken angemahnt. Während Anbieter von Internetversicherungen und -baufinanzierungen in Deutschland schnell wieder schließen mussten, hat sich Internetbanking im Massenmarkt durchgesetzt. Auch wenn mehr als 16 Millionen Deutsche derzeit Internetbanking betreiben und es nach Forresters Prognose bis 2005 32 Millionen und damit 70 Prozent der Internetnutzer sein werden, haben Finanzinstitute keinen Grund, sich in Zufriedenheit zu sonnen.

Studie: Mobile Computing boomt in Deutschland

Einkauf wird vornehmlich über das Internet und den Fachhandel abgewickelt. Eine von der Zeitschrift PC Professionell durchgeführte Studie zeigt, dass Mobile Computing das IT-Marktsegment mit den höchsten Wachstumsraten ist. So interessieren sich 71 Prozent der Befragten für Notebooks. Sowohl im professionellen IT-Umfeld als auch im Consumer-Segment nehmen Mobile Communications, M-Commerce und Connectivity einen sehr hohen Stellenwert ein. Die neue Studie von PC Professionell zu diesem Thema zeigt das Potenzial in diesem Markt, welche Themenbereiche interessant sind, wo sich IT-Experten informieren und welche Markenpräferenzen sie bei den unterschiedlichsten Mobile-Produktkategorien haben.

Gartner: Erfolg bei Blade Servern nur mit Standard möglich

Interessenten sollten besser noch abwarten. Laut einer Studie von Gartner ist im Markt für Blade Server in den nächsten Jahren mit einem starken Wachstum zu rechnen. Die Marktforscher rechnen mit einem Wachstum von knapp 85.000 Einheiten im Jahr 2002 auf über eine Million im Jahr 2006. Bedingung für diese Entwicklung ist aber, dass sich die Hersteller auf einen gemeinsamen Standard einigen.

RegTP: Deutscher Telekommunikationsmarkt wuchs um 15 Prozent

VATM kritisiert Regulierungsbehörde. Die tatsächliche Lage am TK-Markt sei besser als die herrschende Stimmung, sagte Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, bei der Vorstellung des Jahresberichts 2001 in Bonn. So soll die Zahl der Beschäftigten auf dem Telekommunikationsdienstleistungsmarkt zum Ende des Jahres 2001 auf 241.800 angestiegen sein. Damit ergab sich eine weiterhin positive, sich aber deutlich abschwächende Wachstumsrate von 0,46 Prozent im Jahr 2001 gegenüber 8,7 Prozent im Jahr 2000, so Kurth weiter.
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Drahtlose Kommunikation ist ein extremes Sicherheitsrisiko

Studie: Gute Aussichten für Anbieter von sicheren Lösungen. Drahtlose Kommunikation wie Mobiltelefonie, funkbasierte Computervernetzung und Datenübertragung von und zu Laptops oder Taschencomputern ist inzwischen allgegenwärtig. Eine Vielzahl von Unternehmen ist allerdings darauf angewiesen, dass sensible Daten und Informationen über verlässliche Übertragungswege nur an die gewünschten Empfänger gelangen. Mittlerweile hat sich die Erkenntnis, dass es in vielen Bereichen noch an einer umfassenden und angemessenen Sicherheitsarchitektur mangelt, auch zu den Nutzern herumgesprochen und so steigen die Absatzchancen für die Anbieter entsprechender Lösungen.

Studie: USV-Anbieter in der Krise

Einseitige Abhängigkeit vom Internetmarkt. Anbieter von Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) sind über ihre Hauptabnehmer, die Betreiber von Datenhotels und Web-Hosting-Dienstleister, in besonderer Weise von der globalen Wachstumsabschwächung und der Krise des Internetsektors betroffen. Seit Ende 2000 bekommt der USV-Markt den dramatischen Rückgang der Nachfrage nach Web-Hosting-Dienstleistungen und Datenhotels, in denen Unternehmen ihre speziellen Server für Internetauftritte betreuen lassen, zu spüren.

Studie: Profitmöglichkeiten für ADSL-Breitband-Anbieter

Bereitstellung des Zugangs und Verkauf von PC-Mehrwertdiensten wichtig. Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester zufolge können europäische Telekommunikationsanbieter mit Breitbandzugängen Gewinne erwirtschaften, sofern sie sich nicht nur auf das reine Angebot von Anschlüssen beschränken.

Gartner Dataquest sieht schwaches Wachstum im Servermarkt

Teilweise dramatischer Rückgang bei Workstations. Laut heute veröffentlichten Studien von Gartner Dataquest brachte das Jahr 2001 dem weltweiten Servermarkt das schwächste Wachstum seit 1996 - mit 4,4 Millionen ausgelieferten Einheiten betrug der Zuwachs lediglich 1,8 Prozent. Trotz des Rückgangs konnte Compaq seine Marktführerschaft nach Stückzahlen vor Dell und IBM verteidigen.

Studie: Hardware-Firewalls stark im Kommen

Frost und Sullivan untersucht den Europamarkt für Firewalls. Nachdem inzwischen auch kleine und mittlere Unternehmen die Notwendigkeit erkannt haben, ihre Daten nach außen abzuschotten, erfährt der Europamarkt für Firewall-Software und -Appliances einen neuen Wachstumsschub. Nach einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan soll sein Volumen, im Jahr 2000 noch auf 409 Millionen US-Dollar beziffert, bis 2005 auf rund 1,25 Milliarden US-Dollar zunehmen. Als weitere Wachstumsmotoren werden die Konvergenz der Technologie mit Virtual Private Networks (VPN) und der anhaltende Trend in Richtung E-Commerce genannt.

PDA-Markt: Abwärtstrend in Westeuropa gebremst

Jahr 2001: Palm und Psion verlieren, während Compaq, HP und Handspring zulegen. Wie die Marktforscher der Gartner-Tochter Dataquest berichten, war der Verkauf von PDAs im vierten Quartal 2001 in Westeuropa weniger rückläufig als noch im dritten Quartal 2001, als der Markt um 38 Prozent einbrach. Zwar konnten auch im letzten Quartal des Jahres 2001 keine Zuwächse verzeichnet werden, aber der Rückgang konnte mit nur noch 5,9 Prozent vorerst abgebremst werden. Im Gesamtjahr 2001 verloren Palm und Psion Marktanteile, während Compaq, HP und Handspring zulegen konnten.

Informations- und Kommunikationswirtschaft mit Miniwachstum

Nur 2 Prozent Zuwachs im Jahr 2001. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat aktualisierte Konjunkturdaten für das Jahr 2001 vorgelegt. Demnach ist der deutsche Markt für Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) in 2001 nur um 2 Prozent auf 140 Milliarden Euro gewachsen.

Studie: Enterprise Content Management mit enormem Potenzial

Anbieter von Web Content Management Software unter Druck. Ausgesprochen günstig sieht eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan die Entwicklung des Europamarktes für Enterprise Content Management (ECM), dessen Gesamtumsatz im Jahr 2001 ein Volumen von 485 Millionen US-Dollar erreichte. Ursache für den Optimismus ist die Fähigkeit von ECM, eine umfassende und auch für Nichtexperten zugängliche Infrastruktur für das E-Business zu liefern.

Weihnachtseinkäufe 2001 mit 8 Prozent Rückgang zum Vorjahr

eMind@emnid-Umfrage: Bücher und Musik wieder ganz vorne. 42 Prozent der deutschen Online-Nutzer waren während des Weihnachtsgeschäfts 2001 im Internet unterwegs und haben in der Zeit vom 1. bis 24. Dezember 2001 ihre Weihnachtseinkäufe auch online getätigt. Damit ist im Vergleich zum Vorjahr der Weihnachtseinkauf, der über das Internet abgewickelt wurde, um acht Prozentpunkte gesunken. Nahezu gleich geblieben ist die pünktliche Zustellung der bestellten Waren: 91 Prozent der Weihnachtsshopper haben ihre Waren gegenüber 94 Prozent in 2000 termingerecht vor Weihnachten auch erhalten. Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage von eMind@emnid, die die Internetforschung von TNS Emnid im Auftrag der Fachzeitschrift Absatzwirtschaft ermittelte.

Bayrischer Rechnungshof empfiehlt Open-Source-Software

Verwaltung kann durch Open-Source-Software Kosten sparen. In seinem Jahresbericht 2001 spricht sich der Bayrische Oberste Rechnungshof (ORH) für den Einsatz von Open-Source-Software in der Verwaltung aus. In einem eigenen Kapitel "Einsatz von Open Source" kritisiert der ORH die starke Abhängigkeit der staatlichen IT von einem einzelnen Hersteller - Microsoft - und zeigt Möglichkeiten für den Einsatz von Open-Source-Software auf.

Studie analysiert Computerausstattung an deutschen Schulen

Bundesweiter Ausstattungsgrad von 88,4 Prozent erreicht. Aus dem Bundesbildungsministerium kommt eine Studie zur Nutzung an deutschen Schulen, die auch die Ausstattung der Bildungseinrichtungen erfasst hat. Der Titel der Studie lautet "IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland - Eine Bestandsaufnahme vom März 2001".

Dataquest - PC-Absatz in 2001 ging um 4,6 Prozent zurück

Dell als Gewinner der Krise. Erst zum zweiten Mal in der Geschichte waren im Jahr 2001 die weltweiten Verkäufe von PCs rückläufig, das geht aus vorläufigen Zahlen hervor, die Dataquest jetzt veröffentlicht hat. Demnach wurden 2001 insgesamt 128 Millionen Einheiten abgesetzt, 4,6 Prozent weniger als im Jahr 2000.

IT-Stellenmarkt geht dramatisch zurück

2001 unter dem Stand von 1997. Der einst als Jobmotor titulierte IT-Arbeitsmarkt scheint von einem Abwärtstrend erfasst worden zu sein. Die Zahl der in den Zeitungen ausgeschriebenen IT-Jobs sank im Jahr 2001 um 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit liegt der Stellenmarkt unter dem Stand von 1997. Diese Bilanz zieht die Computerwoche in ihrer aktuellen Ausgabe unter Berufung auf eine Analyse des Hamburger Marktforschungsunternehmens EMC/Adecco, das die Stellenmärkte von 40 Tageszeitungen sowie der Computerwoche untersuchte.

Studie: Verwaltung sollte elektronische Signatur anwenden

Nur qualifizierte Signaturen als Ersatz für eigenhändige Unterschrift. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat die Beratungsgesellschaft KPMG ein Gutachten zu "Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur in öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft" abgeschlossen. Als wichtiges Ergebnis stellt die Studie fest, dass ein genereller Einsatz der "qualifizierten E-Signatur" (nur diese ersetzt rechtlich gleichwertig die eigenhändige Unterschrift) im öffentlichen Bereich angestrebt werden sollte.

@facts: Zehn Millionen neue Internet-Nutzer in 2001

Noch in 2002 ist jeder Zweite online. Mit 27,8 Millionen Deutschen (ab 14 Jahre) sind inzwischen mehr als zwei Fünftel (43,6 Prozent) der Bundesbürger online. Im vergangenen Jahr sind zehn Millionen neue Nutzer hinzugekommen, so die aktuellen Ergebnisse von @facts, einer Internet-Studie, die forsa im Auftrag des Online-Vermarkters SevenOne Interactive erhebt.

Onlineversicherungen: Insgesamt wenig Abschlussbereitschaft

Internet wird eher als Informationsgrundlage genutzt. Die Zahl der Versicherungsabschlüsse im Internet ist im letzten Jahr erkennbar gestiegen. 9 Prozent der Internet-Nutzer gaben im September 2001 an, schon einmal einen Vertrag über das Internet abgeschlossen zu haben (Vorjahr: 5 Prozent). Dabei schlossen die beiden stärker service- und weniger preisorientierten Versicherungstypen "Anspruchsvolle Delegierer" und "Distinguiert-Konservative" entgegen den Erwartungen bislang am häufigsten online ab. Zu diesen Ergebnissen zur Entwicklung im Online-Versicherungsmarkt kommt das Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstitut psychonomics AG in seiner Studie "Kundenmonitor e-Assekuranz 2001".

Computerwoche: SAP-Kunden verstehen Mysap-Preismodell nicht

Hohe Kosten für SAP-Lösung Mysap.com verärgern die Anwender. Beim Preis für die neue betriebswirtschaftliche Komplettlösung Mysap.com sehen die SAP-Anwender rot: Wie die IT-Fachzeitschrift Computerwoche unter Berufung auf eine Studie der Unternehmensberatung Raad Consult berichtet, erhält das Preismodell der SAP AG bei der Befragung unter mehr als 3.000 IT-Managern miserable Noten.

Studie: Weiter kräftiges Wachstum rund um Smartcards

Weltmarkt für Smartcard-Lesegeräte und -Terminals untersucht. Glänzende Perspektiven bescheinigt eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan den Herstellern von Smartcard-Lesegeräten und -Terminals. Global betrachtet soll der Umsatz mit smartcardfähigen Kassenterminalsystemen von 2000 bis 2005 um jährlich 36,5 Prozent wachsen. Bei den Lesegeräten wird im selben Zeitraum eine Umsatzsteigerung von 171,9 auf 715,0 Millionen US-Dollar erwartet.

Wird Mobile Marketing unterschätzt ?

Bei der Bewertung des neuen Werbemediums scheiden sich die Geister. Ein Großteil der Marktakteure hat die Bedeutung und das Potenzial von Mobile Marketing noch nicht ausreichend erkannt. Das Marktforschungs-Institut Berlecon Research identifiziert dennoch bereits mehr als 80 Anbieter im deutschen Markt. Vom Trend zu Mobile Marketing werden vor allem Agenturen und andere etablierte Unternehmen der Werbebranche sowie Mobilfunknetzbetreiber und Technikanbieter profitieren, legen die Auguren nahe.

Wird Bezahlen per Handy zum Knüller ?

Mobile Payment erfolgskritisch für die Zukunft des Mobile Business. Die Entwicklung des Mobile Payment soll ausschlaggebend für die Zukunft der gesamten Mobilkommunikationsbranche werden. Dies zumindest ist die Essenz einer Expertenbefragung, die der ECO-Verband vorgelegt hat. 83 Prozent der befragten Experten räumen ein, dass das Bezahlen per Handy einen Schlüsselfaktor für den generellen Erfolg von Mobile Business darstellt. Fast die Hälfte (48 Prozent) glaubt, dass es ohne Mobile Payment auch kein Mobile Business geben wird.

Deutsche Handy-Exporte boomen

Im ersten Dreivierteljahr 2001 rund 41 Millionen Mobiltelefone ausgeführt. Mobiltelefone aus Deutschland finden im Ausland immer mehr Käufer. Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2001 knapp 41 Millionen Mobiltelefone ausgeführt. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum mit 39,2 Millionen exportierten Handys erhöhten sich die Ausfuhren damit um fast 5 Prozent.

Studie: Videokonferenzen für Firmen immer interessanter

Europamarkt für Videokonferenzsystem-Endgeräte beleuchtet. Nach den Terroranschlägen des 11. September in den USA überdenken viele Unternehmen ihre Reisepolitik und ersetzen persönliche Treffen zunehmend durch Kommunikation mit Hilfe elektronischer Medien. Damit eröffnen sich dem Markt für Videokonferenzsysteme neue Perspektiven. Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan geht in einer neuen Analyse davon aus, dass die Umsätze mit Gruppen- und Desktopsystemen in Europa kräftig steigen: Im Jahr 2000 noch auf 164,1 Millionen US-Dollar beziffert, soll der Marktwert bis 2007 bereits bei 518,9 Millionen US-Dollar liegen.

Flexibilität in New-Economy-Unternehmen schafft Probleme

IAT: "Wer IT-Fachleute im Unternehmen halten will, muss sich um sie kümmern". Wer seine IT-Fachleute im Unternehmen halten will, muss sich darum kümmern, dass sie bleiben. Denn die hohe Flexibilität in Unternehmen der New Economy sorgt laut dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) nicht nur für schnelle Reaktionsfähigkeit und hohe Innovationsdynamik, sondern auch für Instabilität, wenig Mitarbeiterbindung, Fluktuation und damit den Verlust von Know-how.

Handys als Peilsender - für Kinder, Autos und Maschinen

Marktdurchbruch der Handy-Ortung "M-Tracking" bis 2004. Für den kommenden UMTS-Markt ist Kreativität gefragt, wenn es darum geht, den Kunden den Umstieg von der herkömmlichen Mobiltelefoniererei auf den schnellen Datenfunk schmackhaft zu machen. Die Mobilfunkbranche arbeitet deshalb an M-Business-Angeboten und hat dabei das Geschäft mit der Angst entdeckt: Besorgte Eltern können per Handy den Standort ihres Kindes überwachen lassen.

D21-Jahresbilanz - Ein wechselhaftes Jahr für das Internet

Informationsgesellschaft im Jahr 2001 - Heiter bis wolkig. Die Initiative D21 sieht in ihrer Jahresbilanz 2001 Licht und Schatten für die Entwicklung der Informationsgesellschaft in Deutschland. Wolken am Internet-Horizont zogen im zu Ende gehenden Jahr durch den konjunkturellen Abschwung aller Branchen, der Konkurs einiger Internet-Firmen und die Kurseinbrüche der Aktien von IT-Unternehmen auf.

Amerikaner nutzen Internet zunehmend für religiöse Zwecke

62 Prozent erhoffen mehr religiöse Toleranz durch das Internet. In einer repräsentativen Umfrage, bei der das Pew Internet & American Life Project im Sommer 2001 US-Amerikaner befragte, wurde untersucht, wie sehr das Internet für religiöse Zwecke genutzt wird. Demnach besuchen mehr als drei Millionen Amerikaner täglich Websites mit spirituellem oder religiösem Material und damit deutlich mehr als im letzten Jahr, als nur 2 Millionen entsprechende Websites täglich aufsuchten. Rund 25 Prozent der befragten Personen gaben an, gelegentlich religiöse oder spirituelle Websites aufzusuchen. Im Jahr zuvor waren es noch 21 Prozent.

Neue Medien-Produktion: Umsatzrückgang gegenüber Vorjahr

7,6 Milliarden Euro Umsatz in 2001 gegenüber 8,46 Euro in 2000. Die deutschsprachigen Newmedia-Produzenten setzten im Jahr 2001 insgesamt 7,6 Milliarden Euro um. Damit liegt der Branchenumsatz rund sieben Prozent niedriger als im Boomjahr 2000, aber immer noch deutlich über dem Jahr 1999. Dies ist das Ergebnis einer Branchenanalyse, die der HighText Verlag im Rahmen einer Gesamtbefragung der Branche für das iBusiness Jahrbuch 2002 durchgeführt hat.

Studie: Linux auf dem Desktop nahezu bedeutungslos

Websurfer ziehen Windows und MacOS vor - kaum Linuxwachstum. Obwohl gerade Firmen in letzter Zeit für Linux die Werbetrommel rühren und zahlreiche Lösungen für das alternative Betriebssystem vorgestellt werden, scheinen zumindest nach einer Untersuchung des amerikanischen Marktforschungsinstituts WebSideStory die Websurfer das Betriebssystem kaum anzunehmen und lieber mit Windows und MacOS in den Weiten des Webs unterwegs zu sein.

Gartner: Weiterhin Wachstum im Telekommunikationsmarkt

Infrastrukturanbieter und Ausrüster spüren die Krise. Laut einer Studie von Gartner Dataquest wird der weltweite Telekommunikationsmarkt dieses Jahr ein Gesamtvolumen von 1,4 Billionen US-Dollar erreichen. Dies entspricht einem Wachstum von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

2001 war das schlimmste Jahr für die Halbleiterbranche

Dataquest: Marktvolumen ging um 33 Prozent zurück. Die Halbleiterhersteller haben mit 2001 das bisher schlechteste Jahr der Branche überstanden: Die weltweiten Halbleiterumsätze gingen laut Dataquest um 33 Prozent auf 152 Milliarden Dollar zurück. Die Top-10-Hersteller verzeichneten allesamt einen Umsatzrückgang zwischen 19 und 49 Prozent.

2005 tätigen 110 Mio. Europäer ihre Bankgeschäfte online

Neue Forrester-Studie "Profiting from Europe's Internet Banking". Während sich die Flaute in den Aktienmärkten negativ auf das Onlinebrokeragegeschäft niederschlägt, steigt die Attraktivität des Onlinebankings in Europa kontinuierlich. Ein Drittel aller Internetnutzer, das heißt 42 Millionen Verbraucher, tätigen ihre Bankgeschäfte bereits via Internet, und jeden Monat wächst die Schar der Onlinebanker um mehr als 1 Million neue Nutzer, das geht aus der Forrester-Studie "Profiting from Europe's Internet Banking" hervor.

Zwischen SMS und Download - die Familie und die neue Medien

Studie über Auswirkungen von Internet und Handy auf das Familienleben. Für Eltern ist das Internet vor allem deshalb sinnvoll, weil nach ihrer Meinung ihre Kinder es für schulische Belange nutzen können - während die Jugendlichen das neue Medium viel lieber als Freizeitbeschäftigung einsetzen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie über die Auswirkungen von Internet und Handy auf das Familienleben, die unter der Leitung von Prof. Dr. Rosemarie Nave-Herz am Institut für Soziologie der Uni Oldenburg durchgeführt wurde.

Vorweihnachtsrausch lässt Netz-Besucherzahlen klettern

Erstmals über 30 Millionen private Internetnutzer in Deutschland. Den neuesten Daten von Nielsen//NetRatings zufolge hat im November im deutschen Internet bereits der Weihnachtsrausch Einzug gehalten und sorgte auf den Seiten der Internet-Händler für steigende Besucherzahlen. Die erhöhten Besucherzahlen bei Anbietern von Spielwaren und Büchern bestätigen den Eindruck, dass nicht nur in Deutschlands Innenstädten die Jagd nach Geschenken begonnen hat.

Studie: Keine Killerapplikationen für UMTS vorhanden

Entwicklung und zukünftige Bedeutung mobiler Multimediadienste. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat Studie über die Entwicklung und zukünftige Bedeutung mobiler Multimediadienste in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse nun vorliegen: Die eine "Killer-Applikation", mit der die teuren UMTS-Lizenzen in Rekordzeit wieder einspielt werden könnten, werde es nicht geben; dafür werde jedoch der Mobilfunk unentbehrlicher Bestandteil der elektronischen Gesellschaft.

Digitale Geräte als Weihnachtsgeschenke besonders beliebt

Branche erwartet erfolgreiches Jahresendgeschäft. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) erwartet für die Branche ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft 2001. Insgesamt werden mit digitalen Consumer-Produkten aus den Bereichen Information und Kommunikation in diesem Jahr gut 24,6 Milliarden DM umgesetzt.

Studie: Deutsche Behörden im Internet nicht bürgerfreundlich

Cap Gemini klagt über Lücken bei europäischen E-Government Angeboten. Wenn es um den Einsatz von Internettechnologien bei Behörden und Verwaltungen geht, dem E-Government, gibt es laut einer Studie der Unternehmensberatung Cap Gemini Nachholbedarf in Deutschland: Wer zum Beispiel eine Geburts- oder Heiratsurkunde online beantragen oder sich an einer Hochschule einschreiben möchte, hat schlechte Karten.

Studie: Internet gehört zum Alltag in deutschen Haushalten

Schnellere Internetanschlüsse sorgen für mehr Onlineaktivitäten. Laut einer Verbraucherstudie des Marktforschungsunternehmens Forrester gehen mittlerweile 44 Prozent der deutschen Bevölkerung ins Internet, insbesondere wenn für die Kaufentscheidung oder Reisebuchung Produkt- und Preisinformationen fehlen, Software und Musik gewünscht oder Bankgeschäfte getätigt werden. Die Internetnutzung verändere die Informations- und Kommunikationsgewohnheiten der Menschen maßgeblich.

IBM legt im Servermarkt um 6,5 Prozent zu und hängt Sun ab

Suns Anteil am weltweiten Servermarkt sinkt um 6,3 Prozent. Die International Data Corporation (IDC) hat mitgeteilt, dass IBM im dritten Quartal 2001 seine Position im Servermarkt ausbauen konnte. Der Marktanteil stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent, wenn man den Umsatz als Maßstab nimmt. Sun hingegen hat im gleichen Zeitraum auf dem weltweiten Servermarkt einen 6,3-prozentigen Marktanteilsrückgang verkraften müssen.

Online-Weihnachtsgeschäft mit 4,1 Mrd. Euro Umsatz? (Update)

Forrester Research sieht deutliches Wachstum im Vergleich zum letzten Jahr. Europas Onlinehändler können sich laut dem Marktforschungsunternehmen Forrester Research auf ein gutes Weihnachtsgeschäft freuen, da die Online-Ausgaben zum diesjährigen Weihnachtsfest auf 4,1 Milliarden Euro steigen würden. Das entspreche einer Steigerung des Weihnachtsumsatzes von rund 78 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als der Onlinehandel einen Umsatz von 2,3 Milliarden Euro verbuchte.