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Elektronische Beschaffung: Jahrbuch "eProcurement" ist da

Fehlende Transparenz auf dem Markt soll beseitigt werden

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat das Jahrbuch "Monitoring eProcurement-Anbieter aus Entscheidersicht 2001/2002" vorgelegt. Die Praxisanalyse will den bestehenden Anlaufschwierigkeiten der eProcurement-Branche entgegentreten.

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Zu den Kernproblemen der eProcurement-Branche gehören nach Angaben des Verbandes die hohe Intransparenz am Markt, geringe Erfahrungswerte und Skepsis bei den Unternehmen gegenüber eProcurement-Systemen. Gemeinsam mit der Gerd Kerkhoff Consulting GmbH, Düsseldorf, dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Dortmund und der Wegweiser GmbH, Berlin, erfolgte eine Analyse der wichtigsten Marktteilnehmer aus Sicht von Entscheidern.

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Analysiert wurden sowohl Komplettanbieter (Sell-Side, Buy-Side und Market-Place) als auch Spezialanbieter (eProcurement-Toolanbieter, Content-Broker und Zusatzdienstleister). Im Rahmen dieses Tests hatten Unternehmen die Möglichkeit, das eigene Leistungs- und Produktangebot im Hinblick auf User-, Prozess- und IT-Anforderungen der Beschaffer wissenschaftlich untersuchen zu lassen.

Die Aussagen zu Stärken und Schwächen, Funktionen, Handling, Einführungs- und Betriebskosten sowie die abschließende Bewertung machen das BME-Jahrbuch "eProcurement 2001/2002" zu einem Leitfaden für Entscheider in Unternehmen und bei der öffentlichen Hand. Durch die alljährliche Fortschreibung des Jahrbuchs will der BME die technischen Weiterentwicklungen kritisch begleiten.

Das Buch hat einen Umfang von 160 Seiten und kostet 75,- Euro (ISBN 3-932661-30-3).



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