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Studie: Enterprise Content Management mit enormem Potenzial

Anbieter von Web Content Management Software unter Druck

Ausgesprochen günstig sieht eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan die Entwicklung des Europamarktes für Enterprise Content Management (ECM), dessen Gesamtumsatz im Jahr 2001 ein Volumen von 485 Millionen US-Dollar erreichte. Ursache für den Optimismus ist die Fähigkeit von ECM, eine umfassende und auch für Nichtexperten zugängliche Infrastruktur für das E-Business zu liefern.

Artikel veröffentlicht am ,

Angesichts der Zunahme von E-Business-Aktivitäten müssen die Unternehmen eine Flut von Inhalten (Content) verwalten, d. h. erfassen, analysieren, integrieren, verteilen und kontrollieren. Dieser Umstand verlangt nach Andrew Ball, Research Analyst bei Frost und Sullivan, immer stärker nach einer Komplettlösung, was die Nachfrage nach ECM-Software steigen lässt.

Inhalt:
  1. Studie: Enterprise Content Management mit enormem Potenzial
  2. Studie: Enterprise Content Management mit enormem Potenzial

Allerdings herrscht bisher noch keine Einigkeit über die Zuordnung von ECM: Einige Marktbeobachter halten ECM nicht für einen eigenständigen Markt, sondern sehen darin lediglich ein Marketinginstrument der Anbieter von Web Content Management (WCM) zum Schutz vor Preisdruck. Frost und Sullivan hält diese Einschätzung für falsch, da ECM im Vergleich zum WCM eine viel umfassendere Infrastruktur darstellt. Laut Analyse werden WCM- und Document-Management-Software mit ihren speziellen Funktionen auch weiter ihren Platz haben, jedoch ihrerseits nicht mehr als separate Märkte angesehen werden, sondern im ECM-Markt aufgehen.

Entsprechend lockt das enorme Potenzial, das der ECM-Markt bietet, gleich drei Gruppen von Akteuren an: Die Anbieter von Unternehmenssoftware, von Document-Management-Software und von Web Content Management (WCM) werden ihre Produkte entsprechend den Marktanforderungen weiterentwickeln und dann zu positionieren versuchen.

Die Anbieter von Unternehmenssoftware wie IBM, Oracle und Microsoft verfügen über ein breites Spektrum von Einzelprodukten für die wichtigsten ECM-Funktionen und haben gute Voraussetzungen, um das gesamte Spektrum von Daten in einem Unternehmen zu managen. Mit ECM-Angeboten aus diesem Bereich lassen sich nach Ansicht von Frost und Sullivan erhebliche Gewinne erzielen. Probleme bestehen bei der Benutzerfreundlichkeit und bei der Notwendigkeit, sich zu einer offenen Architektur zu bekennen, denn bisherige Produkte sind zwar untereinander, aber nicht mit dem breiteren Markt kompatibel.

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Studie: Enterprise Content Management mit enormem Potenzial 
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