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Studien

Annoncen-Auswertung: IT-Arbeitsmarkt zieht deutlich an

Rund 23 Prozent mehr Job-Angebote als im ersten Quartal 2005. Wer auf dem IT-Markt Arbeit sucht, hat nun deutlich bessere Chancen als vor einem Jahr. Dies geht zumindest aus der Zahl der Annoncen in 40 Tageszeitungen hervor, die Adecco im Auftrag der Computerwoche ausgewertet hat. Demnach stieg die Zahl der Stellenangebote im IT-Bereich im ersten Quartal 2006 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 5.011 auf 6.178.

Zukunftstrend Musik-Downloads aufs Handy

Zielgruppe: Nicht nur 11- bis 15-Jährige. Verschiedene Marktforscher prognostizieren dem Handy als digitalen Musik-Player in Europa ein großes Wachstumspotenzial. Damit einher gehen neue Vermarktungsmöglichkeiten für die Musikindustrie. So könnten große wie kleine Musik-Labels in Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern profitieren, wenn sie die Songs zum Download aufs Handy anböten.

Studie: Investitionen in Linux steigen 2006

TechConsult rechnet mit 41-prozentigem Anstieg. Eine Studie der TechConsult GmbH untersucht den Linux- und Open-Source-Markt 2005 bis 2007. Die Marktforscher rechnen damit, dass die Investitionen in Linux und Open Source 2006 die Wachstumsraten jedes anderen ITK-Marktsegments übersteigen werden. Derzeit ist Windows auch auf Servern noch verbreiteter als Linux, während das freie Betriebssystem eher bislang unter Unix und Netware laufende Systeme übernimmt.

Musik-Downloads und Handheld-Spiele legen zu

Media Control/GfK: Jedes vierte Spiel wird für Spiele-Handhelds verkauft. Die Umsätze mit kostenpflichtigen Musik-Donwloads sowie Computer- und Videospiele legten im ersten Quartal 2006 weiter zu, meldet Media Control/GfK. Vor allem Spiele-Handhelds sorgen für ein Umsatzplus.

"Download-to-own" - Erfolgsformel für die Filmindustrie?

Studie: Nutzer wollen Inhalte nicht nur ausleihen, sondern sie auch besitzen. Wer Musik oder Filme aus dem Internet herunterlädt, will diese auch behalten, so genannte "Download-to-own-Modelle" werden daher für die Film- und Videoindustrie künftig eine zentrale Rolle spielen, so das Ergebnis der Studie "Digital Rights Management and New Entertainment Business Models" von Screen Digest, Goldmedia und Rightscom.

Ältere nutzen Internet gegen Vereinsamung

Umfrage zu Internetnutzung und Technikausstattung der Generation ab 50. Einer soziodemographischen Umfrage der Generation ab 50 zur Internetnutzung zufolge nutzen die so genannten Silver Surfer das Internet unter anderem, um etwas gegen die Vereinsamung zu unternehmen. Die Studie wurde unter 1.120 Personen durchgeführt und von der Initiative D21 in Auftrag gegeben.

Studie: Handy-TV interessiert nur kleine, reiche Klientel

Als Bezahlmodell Flatrate gewünscht. Nur 10 Prozent der Mobiltelefon-Besitzer, so die Untersuchungen der Marktforschungsgesellschaft TNS Infratest, wollen Handy-TV nutzen. Diese Personen zeichnen sich, so die Studie, jedoch durch eine hohe Zahlungsbereitschaft für die Nutzung mobiler TV-Dienste aus. Für eine kombinierte Handy-TV-/Internet-Flatrate würden diese potenziellen Kunden zwischen 20 und 25 Euro pro Monat berappen.

Bringt weniger Breitband-Regulierung mehr Wachstum?

Studie: 0,2 Prozent mehr Wirtschaftswachstum durch Deregulierung. Eine Deregulierung des DSL-Marktes könnte Impulse für Wachstum und Beschäftigung geben. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie von Mercer Management Consulting und NERA Economic Consulting "Deregulierung in europäischen Breitbandmärkten - Potenziale einer ökonomisch orientierten Regulierungspraxis", die vor allem einen Blick auf die Situation in den USA wirft.

Internet-TV braucht noch lange Anlaufphase

2006 sollen 47.000 Haushalte in Deutschland IPTV-Abonnenten sein. Nach einer Studie von Gartner soll die Zahl der westeuropäischen Haushalte, die IP-Fernsehen (Television via Internet Protocol, IPTV) als Abonnement empfangen, bis Ende 2006 auf 3,3 Millionen ansteigen, bis 2010 werden es gar 16,7 Millionen Haushalte sein.
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76 Prozent der IT-Firmen erwarten für 2006 Wachstum

Bald wieder Fachkräftemangel? Die IT- und Telekommunikationsbranche blickt nach einer Umfrage des Bitkom-Verbandes mit wachsendem Optimismus in die Zukunft. Grundlage dieser Aussage ist eine vierteljährlich in der Branche durchgeführte Studie. 76 Prozent der Befragten erwarten ein Jahr mit steigenden Umsätzen, 13 Prozent erwarten gleichbleibende Geschäfte und nur 11 Prozent einen Umsatzrückgang.

Online-Shopping weiter auf dem Vormarsch

Preisinformationen von langlebigen Gütern werden online eingeholt. Die Zahl der Online-Einkäufer in Deutschland stieg im Vergleich zum letzten Jahr um 7 Prozent auf 26,9 Millionen Personen. Bereits die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren informiert sich vor dem Kauf von Produkten im Internet - vor allem bei langlebigen Gebrauchsgütern. Der wichtigste Recherchegrund ist der Preisvergleich - so die Ergebnisse einer Studie des Marktforschungsunternehmens Enigma GfK.

Studie: Noch hört fast niemand Podcasts

Forrester Research rät dennoch nicht vom Podcasting ab. Schlechte Nachricht für alle Podcaster: Eine Studie aus den USA zeigt, dass die Zahl der Hörer verschwindend gering ist. Zumindest im Moment, so das Ergebnis einer Studie von Forrester Research für die USA.

Valve-Umfrage: Spieler kaufen keine Luxus-Hardware

Hardware-Ausstattung von über 700.000 Spielern untersucht. In der neuen Ausgabe der Online-Befragung von Computerspielern durch den Spieleentwickler Valve zeichnet sich ein klarer Trend ab: Die mit viel Aufwand beworbenen Highend-Komponenten wie SLI-Grafikkarten-Gespanne oder teure Gamer-Prozessoren werden kaum verkauft.

IT-Dienstleister sorgen sich nicht wegen Offshore-IT-Firmen

Wenige beauftragen ihrerseits Offshore-Unternehmen oder beackern Auslandsmärkte. Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Berlecon Research sehen sich nur wenige deutsche IT-Dienstleister durch das Angebot von IT-Firmen im Ausland bedroht, die sich auf dem heimischen Markt als Offshore-Anbieter profilieren wollen.

Jeder vierte EU-Bürger besitzt Breitband-Internetanschluss

Offizielle Studie der EU zur Internetnutzung. Das statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, Eurostat, hat eine neue Studie zu Nutzung und Verbreitung des Internets in der EU vorgelegt. Demnach nutzen 43 Prozent der Privatpersonen mindestens einmal in der Woche das Netz; über 89 Prozent der Unternehmen haben eine eigene Webseite.

Corel will zurück an die Börse

Ausgabe von 8 Millionen Aktien für je bis zu 20 US-Dollar geplant. Im Juni 2003 hatte Vector Capital die kanadische Softwareschmiede Corel vollständig übernommen, das Unternehmen verschwand damit vom Börsenparkett. Nun plant Corel die Rückkehr an die Börse in Toronto und die US-Technologiebörse Nasdaq. Bis zu 160 Millionen US-Dollar soll der Börsengang erlösen.

Weltweite Klagewelle gegen Tauschbörsennutzer

Musikindustrie: Eltern haften für ihre Kinder. Mit einer neuen Klagewelle gegen Nutzer von Tauschbörsen in zehn Ländern will die Musikindustrie ihren Kampf gegen unerlaubte Musikkopien auf eine neue Stufe stellen - vor allem Eltern einen Warnschuss versetzen. Diese sollen darauf achten, was ihre Kinder mit dem Computer treiben oder die Zeche zahlen, die ihre Kinder anrichten. Einigen Tauschbörsennutzern wurde sogar der Internetzugang gekappt.

Frauen fassen Fuß im Netz

Shoppen, Suchen und Kommunizieren. Nach einer Umfrage, die der Branchenverband EIAA (European Interactive Advertising Association) - der Branchenverband der pan-europäischen Online-Vermarkter - in Auftrag gegeben hat, nutzen immer mehr europäische Frauen das Internet.

Fast jede zweite Suchanfrage geht an Google

Bei der Bildersuche erreicht Google einen Marktanteil von 79,1 Prozent. In Sachen Suche rennt Google auch weiterhin seiner Konkurrenz davon. Rund 48,5 Prozent und damit fast jede zweite Websuchanfrage im Februar 2006 erreichte Google. Yahoo kommt als Nummer 2 nur auf abgeschlagene 22,5 Prozent, das geht aus Zahlen der Marktforscher von Nielsen/NetRatings hervor.

Studie: Fußball-WM verhilft HDTV nicht zum Durchbruch

Studie: Langfristiger Erfolg jedoch sicher. Die Studie, die das Berliner Beratungsunternehmen Goldmedia und das Marktforschungsunternehmen Screen Digest durchgeführt haben, legt nahe, dass der große Durchbruch von HDTV nicht durch die Fußball-WM 2006 ausgelöst wird. Schuld daran seien vor allem die Lieferverzögerungen bei den HDTV-Receivern. Erst zwölf Wochen vor WM-Beginn haben den Untersuchungsergebnissen zufolge die Pay-TV-Anbieter in Europa mit der Auslieferung von "HD ready"-Set-Top-Boxen begonnen.

internet facts 2005-III: AGOF stolpert voran

Zahlen mit der ersten Regelstudie nicht vergleichbar. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) hat ihre zweite Regelstudie veröffentlicht und weist damit Reichweiten- und Strukturdaten für 183 Online-Werbeträger aus. Zugleich bietet die Studie aber auch aktuelle Zahlen zum Online-Markt an.

Online-Glücksspiel: Deutsche spielen im Ausland

Mehr als 80 Prozent der Einsätze fließen an staatlichen Anbietern vorbei. Nach einer Studie des Berliner Beratungsunternehmens Goldmedia zum Online-Glücks- und Wettspiel sollen in Deutschland die mit Glücksspiel erzielten Online-Umsätze in erheblichem Umfang an den staatlichen Anbietern vorbei in einen "rechtsgrauen Raum" fließen. Während in Österreich nur etwa 50 Prozent der Online-Glücksspiel- und Wetteinsätze nicht auf staatliche, sondern auf private inländische und ausländische Anbieter entfallen, sollen es in Deutschland stolze 81 Prozent und in der Schweiz sogar 91 Prozent sein.

Bericht: Acer will Nummer drei im PC-Geschäft werden

Umsätze in Osteuropa ziehen steil an. Der taiwanische Computerkonzern Acer will bis Ende 2007 zur weltweiten Nummer drei unter den PC-Bauern aufsteigen und rund 15 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaften, heißt es in einem Bericht des Manager Magazins, das ein Interview mit Acer-Chef Gianfranco Lanci enthält.

Amtlich: Rennspiele haben kaum Einfluss auf Fahrverhalten

Bundesanstalt für Straßenwesen sieht keine Gefahr in Rennspielen. Computer- und Videospiele werden von Politik und Medien immer wieder für alles Mögliche alleinverantwortlich gemacht, was aus der üblichen Angst vor den Einflüssen neuer Medien hervorzugehen scheint. Selbst Rennspielen wurden schon merkliche negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten der Bürger angedichtet, was die deutsche Bundesanstalt für Straßenwesen aber auf Basis einer wissenschaftlichen Studie nicht bestätigen konnte.

Marktforscher: PlayStation 3 wird 2010 den Markt anführen

Microsoft wird In-Stat zufolge aber an Gewicht gewinnen. Auch im Jahr 2010 wird Sony Computer Entertainment noch den Konsolenmarkt anführen, zumindest wenn es nach der Voraussage der Marktforscher von In-Stat geht. Dennoch werde es Microsoft schaffen, den Abstand zumindest im Bereich Next-Generation-Konsolen zu verringern.

Musikindustrie mit erneutem Umsatzrückgang

Illegale Downloads weiter im Visier, legale Downloads legen kräftig zu. Wieder einmal beklagt die Musikindustrie auch für 2005 einen Umsatzrückgang - 2005 war damit noch kein Jahr der Trendwende, heißt es von Seiten der Phonoverbände anlässlich ihrer Jahrespressekonferenz. Anlass zur Freude geben in erster Linie steigende Download-Zahlen, wobei nach wie vor die illegalen Downloads als Grund für den Umsatzrückgang angeführt werden.

KPMG: Handy-Subvention aufgeben und Preiskampf einstellen

Mobilfunkanbieter sollten ihre Geschäftsmodelle überdenken. Nach einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG unter 3.500 Handy-Nutzern sind nur 40 Prozent bereit, für Internetsurfen, Musik- oder Spiele-Downloads eine höhere Handy-Telefonrechnung in Kauf zu nehmen. KPMG rät den Unternehmen deshalb, sich mehr am Geschäftsmodell von Internetsuchmaschinen zu orientieren und den Preiskampf untereinander aufzugeben.

Analysten: Microsofts Origami zum Scheitern verurteilt

UMPCs bieten zu geringe Akkulaufzeit und kosten zu viel. Auf der CeBIT 2006 stellte Microsoft erstmals Origami-Geräte vor, die auch als Ultra-Mobile-PC oder kurz UMPC bezeichnet werden. Dieser neuen Geräteklasse bescheinigen die Marktforscher von Gartner allerdings keine rosige Zukunft. Sie erwarten, dass die Geräte wie Blei in den Regalen liegen werden. Die Analysten kritisieren den zu hohen Preis und die geringe Akkulaufzeit. Branchenbeobachter kamen auf der CeBIT 2006 zu ähnlichen Einschätzungen.

Regierung: Breitband-Versorgung für 98 % der Bevölkerung

Wirtschaft muss Möglichkeiten der Breitbandkommunikation besser nutzen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Initiative D21 und der Branchenverband Bitkom haben auf der CeBIT 2006 zwei Studien zur Breitbandnutzung in Deutschland vorgestellt. Danach hat in den letzten vier Jahren die Zahl der Breitbandanschlüsse jedes Jahr um ca. 50 Prozent auf nunmehr 10,7 Millionen Ende 2005 zugenommen.

Notebooks werden besser und billiger

Einfuhrpreise für Notebooks qualitätsbereinigt um 25,7 Prozent gesunken. Die Preise für Notebooks sind 2005 deutlich gesunken, die für den deutschen Markt wichtigen Einfuhrpreise für Notebooks lagen im Januar 2006 qualitätsbereinigt um 25,7 Prozent niedriger als im Januar 2005. Der Import von Desktop-PCs verbilligte sich im gleichen Zeitraum um 13,0 Prozent. Diese Zahlen veröffentlichte das Statistische Bundesamt im Vorfeld der CeBIT in Hannover.

Studie: Handy-Strahlung kann Flugverkehr beeinträchtigen

Handy-Verbot in Flugzeugen wird oftmals missachtet. In der Luftfahrtindustrie laufen Bestrebungen, die Nutzung von Mobiltelefonen in Flugzeugen zu erlauben. Eine neu vorgelegte Studie könnte diesem Vorhaben nun Steine in den Weg legen. Laut der Studie kann die Handy-Strahlung die Funktionstüchtigkeit der Bordelektronik von Flugzeugen empfindlich beeinträchtigen, was die Sicherheit im Flugverkehr verringern könnte.

Studie: Mobilfunk in Deutschland zu teuer

Verbreitung von DSL schränkt Wachstumspotenzial des Mobilfunks ein. Im europäischen Mobilfunkmarkt gehört Deutschland zu den Nachzüglern. Das Wachstum bei mobilen Sprachminuten resultiere noch immer vor allem aus dem Anstieg der Mobilfunkpenetration, nicht wie in anderen europäischen Ländern aus einer stärkeren Handy-Nutzung. Dies ist eines der Ergebnisse der Studie "Festnetzsubstitution durch Mobilfunk - Potenziale, Barrieren und Handlungsoptionen für Mobilfunkunternehmen in Deutschland" von Mercer Management Consulting.

Australien: Nutzer sollen Kopierschutz umgehen dürfen

Ausschuss des australischen Parlaments legt Studie vor. Die australische Regierung sollte Rechteverwertern wesentlich weniger Schutz für ihre DRM-Techniken gewähren. Das ist das Ergebnis einer Studie, die ein Ausschuss des australischen Parlaments den Abgeordneten vorgelegt hat. Die Empfehlungen widersprechen damit in vielen Punkten der gängigen Praxis in der EU und den USA.

Studie: Spielraum für IT-Grundgehälter ausgereizt

Spitzenverdienste in der Schweiz. Eine Gehaltsumfrage für Berufseinsteiger, die Towers Perrin im Auftrag von Computerwoche Young Professional durchführte, zeigt, dass Grundgehälter für IT-Einsteiger in Westeuropa stagnieren oder zurückgehen. Allerdings würden individuelles Engagement und Einsatz überdurchschnittlich honoriert.

Zahlungsausfälle machen Internethändlern zunehmend Probleme

Viele planen Verlagerung von Risikoprüfung und Inkasso auf Dienstleister. Die Zahl der Zahlungsausfälle und -verzögerungen bei Online-Händlern wächst nach den ersten Ergebnissen einer Studie des Regensburger Universitätsinstituts ibi research. Drei Viertel der Studienteilnehmer sehen denn auch die Vermeidung von Zahlungsausfällen als eine der größten Herausforderungen bei der Gestaltung von Zahlungsabwicklungsprozessen im elektronischen Handel.

Asus-Konzept: Module für Desktop und Notebook gleichermaßen

Green Asus Network Service soll ökologischere Gesamtbilanz bieten. Asus hat eine Studie namens "Green Asus Network Service" vorgestellt, die auf den ersten Blick eher nach einem Bücherregal samt Büchern aussieht als nach einem modularen Rechner. Die einzelnen Komponenten stehen in einer Schiene, sollen schnurlos miteinander Kontakt aufnehmen und können auch in einem Mobilrechner genutzt werden.

Nokia und Motorola legten bei Handy-Verkäufen zu (Update)

BenQ Mobile verliert weiter an Marktanteilen; starker Zuwachs im Handy-Markt. Sowohl Nokia als auch Motorola konnten ihre beiden Spitzenplätze im weltweiten Handy-Markt auch im vierten Quartal 2005 behaupten, ermittelten die Marktforscher von Gartner Dataquest. Damit profitierten beide Hersteller vom gestiegenen Absatz von Mobiltelefonen im letzten Quartal 2005, während sich BenQ Mobile immer noch mit sinkenden Absätzen zufrieden geben muss.

Open Source im Jahre 2010

SDForum und Olliance Group veröffentlichen Report zu Zukunft von OSS. Zusammen mit der Olliance Group wollte das SDForum herausfinden, wo kommerzielle Open-Source-Software im Jahre 2010 stehen wird und wie der Weg dahin aussieht. Dazu luden sie rund 70 Industrievertreter zu einer Diskussionsrunde und veröffentlichten deren Ergebnisse unter dem Titel "The Future of Commercial Open Source Think Tank Summary Report".

Zahl der IT-Stellenausschreibungen wächst überproportional

Branchenaufschwung in Sicht? Nach einer Analyse der Zahl der Stellenanzeigen in der IT-Branche wurden 2005 im Vergleich zum Vorjahr 81 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben. Außerdem suchten 8 Prozent mehr Unternehmen Fachkräfte. Die Analyse entstand im Auftrag der Personalberatung personal total. Der Stellenmarkt für IT-Fachkräfte aller, also nicht nur der IT-Branche, verzeichnete laut dem Branchenverband Bitkom einen Zuwachs von 20 Prozent.

HP baut Dominanz im Druckermarkt aus

Marktanteil bei Einzelblattdruckern klettert auf 49 Prozent. Der weltweite Markt für Einzelblattdrucker wuchs im letzten Jahr um 18,6 Prozent und hat ein Volumen von 21,4 Millionen Einheiten erreicht, so die Marktforscher von Gartner. HP konnte dabei seinen Marktanteil leicht ausbauen und dominiert das Marktsegment deutlich.

China will SMS kontrollieren

SMS soll wie Web und E-Mail überwacht werden. Der E-Mail- und Internetverkehr wird in China bereits umfassend zensiert. Weil sich die Chinesen zunehmend über SMS verständigen, wollen die Behörden nun auch diese unter ihre Kontrolle bringen.

Studie: Voice over IP bereits in jedem vierten Unternehmen

Mittelstand skeptisch - Groß- und Kleinunternehmen dabei. Einer Studie der Unternehmensberatung Accenture zufolge hat sich "Voice over IP" in deutschen Unternehmen bereits von der Nische hin zur Massenanwendung entwickelt - in jedem vierten Unternehmen werden bereits erste VoIP-Lösungen eingesetzt oder befinden sich im Testbetrieb.

EU: Deutschland hinkt bei Breitband hinterher

Resoluteres Vorgehen des Regulierers gefordert. Der zunehmende Wettbewerb im Bereich der elektronischen Kommunikation kommt den Verbrauchern in Europa zugute, so das Fazit des Berichts "Elektronische Kommunikation in Europa - Regulierung und Märkte", den die Europäischen Kommission vorlegte. Deutschland wird aber weiter Nachholbedarf bescheinigt.

Unternehmen investieren weniger Geld in IT-Infrastruktur

Neuer Trend Customer Relationship Management. In Sachen IT-Budgets weicht in Deutschland die Skepsis einer leicht positiven Stimmung, so ein Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Capgemini, die auf der Befragung von IT-Leitern großer Unternehmen basiert. Die Budgets sollen im Vergleich zu 2005 mehrheitlich steigen oder zumindest gleich bleiben.

Branchenverband erwartet 2006 Vervierfachung der UMTS-Nutzer

Weltweit Ende 2005 rund 47 Millionen UMTS-Nutzer. Der Branchenverband Bitkom erwartet, dass zum Jahresende 2006 in Deutschland rund neun Millionen UMTS-Handys und -Karten genutzt werden. Ende 2005 waren es noch 2,3 Millionen. Erst im März 2004 kamen die ersten UMTS-Karten für tragbare Computer auf den Markt.

Online-Werbemarkt wächst rasant

2006 deutlich mehr als eine Milliarde Euro Umsatz erwartet. Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW teilte mit, dass im Jahr 2005 rund 885 Millionen Euro in Online-Werbung investiert wurden, was gegenüber dem Vorjahr eine 60-prozentige Steigerung ausmacht und damit deutlich über den Erwartungen des OVK liegt, der im September 2005 noch 750 Millionen Euro schätzte.

Handy-Strahlung: Die Schlafstudie beginnt

Forschungsauftrag zu Mobilfunk-Auswirkungen nach Pilotphase erteilt. Die von dem Berliner Universitätsklinikum Charité ersonnene Studie zur Ermittlung etwaiger Schlafstörungen durch Einfluss von Mobilfunkstrahlung soll in Kürze starten. Bereits 2005 gab es eine Pilotphase, in naher Zukunft soll es im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) an sechs noch auszusuchenden Standorten mit der Untersuchung möglicher schädlicher Mobilfunk-Auswirkungen losgehen.