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Corel will zurück an die Börse

Ausgabe von 8 Millionen Aktien für je bis zu 20 US-Dollar geplant

Im Juni 2003 hatte Vector Capital die kanadische Softwareschmiede Corel vollständig übernommen, das Unternehmen verschwand damit vom Börsenparkett. Nun plant Corel die Rückkehr an die Börse in Toronto und die US-Technologiebörse Nasdaq. Bis zu 160 Millionen US-Dollar soll der Börsengang erlösen.

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Corel blickt auf eine recht bewegte Vergangenheit zurück, darunter eine im letzten Moment geplatzte Fusion mit Borland bzw. Inprise sowie der Ein- und Ausstieg aus dem Linux-Geschäft. Zwischenzeitlich hatte sogar Microsoft dem Unternehmen unter die Arme gegriffen, war aber kurze Zeit später wieder bei Corel ausgestiegen.

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All das gipfelte 2003 in der Übernahme durch Vector Capital. Danach besann sich Corel wieder stärker auf seine Wurzeln, es gab neue Versionen von Corels Wordperfect Office und Corel Draw, Painter sowie Designer. Zudem übernahm Corel mit Jasc-Software den Hersteller von Paint Shop Pro.

Seit Mitte 2005 leitet der ehemalige IBM-Manager David Dobson das Unternehmen.

Nun soll das in den Jahren seit der Übernahme durch Vector Capital neu aufgestellte Unternehmen zurück an die Börse gebracht werden. Insgesamt stehen 8 Millionen Aktien zum Verkauf, 3 Millionen davon kommen von den Altaktionären, das Geld für die restlichen 5 Millionen Aktien fließt aber in die Taschen von Corel. Das könnte nach aktuellem Stand rund 100 Millionen US-Dollar in Corels Kassen spülen.

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