Der deutsche Kochgeschirrhersteller Fissler will einen Schnellkochtopf mit Bluetooth auf den Markt bringen. Durch die Anbindung an ein Smartphone oder Tablet kann so mit Hilfe einer App dem Koch zum Beispiel die Temperatur oder der Druck übermittelt werden. Ähnliche Ideen gibt es schon für Pfannen.
Media Broadcast geht davon aus, dass erste DVB-T2-Empfänger für HD-Fernsehen über Antenne bereits in diesem Jahr verfügbar sein werden. Für eine gewisse Übergangszeit bis 2019 soll der Verbraucher auch noch DVB-T nutzen können.
Die Aufregung um ungeplante Werbeunterbrechungen auf Samsungs Smart-TVs setzt den Hersteller gehörig unter Druck. Zumindest Kunden in Europa können sich darauf verlassen, dass keine Inhalte durch unerwünschte Werbung unterbrochen werden.
Ist der Ruf erst ruiniert: Zalando hat die Werbeausgaben reduziert und konzentriert sich auf profitables Wachstum. Endgültige Geschäftszahlen sollen Anfang März vorgelegt werden.
DVB-T2-Empfänger kommen wohl erst 2017, kritisiert Medienexpertin Tabea Rößner. Die Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 erfolge nicht verbraucherfreundlich.
Die Vorsitzende der Rundfunkkommission, Malu Dreyer, findet einen Vorschlag schädlich, die Rundfunkgebühr nur noch nutzungsbedingt zu berechnen. Dies hatte ein Gutachten des Beirates des Bundesfinanzministeriums gefordert.
DVB-T wird in Deutschland bald durch DVB-T2 ersetzt. Das Bundeskabinett hat eine Verordnungsänderung beschlossen, nach der die bisher von DVB-T genutzten Frequenzen für den Ausbau des mobilen Internets versteigert werden sollen. Nach 2017 ist Schluss mit DVB-T. Fernsehzuschauer müssen nachrüsten.
Die Zigbee-Macher sind sich sicher, dass ihnen der Smart-Home-Markt gehört. Die Z-Wave-Macher auch. Doch aufgrund von Unterschieden im Detail und im Angebot sind nicht beide Funkstandards für alles geeignet. Außerdem verwirrt weitere Konkurrenz die Anwender.
Diese Werbung hätte nicht angezeigt werden dürfen: Nutzer der Plex-App haben auf Samsungs Smart-TV Reklame gesehen, als sie Inhalte aus dem lokalen Netzwerk abspielten. Es ist nicht der einzige Fall.
Von einem Streaming-Abo bei Spotify oder Deezer kommt wie erwartet nur ein sehr geringer Teil bei den Künstlern an. Das ergab eine Studie der Musikindustrie und Ernst & Young.
Der Matchstick sollte eine offene Alternative zu Geräten wie dem Chromecast sein. Das Projekt verzögert sich aber enorm, auch weil DRM umgesetzt werden soll. Für einige Kunden ist das Betrug.
Entwickler können jetzt ihre Werke auf Steam mit einer weiteren Funktion ausstatten: einem Inventarsystem für dauerhaft vorhandene und handelbare Digitalgüter aus Spielen.
Über 1,2 Milliarden Euro zu viel werden ARD und ZDF über die neue Rundfunkgebühr einnehmen. Das Geld sollte laut der Medienexpertin Tabea Rößner eingesetzt werden, um die Löschregelung in den Mediatheken abzuschaffen.
Als Apple den Kopfhörerhersteller Beats übernahm, fragten sich viele, ob der Kaufpreis nicht zu hoch gewesen sei. Apple erwarb damit aber auch den Streamingdienst Beats Music. Der soll nun mit Kampfpreisen als Spotify-Konkurrent etabliert werden.
Bei den Kids ist das Portal Younow derzeit sehr beliebt, auf dem Videostreams live laufen und Fragen beantwortet werden. Zwei IT-Anwälte warnen vor Strafen, weil die Rechte anderer verletzt werden könnten. Auch die Gema dürfte aufmerksam werden.
Erheblich mehr als 1,2 Milliarden Euro werden ARD und ZDF durch den Rundfunkbeitrag nach neuen Berichten zu viel einnehmen. Damit betragen die jährlichen Einnahmen von ARD und ZDF aus dem Rundfunkbeitrag rund 8 Milliarden Euro.
Für einen Aufpreis von zehn Euro erhalten T-Mobile-Kunden Zugang zum Musikdienst Spotify. Eigentlich soll dabei das Datenvolumen geschont werden, doch das stimmt nicht ganz. Nun gibt die Deutsche Telekom 100 MByte Datenvolumen auf jeden Tarif kostenlos dazu.
Wer noch ein Apple TV der ersten Generation zu Hause herumzufliegen hat, kann diesen jetzt mit der Mediensoftware XBMC wiederbeleben: Dank der Software kann die Set-Top-Box dann zahlreiche Formate abspielen, Medien von anderen PCs oder NAS abrufen und als Streaming-Hub für andere Geräte fungieren.
Für den technischen Betrieb des neuen Antennenfernsehens DVB-T2 hat sich nur Media Broadcast beworben. Die Landesmedienanstalten haben nun nur die Wahl, den Plattformbetreiber zu nehmen oder DVB-T2 nicht zu starten.
Spotify benötigt erneut Geld und sucht in einer neuen Finanzierungsrunde nach 500 Millionen US-Dollar. Der Musikdienst zeigte in den vergangenen Monaten ein starkes Wachstum.
Der Versand von DVD- und Blu-ray ist bei aktuellen Spielfilmen der Konkurrenz von Netflix überlegen, meint Videobuster.de. Die Kunden würden immer Versender brauchen, wenn sie neue Filme sehen möchten. Nur bei Serien sei das anders.
Mit dem Wireless Display Adapter hat Microsoft einen Miracast-Empfänger für den Fernseher vorgestellt, der einfach in den HDMI- und USB-Port des TV gesteckt wird. Nun ist das Gerät auch in Deutschland erhältlich.
Noch im Frühjahr 2015 startet Spotify laut Sony offiziell auf der Playstation 3 und 4. Gleichzeitig gibt das Unternehmen bekannt, dass auf der PS Vita mehrere Dienste entfallen.
Das Video-Tag von HTML5 wird nun von Youtube standardmäßig für die meisten Browser verwendet. Die Ablösung von Flash ermöglichen verschiedene über Jahre entwickelte Techniken.
CES 2015 Dünne Fernseher werden seltener, zumindest gute mit High Dynamic Range oder Dolby Vision. Nur ein Hersteller zeigte auf der CES flache Geräte mit hohen Leuchtdichten.
Apple hat ein Update für sein mobiles Betriebssystem veröffentlicht. Die Änderungsliste von iOS 8.1.3 ist recht überschaubar. Auch für OS X gibt es ein Update.
Entweder man stellt seine gesamte Musik für das Abo-Modell Music Key bereit oder man wird von Youtube gesperrt. So stellt eine US-Musikerin das neue Geschäftsmodell der Google-Tochter dar, dem sie sich nicht unterordnen will.
Brauchen wir eine Überholspur im Netz oder reicht ein Daten-Blaulicht für Notdienste? Die Debatte über die Netzneutralität krankt noch immer daran, dass niemand weiß, worüber eigentlich diskutiert wird.
Wer einmal mit der vierten Staffel von The Walking Dead angefangen hat, kommt nicht so schnell davon los - das ist bei vielen Streaming-Serien so. Das Zombie-Drama macht da keine Ausnahme: Fast ein Drittel der Zuschauer bei Watchever hat die Staffel in einer Woche durchgeguckt.
Netflix wächst im Ausland schneller als erwartet. Der Streaming-Dienst kündigte an, den Film The Interview über die fiktive Ermordung des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un ins Programm zu nehmen.
Legale Streaming-Dienste für Filme oder Serien sind bereits beliebter als die Blu-ray aus der Videothek. Mit TV-Serien in Online-Videotheken werden in diesem Jahr voraussichtlich 243 Millionen Euro umgesetzt - mehr als mit Filmen.
"Popcorn-Time streamt Filme und Fernsehserien von Torrents", heißt es auf einer der Plattformen. Doch seit Jahresbeginn bekommen immer mehr Nutzer Abmahnungen.
In Deutschland lässt die Filmindustrie immer stärker wegen Popcorn Time abmahnen. Durchschnittlich fordern die Münchener Anwälte Waldorf Frommer 815 Euro von den Nutzern, die oft meinen, sie würden streamen.
Update Seit kurzem streamt Amazon auch in Deutschland für Prime-Kunden manche Filme und Serienfolgen in Ultra-HD. Das klappt bisher aber nur mit 4K-Fernsehern und noch nicht auf PCs.
Beim Skispringen, Autorennen und bei vielen anderen Sportarten, die im Fernsehen übertragen werden, kommen mittlerweile Gopros Actionkameras zum Einsatz. Allerdings nicht live, weil sie ihr Bildmaterial hochauflösend nur intern speichern. Das soll sich schon bald ändern.
Während sich im Rest der Welt erst die Ultra-HD-Auflösung 4K durchsetzt, steht in Japan schon 8K bevor. Das ist nicht mehr nur eine Sache von riesigen Fernsehern, wie der öffentliche Sender NHK demnächst auf einer Branchenkonferenz beweisen will.
Update Wenn Rechteinhaber mit unsicheren Tools die IP-Adresse von Filesharern herausbekommen, ist dies als Beweis vor Gericht nicht gültig. Das Ermittlertool Observer ist technisch unzuverlässig. Bei Redtube kam ItGuards zum Einsatz.
Eine Handbewegung und der Mac spielt Musik ab, blättert in der Fotosammlung oder stoppt ein Video - mit einer Gestenerkennung wäre das kein Problem. Dieses Patent hat Apple nun erhalten. Das Know-how wurde schon längst gekauft.
Die Streaming-App Allcast gibt es nun auch für iOS, bisher gab es nur eine Android-App. Damit lassen sich Inhalte bequem vom Smartphone oder Tablet auf eine Set-Top-Box oder einen Fernseher übertragen.
Mehr als 15 Millionen Nutzer zahlen laut Spotify für den Dienst. Das sind fünf Millionen Nutzer mehr als im Mai 2014. Das Unternehmen kann solche Erfolgsmeldungen in diesem Jahr brauchen.
Erst Florian Mundt alias Le Floid, dann Simon "Ungespielt" Unge und jetzt Apecrime: Der Youtube-Vermarkter Mediakraft verliert einen weiteren reichweitenstarken Kanal.
Bang & Olufsen hat mit dem Beosound Moment einen Medienplayer in Form eines Tablets vorgestellt. Die Holzoberfläche auf der einen Seite ist berührungsempfindlich und erlaubt die Steuerung der Musikwiedergabe. Auf der Rückseite ist ein Touchscreen untergebracht.
CES 2015 Raumklang um eine dritte Ebene erweitert haben Auro Technologies und Dolby bereits erfolgreich - DTS will das offenbar nicht auf sich sitzen lassen: Es startet auch mit objektbasiertem Raumklang. Wir konnten das System Probe hören.
Bei den Redtube-Abmahnungen sollen in den ersten Tagen 600.000 Euro auf einem Bankkonto eingegangen sein. Das Geld floss in die Schweiz ab. Jetzt gibt es Hausdurchsuchungen.
CES 2015 Verschachtelte Menüs, langsame Systeme: Wer ein Smart-TV hat, möchte sich nicht quälen, sondern fernsehen. Wir haben Geräte von LG, Samsung, Sony und Panasonic auf ihren Bedienungskomfort untersucht.