• IT-Karriere:
  • Services:

Actionkameras: Live mit der Gopro übertragen soll möglich werden

Beim Skispringen, Autorennen und bei vielen anderen Sportarten, die im Fernsehen übertragen werden, kommen mittlerweile Gopros Actionkameras zum Einsatz. Allerdings nicht live, weil sie ihr Bildmaterial hochauflösend nur intern speichern. Das soll sich schon bald ändern.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Gopro Hero 4
Gopro Hero 4 (Bild: Gopro)

Gopro ist mit Vislink eine Technikpartnerschaft eingegangen, um Fernsehzuschauer mit hochauflösenden Livebildern von ihren Actionkameras versorgen zu können. Die Technik soll es erlauben, die kleinen und widerstandsfähigen Kameras bei großen Events einzusetzen, die im TV übertragen werden. Damit sollen neue Aufnahmeperspektiven möglich sein und der Zuschauer soll die Ereignisse aus Sicht der Teilnehmer verfolgen können.

Stellenmarkt
  1. PROSIS GmbH, verschiedene Standorte
  2. Migratec Netzwerktechnik GmbH, Backnang bei Stuttgart

Vislink hat sich auf die Übertragung von hochauflösenden Videos per Funk spezialisiert und will ein Sendemodul für die Gopro 4 entwickeln, mit der in Echtzeit sendefähiges Material übertragen werden kann. Das Sendemodul soll klein genug sein, um am Körper getragen zu werden.

  • Gopro Hero (Bild: Gopro)
  • Gopro Hero 4 Black Edition (Bild: Gopro)
  • Gopro Hero 4 Silver Edition (Bild: Gopro)
Gopro Hero (Bild: Gopro)

Der schnurlose HD-Sender soll unter anderem bei den Winter X Games in Aspen eingesetzt werden, die vom 22. bis 25. Januar stattfinden. Auch bei einigen AMA Monster Energy Supercross Events ist ihr Einsatz geplant. Weitere Informationen zum Sender sollen erst im Frühjahr bekanntgegeben werden, teilte Gopro mit. Auch die Preise sind derzeit noch unbekannt.

Gopro sucht nach neuen Absatzmärkten - derzeit ist das börsennotierte Unternehmen nur im Markt der Actionkameras tätig. Vor kurzem hatte es Gerüchte gegeben, dass Gopro künftig auch Drohnen anbieten wolle.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Sebbi 16. Jan 2015

Wie weit geht das Signal in diesem Fall (Rover = Boden)?

( Alternativ... 16. Jan 2015

naja .... 3s zeitversetzt LivePreview bekommst du über WLAN. in einer besch...

Alexspeed 15. Jan 2015

kwt


Folgen Sie uns
       


The Outer Worlds - Fazit

Das Rollenspiel The Outer Worlds schickt Spieler an den Rand der Galaxie. Es erscheint am 25. Oktober 2019 und bietet spannende Missionen und Action.

The Outer Worlds - Fazit Video aufrufen
Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /