• IT-Karriere:
  • Services:

Rundfunkbeiträge: Mit Mehreinnahmen Depublizierung in Mediatheken beenden

Über 1,2 Milliarden Euro zu viel werden ARD und ZDF über die neue Rundfunkgebühr einnehmen. Das Geld sollte laut der Medienexpertin Tabea Rößner eingesetzt werden, um die Löschregelung in den Mediatheken abzuschaffen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die ARD-Mediathek
Die ARD-Mediathek (Bild: ARD Mediathek/Screenshot: Golem.de)

Die Mehreinnahmen aus den Rundfunkbeiträgen sollten für die Öffnung der Mediatheken durch die Abschaffung der 7-Tage-Regelung ausgegeben werden. Das forderte Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik der Grünen. Um dies zu erreichen, müssten die Urheberinnen und Urheber angemessen vergütet werden. Zudem solle endlich auch ernsthaft über eine Reduzierung der Werbung verhandelt werden.

Stellenmarkt
  1. mahl gebhard konzepte Landschaftsarchitekten BDLA Stadtplaner Partnerschaftsgesellschaft mbB, München
  2. HOTTGENROTH & TACOS GmbH, Münsterland

Die bereits finanzierten Beiträge in den Mediatheken sollten auch dauerhaft zugänglich sein, sagte Rößner. Wenn die konkrete Summe der Mehreinnahmen feststehe, müssten schnell klare Festlegungen getroffen werden. Die Mehreinnahmen aus dem neuen Rundfunkbeitrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio werden in den nächsten vier Jahren um deutlich mehr als 1,2 Milliarden Euro über dem genehmigten Bedarf liegen. Das hatte Horst Wegner, Geschäftsführer der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF), erklärt.

Wenn ein Beitrag von einer externen Produktionsfirma erstellt worden ist, liegen die Rechte für die Onlinevermarktung je nach Vertrag nicht automatisch auch bei dem Sender, der ihn ausgestrahlt hat. Manchmal liegt die Entscheidung über die Dauer, für die ein Beitrag online angeboten werde, auch beim Moderator einer Sendung.

"Beim ZDF wurden 85 Prozent der Inhalte depubliziert", hatte Peter Weber, Justiziar beim ZDF, im Mai 2012 auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland erklärt. "Das hat verhindert, dass Enzyklopädien aufgebaut werden, die in Konkurrenz zu Privaten treten." Drei Viertel der Dokumentationen seien depubliziert worden. "Auch wenn es ein steiniger Weg war, sind die Gremien ihrer Rolle gerecht geworden", sagte Weber. "Das Ergebnis bedeutet für alle ein Stück Rechtssicherheit."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 21€
  2. 25,99€
  3. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch

Frank1965 11. Feb 2015

Die beiden Hauptsender von ARD und ZDF unterscheiden sich fast in nichts von den...

Frank1965 11. Feb 2015

Der Grund für die Umstellung war natürlich vor allem, dass man dadurch locker erhebliche...

Safran01 10. Feb 2015

http://www.abgeordnetenwatch.de/tabea_roessner-575-37900---nebentaetigkeiten.html...

KritikerKritiker 09. Feb 2015

Keine Ahnung

Lala Satalin... 09. Feb 2015

VOLLE Zustimmung!


Folgen Sie uns
       


Mercedes EQV Probe gefahren

Trotz hohem Stromverbrauch kommt man mit dem EQV gut durch die Republik.

Mercedes EQV Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /