Abo
  • Services:

Beats Music: Apples Streamingdienst soll günstiger als Spotify werden

Als Apple den Kopfhörerhersteller Beats übernahm, fragten sich viele, ob der Kaufpreis nicht zu hoch gewesen sei. Apple erwarb damit aber auch den Streamingdienst Beats Music. Der soll nun mit Kampfpreisen als Spotify-Konkurrent etabliert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Beats Music soll Spotify Konkurrenz machen.
Beats Music soll Spotify Konkurrenz machen. (Bild: Beats)

Apple will laut einem Bericht von 9to5Mac, der sich auf Insiderinformationen bezieht, seine Neuerwerbung Beats Music in die Musik-App der iOS-Geräte, Apple TV sowie iTunes einbinden und als kostenpflichtigen Abodienst vermarkten. Angeblich soll sogar eine Android-Version entwickelt werden, um eine größere Zielgruppe anzusprechen.

Stellenmarkt
  1. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf

Interessant wird dabei der Preis sein, den Apple für den Dienst monatlich von seinen Kunden verlangt. Mit Spotify als Konkurrenten wird es nicht leicht werden, Interessenten anzuziehen, zumal nicht klar ist, wie groß Apples Repertoire sein wird. Laut 9to5Mac soll es möglich sein, neben der Musik aus dem Katalog auch die eigene Musik zu streamen. Wahlweise können einzelne Songs auch heruntergeladen werden, um sie offline zu hören.

Die von Beats Music bekannten, vorgefertigten Playlisten soll es weiterhin geben. Auch die sozialen Funktionen zum Verknüpfen mit anderen Nutzern und Künstlern sollten weiter verfügbar sein, berichtet 9to5Mac. Mit Ping hatte Apple schon einmal versucht, ein soziales Musiknetzwerk aufzubauen, scheiterte damit aber und schloss den Dienst 2012 wieder. Noch im September 2014 sagte Tim Cook, dass Apple nicht erneut ein eigenes soziales Netzwerk betreiben wolle.

Auch wenn iTunes Radio und iTunes Match teilweise ähnliche Funktionen bieten wie Beats Music, sollen sie weiter bestehen. Abonnenten von Beats Music können zu einem iTunes-Account wechseln.

Der monatliche Preis soll bei 8 US-Dollar liegen, während Beats Music vor der Übernahme 10 US-Dollar beziehungsweise 100 US-Dollar im Jahr kostete. In den USA verlangt Spotify für den Premium-Dienst genauso wie Google Music monatlich 10 US-Dollar. Ursprünglich habe Apple sogar nur 5 US-Dollar pro Monat haben wollen, konnte sich offenbar mit der Musikindustrie jedoch nicht einigen.

Wann der neue Dienst startet, ist nicht bekannt. 9to5Mac berichtet von einem möglichen Beginn im Juni zur Entwicklerkonferenz WWDC 2015.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

plutoniumsulfat 06. Feb 2015

Zum Verstellen des Landes? Was braucht man denn da für eine Mindestbandbreite? o.O

dopemanone 05. Feb 2015

problem erkannt, "Smart"phone falsch eingekauft.

FighterNrONEthe... 05. Feb 2015

Sorry verlesen


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad T480s - Test

Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.

Lenovo Thinkpad T480s - Test Video aufrufen
SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Fifa 19 und PES 2019 im Test: Knapper Punktsieg für EA Sports
Fifa 19 und PES 2019 im Test
Knapper Punktsieg für EA Sports

Es ist eher eine Glaubens- als eine echte Qualitätsfrage: Fifa 19 oder PES 2019? Golem.de zieht anhand der Versionen für Playstation 4 den Vergleich - und kommt zu einem schwierigen, aber eindeutigen Urteil.
Ein Test von Olaf Bleich und Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Fifa 19 angespielt Präzisionsschüsse, Zweikämpfe und mehr Taktik
  2. EA Sports Fifa 18 bekommt kostenloses WM-Update
  3. Bestseller Fifa 18 schlägt Call of Duty in Europa

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

    •  /