Abo
  • Services:

Chromecast-Konkurrent: Microsoft Wireless Display Adapter erhältlich

Mit dem Wireless Display Adapter hat Microsoft einen Miracast-Empfänger für den Fernseher vorgestellt, der einfach in den HDMI- und USB-Port des TV gesteckt wird. Nun ist das Gerät auch in Deutschland erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft Wireless Display Adapter
Microsoft Wireless Display Adapter (Bild: Microsoft)

Der Wireless Display Adapter von Microsoft ist in Deutschland verfügbar. Der Adapter ermöglicht die Wiedergabe sämtlicher Bildschirminhalte auf Fernsehern, Monitoren oder Beamern - ohne Kabel.

Stellenmarkt
  1. Deutsches Klimarechenzentrum GmbH (DKRZ), Hamburg
  2. Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Augsburg

Um Fernseher mit dem Rechner zu verbinden, ist längst kein Kabel mehr erforderlich. Apple bietet dazu das Apple TV an, Google das Chromecast und Microsoft hat nun den Wireless Display Adapter vorgestellt. Dieser etwas überdimensionierte USB-Stick (88 x 20 x 10 mm) basiert auf Miracast und verfügt über einen HDMI-Anschluss und einen Stecker für den USB-Port des Fernsehers.

Mit Miracast kann der Bildschirm des sendenden Rechners, Smartphones oder Tablets per Funk an den Fernseher übertragen werden. Eine Kabelverbindung ist nicht erforderlich. Ein WLAN ist nicht notwendig, da die Verbindung nach dem Wifi-Direct-Standard direkt zwischen den beiden Geräten realisiert wird.

Unterstützt wird Miracast unter anderem von Android. Auch Microsoft Windows 8.1 und 10 und Windows Phone ab 8.1 bieten eine Miracast-Unterstützung an. Über die Verbindung kann maximal Full-HD mit 1080p und Surround-Sound übertragen werden. Ebenfalls unterstützt werden die Tablets Surface Pro 3, Surface 2, Surface Pro und das Surface Pro 2 von Microsoft.

Der Microsoft Wireless Display Adapter ist jetzt auch in Deutschland erhältlich und kostet knapp 70 Euro, in den USA wird das Gerät bereits seit vergangenem Jahr für rund 60 US-Dollar netto verkauft. Seine Stromversorgung übernimmt der USB-Port selbst, so dass kein zusätzliches Netzteil oder Kabel mehr erforderlich ist.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Zonite 30. Jan 2015

Es ist einfach nur ein weiterer (etwas teurer) Miracast Empfänger. Ein USB Netzteil von...

nykiel.marek 30. Jan 2015

Ja, sorry, ich wahr im Gedanken wohl noch im anderem Thread :) LG, MN

nykiel.marek 29. Jan 2015

Nur hat der Chromecast den Vorteil, dass es sich leicht und günstig gegen einen...

Dagobert 29. Jan 2015

www.youtube.com/leanback

Dwalinn 29. Jan 2015

zu. 2 von der Microsoft Seite.


Folgen Sie uns
       


Rebble Pebble - Test

Pünktlich zur Abschaltung der Pebble-Server hat das Rebble-Projekt seine Alternative gestartet. Der Rebble-Server bringt Funktionen wie den Appstore und die Wetteranzeige in der Timeline zurück. Ganz perfekt ist der Ersatz aber noch nicht.

Rebble Pebble - Test Video aufrufen
Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /