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Start-up

Obama auf dem SXSW 2016 (Bild: Neilson Barnard/Getty Images for SXSW) (Neilson Barnard/Getty Images for SXSW)

SXSW: Obama und die Unterwäsche

Mit dem US-Präsidenten als Stargast versucht das SXSW-Festival in Austin, das Misstrauen zwischen Politik und Technikbranche abzubauen. Doch auch Obama enttäuscht.
/ 6 Kommentare / Von Eike Kühl (Zeit Online)
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Musikdienste im Netz: Last.fm ist abgehängt. (Bild: Michael Dorausch/Flickr) (Michael Dorausch/Flickr)

Musikstreaming: Wer kennt eigentlich noch Last.fm?

Einst war Last.fm die beliebteste Musikplattform im Netz. Doch seit seinem Verkauf 2007 verliert der ehemalige Streamingdienst an Relevanz. Er ist mittlerweile nur noch etwas für Nostalgiker und wird das, trotz Bemühungen der Betreiber, wohl auch bleiben.
/ 75 Kommentare / Von Katharina Leuck
Maven (Bild: GM) (GM)

Maven: General Motors steigt beim Carsharing ein

Carsharing-Angebote von BMW und Daimler gibt es schon lange, doch nun gesellt sich auch die Opel-Muttergesellschaft General Motors in die Runde. Mit Maven soll in den USA ein Kurzzeitmietdienst aufgebaut werden und in Deutschland wird Peer-to-Peer-Carsharing erprobt.
/ Kommentare
Tangible Display kombiniert reale Objekte und die Darstellung auf einem Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Eureka Park: Auf dem Startup-Basar der CES

CES 2016 Ein Regenschirm, der das Wetter vorhersagt, ein Head-up-Display zum Nachrüsten oder ein Kasten, der Tablets von Keimen befreit: Wir haben uns in der Startup-Halle der Elektronikmesse CES umgesehen - und einige interessante und ein bisschen verrückte Produkte gefunden.
/ 5 Kommentare / Von Tobias Költzsch
Der Sensor auf dem Nachttisch (Bild: Nora) (Nora)

Vernetzung: Und ewig misst der Sensor

CES 2016 Ihr Bettnachbar schnarcht? Digitale Technik könnte das Problem lösen. Die Messe CES in Las Vegas zeigt, wie stark moderne Sensoren und Chips unseren Alltag verändern - auch wenn das nicht jedem gefällt.
/ 5 Kommentare / Von Christof Kerkmann (Handelsblatt Online)
An der Kinder-App arbeiten, während die eigenen Kinder drumherumtoben (Bild: DoDings) (DoDings)

App-Startup DoDings: Aus dem Schrebergarten in den Appstore

Von der Entwicklung bis hin zum Marketing: Das Berliner Trio-Startup DoDings lebt echtes Do-it-yourself. Mit ihrer Debüt-App KlangDings haben die jungen Eltern viel riskiert - und zwischen Kind und Kegel ein bemerkenswertes Kindermusikspiel entwickelt.
/ 17 Kommentare / Von Benedikt Plass-Fleßenkämper
Die Webseite von Hackerone (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Hackerone: Raus mit den Bugs

Eine private Armee von 20.000 Sicherheitsforschern - das verspricht Hackerone seinen Kunden, die ihr Bug-Bounty-Programm über die Plattform laufen lassen. Wir haben mit dem Startup und seinem Kunden Owncloud über technische und politische Herausforderungen des Disclosure-Prozesses gesprochen.
/ 18 Kommentare / Von Hauke Gierow
Jodel ist die neue Lieblings-App der Studenten. (Bild: Jodel/Montage: Golem.de) (Jodel/Montage: Golem.de)

Social-Media-App: Mit Karma-Punkten zum Jodel-Diplom

Jodel ist eine App zur anonymisierten Kommunikation mit Menschen in der unmittelbaren Umgebung. Sie entwickelt sich an Universitäten zu einem Social-Media-Phänomen. Rund eine Million Nutzer jodeln regelmäßig. Wir waren bei dem Berliner Startup zu Besuch und haben mit dem Gründer gesprochen.
/ 61 Kommentare / Von Sebastian Wochnik
Mundi Vondi und Ivar Emilsson von Klang Games (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de) (Peter Steinlechner/Golem.de)

Klang Games: Von Eve Online nach Berlin

Die aus Island stammenden Entwickler von Klang Games haben früher an Eve Online gearbeitet, jetzt machen sie ihr eigenes Ding: das kunterbunte Hardcore-MMO-Jump-and-run Rerunners - das Elemente aus Eve aufgreift. Golem.de hat mit den Machern gesprochen.
/ 4 Kommentare / Von Peter Steinlechner
Fleye (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Fleye: Kugeldrohne mit abgekapseltem Propeller

Mit der etwa fußballgroßen, runden Drohne Fleye will ein belgisches Startup Furore machen. Der Propeller ist wie bei großen Drohnen durch ein Gehäuse gekapselt. Das soll bei möglichen Zusammenstößen Verletzungen und Beschädigungen verhindern.
/ 7 Kommentare
Der kleine Roboter soll auf dem Gehweg weniger bedrohlich wirken als Lieferdrohnen in der Luft. (Bild: Presse/Starship Technology) (Presse/Starship Technology)

Lieferroboter: Wenn der Roboter die Einkäufe nach Hause bringt

Erst hat er Skype erfunden, jetzt ist Ahti Heinla auf den Roboter gekommen: Der soll schon nächstes Jahr auf deutschen Fußwegen herumfahren und Päckchen oder Lebensmittel ausliefern - und den Passanten weniger Angst machen als Lieferdrohnen.
/ 30 Kommentare / Von Lisa Oenning (Wirtschaftswoche) und Maximilian Nowroth (Wirtschaftswoche)
Wove ist ein biegsames Band für das Handgelenk. (Bild: Polyera) (Polyera)

Polyera: Wove ist ein E-Ink-Armband mit Touchscreen

Polyera hat mit Wove ein Armband angekündigt, das mit einem biegsamen E-Ink-Display ausgerüstet ist. Im Gegensatz zu anderen Versuchen, einen Rechner in Form eines Armbandes ans Handgelenk zu bringen, ist in Wove ein Touchscreen eingebaut. Nun gibt es neue technische Details.
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