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Plug N' Plant: Das automatisierte Cannabis-Gewächshaus für daheim

Gießen, düngen, Beleuchtung kontrollieren: Das alles gehört der Vergangenheit an. Der moderne Hanfzüchter zieht sein bewusstseinserweiterndes Kraut im automatisierten Gewächsschrank und verfolgt das Wachstum per Zeitraffervideo.

Artikel veröffentlicht am ,
Gewächsschrank Plug n' Plant: Anbau per Smartphone verfolgen
Gewächsschrank Plug n' Plant: Anbau per Smartphone verfolgen (Bild: Leaf)

Ein US-Startup, das bezeichnenderweise Leaf heißt, will den häuslichen Anbau von Hanf optimieren. Als wir kürzlich über Vertical Farming berichtet haben, merkte ein Leser im Forum an, das sei nicht neu - Cannabis werde seit Jahrzehnten drinnen gezüchtet.

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Doch nun ist Schluss mit dem Anbau auf dem Dachboden oder im Keller: Plug n' Plant ist ein schicker, 1,2 Meter hoher und 0,6 Meter breiter Schrank, der auch gut zu den Designermöbeln im Wohnzimmer passt. Zwei Hanfpflanzen können darin gezogen werden. Da der Gewächsschrank keine Scheiben hat, geschieht das auch recht unauffällig.

Leuchtdioden versorgen mit dem richtigen Licht

Das für die Photosynthese nötige Licht kommt von Leuchtdioden. Die Lichtfarbe der Beleuchtung ist eigens an die Bedürfnisse der Cannabispflanze angepasst. Mit Nährstoffen werden die Pflanzen über quaderförmige Patronen versorgt, die in ein Fach an der Rückseite des Schrankes gesteckt werden. In das Fach passen drei Patronen sowie zwei Aktivkohlefilter.

Die Nährstoffe werden den Pflanzen automatisch zugeführt. Sensoren erfassen Lufttemperatur und -feuchtigkeit, Wasserstand, die photosynthetisch aktive Strahlung, den Nährstoffgehalt der Pflanzenerde und natürlich die Größe der Pflanzen. So sorgt das System dafür, dass es ihnen gut geht.

Kamera zeichnet Wachstum im Zeitraffer auf

Der Hanfzüchter kann den Anbau aber auch per Smartphone überwachen: Über eine iPhone-App kann er in Echtzeit die Sensordaten abrufen und falls nötig auch eingreifen. Er kann sich das Wachstum zudem visualisieren lassen: In dem Schrank ist ein HD-Kamera angebracht, die Zeitraffervideos aufzeichnet. Die kann er sich selbst anschauen, aber auch mit Freunden teilen.

Der Schrank kostet 1.500 US-Dollar, ein Satz Patronen und Filter 150 US-Dollar. Leaf liefert nur in die vier US-Bundesstaaten, in denen der Anbau von Cannabis legal ist, sowie in die 23 US-Bundesstaaten, in denen die Pflanze zu medizinischen Zwecken zugelassen ist. Allerdings brauchen Käufer aus letzteren Staaten einen Nachweis, dass sie die Pflanze züchten dürfen. Die ersten Cannabis-Schränke sollen im Sommer kommenden Jahres ausgeliefert werden.

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Salzbretzel 28. Sep 2015

Stell dir einfach ein Schulterzucken vor wenn du schlagartig das Interesse an etwas...

Analysator 27. Sep 2015

Vielleicht willst du nicht nachts zu $Verkaufsfachkraft im dunklen Park gehen...

Servicemensch 26. Sep 2015

Also , ich kann einem der Vorredner nur zustimmen . Gefährliches Halbwissen . Klar kann...

schnurr 26. Sep 2015

Zum Glück rufen die Leute ja nur wegen Dummheiten wie (vergessene) Passwörter und...

space invader 25. Sep 2015

lol nein das gibt keinen Sinn.


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