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Mixed Reality: Magic Leap zeigt beeindruckende Demo mit Roboter und Sonne

Direkt durch die AR-Brille gefilmt: Magic Leap demonstriert echtes Demomaterial, was trotz offensichtlicher Fehler schick aussieht. Vor allem der Vergleich zu Microsofts Hololens ist spannend.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Robotor aus der neuen Demo
Der Robotor aus der neuen Demo (Bild: Magic Leap)

Magic Leap hat ein neues Video veröffentlicht, das eine Demo der bisher nicht öffentlich vorgeführten AR-Brille Magic Leap zeigt. Anders als bei der älteren Office-Demo betont das Startup, dass die Annahmen direkt durch das Gerät aufgenommen und nicht mit CGI angereichert oder zusammengesetzt wurden, sondern echt seien. Grundlegend erinnert die neue Szene an Microsofts aktuelle Demo der Hololens, die ebenfalls für Mixed Reality gedacht ist.

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Im ersten Abschnitt der Magic-Leap-Demo schwebt ein kleiner Roboter unter einem Tisch, der den Betrachter anschaut oder sich zumindest der AR-Brille zuwendet. Er wirkt leicht unscharf und an den Rändern ausgefranst, die Darstellung aber ist stabil und flackert nicht. Zwar wirft der etwas flach ausgeleuchtete Rotober weder einen Schatten noch erhellt eine Umgebung, dafür kann er dank der Tiefensensoren der Magic Leap unter dem Tisch und hinter dessen Bein verschwinden - das ist definitiv erwähnenswert.

Als zweite Szene sieht der Nutzer durch die Magic Leap unser Sonnensystem über einem Tisch im Raum schweben, im Hintergrund arbeitet ein Frau an einem PC. Die sich drehenden Planeten werden mit deutlicher Bewegungsunschärfe dargestellt, obwohl sie sich langsam drehen. Zudem fällt auf, dass sich beim Näherkommen Fokussieren und Defokussieren abwechseln, während die Magic Leap versucht, einen Planeten zu rendern.

Interessant ist der helle Fleck unterhalb der Sonne auf dem Tisch. Der könnte einerseits vom Stern stammen oder aber durch eine geschickt platzierte Leuchte entstanden sein, wir halten Ersteres für wahrscheinlicher. Zum Vergleich: Microsofts Hololens-Demo zeigte fliegende, schattenwerfende Robotor und über den Boden schlitternde Bruchstücke einer gesprengten Wand, Explosionen erhellten jedoch nicht die Umgebung.



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rm-rf* 22. Okt 2015

Genau das meinte ich. Bei größerem Abstand zur Szene kann die Kamera jedoch sowohl...


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