Das Startup Relayr wollte unseren Alltag erleichtern. Das lief nicht. Jetzt ist es 300 Millionen US-Dollar wert, weil es Unternehmen die Angst vor Digitalisierung nimmt.
Sipgates neues Produkt Clinq will Tischtelefone und Telefonanlagen ablösen. Alles läuft über den Browser und ein Headset. Eine Umleitung auf das Handy ist möglich.
Der Fahrdienstleister Lyft will mit einem umgebauten Ford Fusion Hybrid autonom fahren. Außerdem hat das US-Unternehmen Blue Vision Labs übernommen. Das Augmented-Reality-Startup soll Karten für Lyft erstellen.
Die Deutsche Bahn setzt auf IoT über ein globales Satellitennetzwerk von Kepler Communications. Darüber sollen Waren weltweit beim Transport mit Güterzügen verfolgt werden können.
Das Startup Skydio hat für seine Drohne R1 eine Apple-Watch-App vorgestellt, mit der sich der Quadcopter dirigieren lässt. Der Pilot kann damit Flugkommandos auswählen oder Personen markieren, die von der Drohne gefilmt werden sollen.
Die Kickstarter-Kampagne Superscreen hat aufgegeben. Das Projekt hat 2,5 Millionen US-Dollar erhalten und das Versprechen nicht erfüllt, dafür ein spezielles Tablet als Smartphone-Ergänzung auszuliefern. Unterstützer erhalten ihr Geld nicht zurück.
Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ob man sich im IT-Business selbstständig macht oder als Festangestellter 9 to 5 arbeitet, ist eine Typfrage. Ein Selbstständiger aus der IT-Branche erzählt, was am Anfang am schwierigsten ist - und warum er trotz vieler Arbeit den Schritt in die Freiberuflichkeit nicht bereut.
Palm ist als Marke wieder da - mit einem Smartphone, das etwas ungewöhnlich ist. Das neue Palm-Gerät ist besonders klein und als Ergänzung zu einem regulären Smartphone gedacht. Das Konzept hat Charme, aber wohl wenig Chancen auf dem Markt.
Apple hat das dänische Startup Spektral übernommen, das sich auf Videoeffekte wie Greenscreens in Kombination mit Maschinenlernen spezialisiert hat. Die Übernahme soll bereits Ende 2017 erfolgt sein, wurde aber erst jetzt publik.
Bollinger Motors hat ein Elektrofahrzeug vorgestellt, das eine offene Ladefläche besitzt. Das Startup hat bereits einen vollelektrischen Geländewagen entwickelt. Tesla will erst in den kommenden Jahren einen Pickup bauen.
Oft hat Virtual Reality den Ruf, Spieler voneinander zu isolieren. Dass es auch anders geht, zeigt das Schweizer Startup Kynoa mit seinem virtuellen Tischfußball Koliseum Soccer VR. Golem.de hat das Mixed-Reality-Game ausprobiert.
Der chinesische Hersteller Byton will beim Bau seiner Elektroautos eng mit dem Zulieferer Bosch kooperieren. Von Boschs Kooperation mit Daimler beim autonomen Fahren kann das Unternehmen vorerst jedoch nicht profitieren.
Der langwellige Bereich unterhalb von 700 Megahertz soll für 5G frei gemacht werden, fordert die Telefónica. Doch das neue DVB-T2-Netz für Antennenfernsehen ist noch nicht einmal komplett ausgerollt.
Das ist ein Rückschlag für die Moto-Z-Smartphones von Lenovo. Das prestigeträchtige Tastatur-Mod wird nicht mehr erscheinen - das Projekt wurde eingestellt. Sehr unterschiedliche Gründe führten zum Aus des Vorhabens.
Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Immer mehr Filter und Lizenzvereinbarungen werden die vertraute Nutzung des Internets erschweren. Wer als Anbieter die europäischen Auflagen nicht erfüllt, könnte künftig die Nutzer hierzulande aussperren. Es droht ein rein europäisches Internet.
Vlad Panchenko hat als Gaming-Unternehmer Millionen gemacht. Jetzt entwickelt er ein neues Blockchain-Protokoll. Heute kann man darüber In-Game Items sicher handeln, in der anrückenden VR-Zukunft aber alles, wie er glaubt.
/27Kommentare/Ein Interview von Sebastian Gluschak
Statt Tinte druckt der neue 3D-Drucker von Hewlett-Packard Stahl. Der Drucker heißt passenderweise Metal Jet. Dabei nutzt HP Technik aus dem Tintenstrahldrucker, um schneller zu arbeiten als die Konkurrenz.
Die Amazon-Go-Supermärkte bekommen Konkurrenz. Das Startup Standard Cognition eröffnet einen kassenlosen Supermarkt in San Francisco, der von normalen Kunden genutzt werden kann. Kameras überwachen dabei das Kaufverhalten.
Das Berliner Sensorik-Startup Relayr wird von seinem Partner Munich Re (Münchner Rück) übernommen. Der Anbieter von Retrofit Kits und Middleware für IoT soll unabhängig bleiben.
Cheaten ist nicht erlaubt: Bei der Deutschen Bahn bereiten sich derzeit rund 100 Zugführer per Virtual-Reality-Training auf ihre Arbeit im ICE 4 vor. Golem.de hat sich das Programm angeschaut.
Das Erstellen und Trainieren von Machine-Learning-Modellen ist kompliziert und erfordert einiges an Erfahrung. Das Unternehmen Baidu will den Prozess nun so massiv vereinfachen, dass das Hochladen eigener Daten und ein paar Klicks bis zum fertigen Modell ausreichen.
Zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio sollen selbstfahrende Taxis die Besucher transportieren. An einer ersten kommerziellen Testlinie gibt es großes Interesse.
Hot Chips Der Prodigy von Tachyum ist ein In-Order-Design mit 64 Kernen und acht Speicherkanälen für Datacenter. Der 7-nm-Chip eignet sich für Cloud-Server und kann in Ruhephasen zudem künstliche Intelligenz berechnen.
Das größte Flugzeug der Welt soll im Flug Raketen ins Weltall starten. Was fehlte, war die Rakete. Jetzt ist klar: Das Unternehmen wird sie selbst bauen. Golem.de schreibt, warum sich der Start vom Flugzeug lohnt.
Das Berliner Startup Simple Mobility hat mit dem Simple E-Scooter einen Elektroroller mit 1.500 Watt für 2.000 Euro vorgestellt. Die Akkus sind auswechselbar und können zu Hause geladen werden.
Bollinger Motors hat einen rein elektrisch betriebenen Geländewagen entwickelt und will das Supercharger-Netzwerk von Tesla nutzen. Tesla hat bereits vor Jahren zugesagt, das Netzwerk für andere Autohersteller zu öffnen.
Die Stadt New York will mit moderner Technik den Klimaschutz verbessern. In einem internationalen Wettbewerb konnte ein Berliner Startup mit seinem Ladekonzept für Elektroautos überzeugen.
UPS lässt zahlreiche Firmen Elektrofahrzeuge für den Lieferverkehr bauen. Nun ist das Startup Thor beauftragt worden, zwei schwere Sattelschlepper mit Elektroantrieb zu produzieren.
Volkswagen kooperiert mit dem Startup Drive by bei der stationslosen Vermietung kleiner Transporter wie dem T6, dem Crafter und dem Caddy. In Berlin können die Fahrzeuge am Straßenrand mit einer App entsperrt und für kurze Fahrten gemietet werden.
Gestensteuerung und Fenster im Raum: Lumin OS ist das Betriebssystem, das mit der AR-Brille Magic Leap One entwickelt wird. Es wird auf 3D-Spielereien größtenteils verzichtet, um eine gewohnte zweidimensionale Bedienbarkeit zu erhalten. Virtuelle Drohnen im eigenen Wohnzimmer wird es trotzdem geben.
Universitäten, Wohnungen, Fabriken: Der Großkonzern Siemens will in Berlin eventuell einen Technologiecampus errichten - wenn die Hauptstadt das Unternehmen unterstützen würde. Ansonsten geht es vielleicht nach Asien.
Slack hat überraschend bekanntgegeben, mit Hipchat einen seiner Hauptkonkurrenten von Atlassian übernommen zu haben. Hipchat und das Nachfolgeprodukt Stride werden am 15. Februar 2019 geschlossen. Anwendern wird der Umzug auf Slack angeboten.
Das Startup Digital Asset hat mit der Google Cloud eine Plattform für sein Blockchain-SDK DAML gefunden. Gleichzeitig ist das für Google eine Gelegenheit, ein momentan besonderes Produkt im Vergleich zur Konkurrenz zu bieten. Mögliche Anwendungsgebiete liegen in der Medizin und als Bezahldienst.
In der Öffentlichkeit gilt Valve (Half-Life, Steam) als vorbildhafte Firma, die Wirklichkeit scheint nicht ganz so toll zu sein: Der ehemalige Angestellte Rich Geldreich schreibt seit einigen Tagen auf Twitter, wie es hinter den Kulissen aussehen soll.
Nach mehrjähriger Zusammenarbeit hat Xilinx bei DeePhi Tech zugegriffen: Das chinesische Startup entwickelt auf FPGAs des Herstellers beispielsweise eine Baidu-basierte Spracherkennung für Amazons AWS.
Gerade erst hat Niantic ein Startup übernommen, schon folgt der nächste und deutlich größere Kauf: Jetzt gehört auch Seismic Games zu den Machern von Ingress und Pokémon Go.
Die Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge ist nicht nur ein Thema für große Autokonzerne. Ein Berliner Startup hat sich einen speziellen Anwendungsfall herausgesucht, der die Hauptstadt von ihrem Schmuddelimage befreien könnte.
Light hat mit Leica einen neuen Investor, der die Geschichte der Fotografie wie kaum ein anderes Unternehmen geprägt hat. Light ist das Startup hinter der L16. Die einem Smartphone ähnelnde Kamera hat 16 Objektive.
ISS, Mond, Mars: Die Ziele, die sich sowohl offizielle als auch private Raumfahrer gesteckt haben, sind hoch. Doch es sind längst nicht mehr nur die Agenturen wie Nasa oder Esa, die das Geschehen bestimmen, sondern vor allem zwei Privatunternehmen mit ambitionierten Chefs. Ein Buchauszug.
Das schwedische Startup Einride hat mit dem T-Log einen Holztransporter ohne Fahrerkabine vorgestellt, der Baumstämme allein zum Ziel bringt. Das Elektrofahrzeug transportiert Lasten bis zu 16 Tonnen und kann notfalls ferngesteuert werden.
Das FBI hat einen ehemaligen Apple-Mitarbeiter wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen angeklagt. Er soll Hard- und Software von Apples Autoprojekt ausspioniert haben.
Unternehmen wie Uber, Alphabet und Google Ventures stecken insgesamt 335 Millionen US-Dollar in den E-Tretrollerverleih Lime. Das Startup hat auch Fahrräder und Pedelecs im Sortiment.
Das Essen kommt autonom vom Supermarkt: Die US-Lebensmittelmarktkette Kroger testet erstmals Lieferungen mit einem fahrerlosen Fahrzeug. Dieses wurde von zwei ehemaligen Mitarbeitern aus Googles Projekt zum autonomen Fahren entwickelt.
Spannende neue Technologien für Augmented-Reality-Spiele, eine Niederlassung in London und ein Angebot für externe Entwicklerstudios: Niantic - bekannt für Pokémon Go - hat seine Real World Platform vorgestellt.