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Golem Plus Artikel
Augmented Reality:
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
/ Achim Fehrenbach
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Darius Pajouh, Mitgründer und CEO, Henriette Humprecht, Head of Business Operations und Michael Bucko, Mitgründer und CTO  (v.l.n.r.) (Bild: Visualix/Steve Bergmann)
Darius Pajouh, Mitgründer und CEO, Henriette Humprecht, Head of Business Operations und Michael Bucko, Mitgründer und CTO (v.l.n.r.) Bild: Visualix/Steve Bergmann

Eine Zeit lang wurde Augmented Reality von Medien und Nutzern vor allem mit Pokémon Go assoziiert. Der Hype ist inzwischen abgeebbt, AR-Entwickler widmen sich ohnehin eher praktischen Anwendungsformen der Technologie. Der nächste große Schritt könnte eine AR Cloud sein, die komplette Geo-Informationen weltweit bereitstellt: Ein Gitter, an das AR-Anwendungen zum Beispiel über Smartphones andocken können.

Tatsächlich sind wir von einer Realisierung der AR Cloud noch weit entfernt. Doch Startups tüfteln bereits an entsprechenden Lösungen auf lokaler Ebene. Zum Beispiel die Firma Visualix(öffnet im neuen Fenster) aus Berlin, die im März 2018 gegründet wurde und derzeit zwölf Mitarbeiter hat. Golem.de sprach mit CEO Darius Pajouh und Henriette Humprecht, Head of Business Operations, über Technik und Anwendungsfälle ihrer persistenten AR Cloud.

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