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Speichermedien

Der Intel-Inside-Sticker ist auf vielen Geräten zu sehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de) (Oliver Nickel/Golem.de)

PC: Geld für Intel Inside wird stark gekürzt

Intel Inside steht auf nahezu jedem Computer im Elektronikfachgeschäft. Allerdings sollen die Mittel für das Marketing-Programm jetzt stark eingeschränkt werden. Damit steht weniger Geld und Anreiz für Partner zur Verfügung. Die Kürzung könnte große Auswirkungen auf die Preise von PCs haben.
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XG5-P (Bild: Toshiba) (Toshiba)

SSD: Toshiba bringt XG5-P mit 2 TByte

Geräte wie Microsofts Surface Book gibt es mit maximal 1 TByte Flash-Speicher. Die neue XG5-P, eine SSD von Toshiba, verdoppelt die Kapazität, ohne dabei mehr Platz zu benötigen. Die Geschwindigkeit des NVMe-PCIe-Drives fällt noch höher aus als bisher.
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Linux 4.14 ist fertig. (Bild: Lieutenant Philip Hall/NOAA Corps) (Lieutenant Philip Hall/NOAA Corps)

Betriebssysteme: Linux 4.14 rüstet sich gegen Copyright-Trolle

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 4.14 veröffentlicht. Linux wird künftig bis zu 128 Petabyte virtuellen Arbeitsspeicher verwalten können. Ein Linux Kernel Enforcement Statement soll gegen Copyright-Trolle schützen. Und wie üblich wurde außerdem viel Code aufgeräumt und entschlackt.
/ 16 Kommentare / Von Jörg Thoma
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Samsung-SSD im M.2-Formfaktor (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

SSD: Samsungs 860 Evo und 970/980 gesichtet

In naher Zukunft soll Samsung sein Midrange- und Highend-SSD-Portfolio aktualisieren: Die 860 Evo im 2,5-Zoll-Formfaktor und die 970/980 Evo oder Pro tauchen jeweils in Datenbanken auf. Als plausibler Termin wird Januar 2018 genannt.
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Das Tuxedo Infinitybook 14 wird mit Linux ausgeliefert. (Bild: Tuxedo/Montage: Golem.de) (Tuxedo/Montage: Golem.de)

Tuxedo: Linux-Notebook läuft bis zu 20 Stunden

Das neue 14-Zoll-Notebook von Tuxedo soll eine lange Akkulaufzeit haben und lautlos laufen. Wie alle Geräte der Reihe wird auch dieses mit vorinstalliertem Linux verkauft. Windows-Treiber werden aber mitgeliefert - sollten sie gebraucht werden.
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Mit diesem Koffer sollen 120 Terabyte an Daten migriert werden können. (Bild: IBM/Montage: Golem.de) (IBM/Montage: Golem.de)

Cloud: IBM bringt die Datenmigration im 120-Terabyte-Koffer

Redundant und verschlüsselt: Hinter IBMs Cloud Mass Data Migration verbirgt sich ein Storage-System, das dem Kunden per Post zugesendet wird. Darauf passen bis zu 120 TByte an Daten, die in die Cloud migriert werden sollen. Das sei wesentlich schneller und damit günstiger als ein Online-Upload.
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BG3 (Bild: Toshiba) (Toshiba)

BG3: Toshiba bringt winzige SSD mit 512 GByte

Entweder verlötet oder gesteckt im M.2-Formfaktor: Toshibas BG3 sind SSDs von der Größe eines Daumennagels mit bis zu einem halben Terabyte Speicherplatz. Sie integrieren 3D-Flash-Speicher und einen Controller, statt DRAM gibt es einen Software-Cache.
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UHC-Silo (Bild: Viking Technology) (Viking Technology)

Viking Technology: Die UHC-Silo ist eine 50-Terabyte-SSD

Mit Flash-Speicher ausgestattete SSDs haben Festplatten bei der Kapazität längst überholt, neuestes Beispiel ist die UHC-Silo von Viking Technology. Sie fasst 50 Terabyte in 3,5 Zoll und nutzt ein SAS-Interface. Kuriose Randnotiz: Die SSD lässt sich pro Tag nicht voll beschreiben obwohl das die Garantie vorsieht.
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