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WD Red und Red Pro: NAS-Festplatten erreichen 10 TByte

Western Digital verschiebt nach rund einem Jahr die Kapazitätsgrenze seiner NAS-Festplatten um 2 TByte. Die neuen, Helium-gefüllten Festplatten werden als Red und Red Pro verkauft. Vor allem die Leistungsaufnahme sinkt dadurch.
/ Andreas Sebayang
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Western Digital hat die Kapazität seiner NAS-Festplattenserie erhöht. (Bild: Western Digital)
Western Digital hat die Kapazität seiner NAS-Festplattenserie erhöht. Bild: Western Digital

Western Digital hat die Verfügbarkeit neuer Kapazitätsstufen seiner Red- und Red-Pro-Festplattenserien angekündigt. Nach etwas mehr als einem Jahr erreichen beide Serien 10 TByte. Die Festplatten, die speziell für den Einsatz in NAS-Systemen gedacht sind, sind mit Helium befüllt.

Laut WD-Red-Datenblatt(öffnet im neuen Fenster) gibt es einige auffällige Änderungen verglichen mit den Vorgängern ohne Helium. Im Idle sinkt die Leistungsaufnahme auf nur noch 50 Prozent mit etwa 2,8 Watt. Der Cache wurde zugleich auf 256 MByte verdoppelt. Zudem steigt die maximale Datenrate von vormals 178 MByte/s auf 210 MByte/s. Bei den restlichen Werten gibt es nur minimale Änderungen. Die Pro-Variante(öffnet im neuen Fenster) bietet eine höhere Umdrehungsgeschwindigkeit von 7.200 U/min und damit etwas höhere Datenraten (240 MByte/s) und kürzere Zugriffszeiten.

Western Digital spricht in seiner deutschen Pressemitteilung zunächst nur von einer sofortigen Verfügbarkeit in den USA. Entsprechend werden auch nur US-Nettopreise angegeben. Die WD Red mit 10 TByte (WD100EFAX) wird für rund 500 US-Dollar angeboten und hat drei Jahre Garantie. Die Pro-Variante (WD101KFBX) kostet etwa 530 US-Dollar und wird mit fünf Jahren Garantie verkauft. In Abhängigkeit vom Bundesstaat muss noch die dort übliche und sehr unterschiedliche Sales Tax hinzugerechnet werden.


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