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Thecus: Vier Festplatten statt nur zwei im neuen NAS

Mehr Speicherplatz: Das Thecus N4350 ähnelt dem kleineren Thecus-NAS, hat jedoch mehr Festplattenplätze und damit mehr Raid-Optionen. Der Prozessor ist etwas leistungsstärker, die Software bleibt.

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Das Thecus N4350 kann maximal vier Festplatten beinhalten.
Das Thecus N4350 kann maximal vier Festplatten beinhalten. (Bild: Thecus)

Abseits des kleineren N2350 hat der NAS-Hersteller Thecus dessen größeres Pendant vorgestellt: das N4350. Beide NAS-Systeme ähneln sich sehr stark. Auch das N4350 nutzt einen relativ alten ARM-Prozessor von Marvell und das aktuelle ThecusOS-7-Betriebssystem.

  • Das Gehäuse ähnelt dem N2350 stark.<br> (Bild: Thecus)
  • An der Vorderseite sind vier Festplattenschächte angebracht. (Bild: Thecus)
  • An der Rückseite befinden sich die Anschlüsse des Gerätes. (Bild: Thecus)
  • ThecusOS 7 bietet Einstellungsmöglichkeiten des NAS.<br> (Bild: Thecus)
An der Rückseite befinden sich die Anschlüsse des Gerätes. (Bild: Thecus)
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Sogar das Gehäuse ähnelt dem kleineren Modell. Es ist mit 135 x 170 x 217 mm etwas höher und länger. Der größte Unterschied: Das N3450 kann bis zu vier Festplatten im 3,5-Zoll-Formfaktor beinhalten. Das ThecusOS 7 ist auf 512 MByte Flash-Speicher installiert. 1 GByte DDR4-Arbeitsspeicher stehen dem Marvell-Armada-388-Prozessor zur Verfügung. Dieser taktet mit seinen zwei Kernen auf 1,8 GHz. Der Prozessor basiert auf dem ARMv7-Cortex-A9-Chip, der mittlerweile mehrere Jahre alt ist. Dennoch ist er ein Upgrade zur CPU im kleineren N2350.

Mehr mögliche Raid-Kombinationen

Auf der Rückseite des NAS-Systems befinden sich mehrere Anschlussmöglichkeiten. Dazu zählen zwei USB-3.0-Buchsen und ein RJ45-Eingang für kabelgebundenes Netzwerk mit 1 GBit/s. An der Vorderseite bietet das Gerät Zugriff auf die vier Festplattenschächte. Das N4350 nutzt den Sata-Standard für 6 GBit/s. Dadurch, dass es vier Festplatten verwalten kann, ist im Vergleich zum kleineren Modell eine größere Auswahl an Raid-Konfigurationen möglich. Neben Raid 0 und 1 unterstützt das Gerät auch die Raid-Standards 10, 5, 6 oder einfach nur eine Just-a-Bunch-of-Disks-Konfiguration (JBOD).

Wie beim N2350 nutzt auch das N4350 ThecusOS 7 als Betriebssystem. Darüber lassen sich sämtliche Einstellungen vornehmen. Ebenfalls wieder enthalten ist das Cloud-Backup über die Amazon-S3-Plattform von AWS und Antivirensoftware von McAfee. Das System kann zusätzlich mit Thecus Connect für Remote-Sitzungen und per Orbweb.me für P2P-Filesharing im Netz konfiguriert werden.

Das Thecus-Gerät wird ab Juli 2017 erhältlich sein. Thecus gibt keinen genauen Preis an. Das Gerät soll jedoch unter 300 Euro kosten.



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Lasse Bierstrom 22. Apr 2017

Wird das Backup verschlüsselt in die cloud geworfen?


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