Abo
  • Services:

Terastation 5210DF: Kleine SSD-NAS mit eingebautem 10-Gigabit-Ethernet

Buffalo Technology will zwei NAS-Systeme der Serie 5210DF auf den Markt bringen, die vor allem eines sind: schnell. Durch eine eingebaute SSD sind hohe Geschwindigkeiten zu erwarten, die dank 10GbE im Netzwerk mit einem Kabel angeboten werden. NBase-T für 2.5GbE und 5GbE wird auch unterstützt.

Artikel veröffentlicht am ,
Buffalos neues NAS wird mit SSDs ausgeliefert.
Buffalos neues NAS wird mit SSDs ausgeliefert. (Bild: Buffalo Technology)

Buffalos Terastation 5210DF ist ein Zweischacht-NAS-System, das ab Werk mit SSDs bestückt wird. Zum Einsatz kommen SATA-SSDs, was die vergleichsweise geringen Datenraten von maximal 550 MByte/s erklärt. Im Vergleich zu herkömmlichen, kleinen Festplatten-NAS-Systemen ist dies aber eine hohe Datenrate. Leider gibt Buffalo die Datenraten nicht im Detail an, die 550 MByte/s sind vermutlich nur lesend erreichbar. Die Schreibraten sind unbekannt.

NBase-T wird auch unterstützt

Stellenmarkt
  1. JOB AG Personaldienstleistungen AG, Fulda
  2. Pfennigparade SIGMETA GmbH, München

Da solche Datenraten nicht über 1-Gbit-Ethernet übertragen werden können, verbaut Buffalo gleich 10GbE (Kupfer, 10GBase-T). Link Aggregation und damit das Verlegen mehrerer Netzwerkkabel entfällt dadurch. Laut Datenblatt unterstützt die RJ45-Buchse auch 2.5GbE und 5GbE nach dem Standard 802.3bz alias NBase-T. Für Redundanz gibt es trotzdem noch zwei Mal 1GbE. Weitere Datenträger lassen sich an zwei Buchsen vom USB Typ A (3.0) anschließen.

  • Buffalo TS5210DF (Bild: Buffalo Technology)
  • Buffalo TS5210DF (Bild: Buffalo Technology)
  • Buffalo TS5210DF (Bild: Buffalo Technology)
  • Buffalo TS5210DF (Bild: Buffalo Technology)
  • Buffalo TS5210DF (Bild: Buffalo Technology)
Buffalo TS5210DF (Bild: Buffalo Technology)

Das NAS-System wird entweder mit 512 GByte oder 2 TByte ausgeliefert. Zudem stecken in dem Gehäuse 4 GByte ECC-RAM sowie eine Quadcore-CPU mit 1,7 GHz je Kern, die vom Typ Annapurna Alpine AL314 ist. Eine Duplex-Firmware, die zudem eine Boot-Authentifizierung bietet, soll zusätzliche Sicherheit garantieren. Die Firmware ist sowohl auf dem Mainboard installiert als auch auf den Datenträgern. Fällt eine Firmware aus, kann das System laut Buffalo trotzdem noch hochfahren.

Die elektrische Leistungsaufnahme ist recht hoch. Schon im Standby werden 8 Watt benötigt. Im Ruhemodus sind es typischerweise 15 Watt. Das Maximum unter Volllast liegt bei 85 Watt.

Die SSD-NAS-Systeme werden von Buffalo für 840 Euro (512 GByte) und 1.600 Euro (2 TByte) angeboten. Die Garantie liegt bei 3 Jahren, defekte Datenträger werden in dieser Zeit laut Buffalo binnen 24 Stunden getauscht. Allerdings nur, wenn der Defekt am Vormittag gemeldet wird und Ersatzdatenträger verfügbar sind.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 9,99€

BUFFALO 23. Mai 2017

Aus logistischen Gründen sollte der Antrag auf den Festplattenaustausch um 12 Uhr bei uns...


Folgen Sie uns
       


Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut

Im Supercut zur WWDC 2018 zeigen wir in zehn Minuten, was Apple Entwicklern und Nutzern von iOS 12, MacOS Mojave und WatchOS 5 und TvOS präsentiert hat.

Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut Video aufrufen
Lieferflatrate Otto Up: Otto ist chancenlos gegen Ebay und Amazon
Lieferflatrate Otto Up
Otto ist chancenlos gegen Ebay und Amazon

Der Versandhändler Otto bietet neuerdings eine Lieferflatrate an und will so mit Amazon und Ebay mithalten. Die Otto Up genannte Option enttäuscht uns aber mit zu vielen Einschränkungen.
Eine Analyse von Ingo Pakalski


    Alte gegen neue Model M: Wenn die Knickfedern wohlig klackern
    Alte gegen neue Model M
    Wenn die Knickfedern wohlig klackern

    Seit 1999 gibt es keine Model-M-Tastaturen mit IBM-Logo mehr - das bedeutet aber nicht, dass man keine neuen Keyboards mit dem legendären Tippgefühl bekommt: Unicomp baut die Geräte weiterhin. Wir haben eines der neuen Modelle mit einer Model M von 1992 verglichen.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
    2. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
    3. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard

    Smarte Lautsprecher im Test: JBL spielt Apples Homepod gleich doppelt an die Wand
    Smarte Lautsprecher im Test
    JBL spielt Apples Homepod gleich doppelt an die Wand

    Käufer smarter Lautsprecher müssen sich nicht mehr mit bassarmem bescheidenen Klang abfinden. Wer bei anderen Herstellern als Amazon und Google guckt, findet Geräte, die auch Apples Homepod übertreffen.
    Ein Test von Ingo Pakalski und Tobias Költzsch

    1. Blast und Megablast Alexa-Lautsprecher erhalten Spotify-Sprachsteuerung
    2. JBL Link 500 Homepod-Konkurrent verspricht tiefen Bass
    3. Smarte Lautsprecher Alexa ist beliebter als Google Assistant

      •  /