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Softwareentwicklung

Python 2.7 als Beta verfügbar

Voraussichtlich letzte Version der 2.x-Serie. Die Entwickler der freien Skriptsprache Python haben die Version 2.7 in einer ersten Betaversion freigegeben. Die neue Version enthält einige Funktionen, die zuerst in Python 3.1 zu finden waren. Python 2.7 ist voraussichtlich die letzte Hauptversion der 2.x-Serie.

Adobe ist sauer auf Apple

Ein Schlag ins Gesicht für Entwickler. Apples neue Lizenzbedingungen für iPhone-Entwickler stoßen Adobe sauer auf. Während Adobes Technikchef Kevin Lynch das Problem herunterspielt, findet Adobes Platform-Evangelist Lee Brimelow deutliche Worte.

Coapp: Paketverwaltung für Windows

Microsoft-Mitarbeiter initiiert Open-Source-Projekt auf Launchpad. Microsoft fördert die Entwicklung eines Paketmanagers für Open-Source-Software unter Windows. Coapp soll nicht nur die Installation freier Software erleichtern, sondern auch das Einspielen von Updates. Die Software soll mit Hilfe der Community entwickelt werden und unter der Simplified-BSD-Lizenz erscheinen.

Webkit2 angekündigt

Apple erweitert Webkit um ein API für mehrere Prozesse. Die einst auf Basis von KHTML entstandene Browser-Engine Webkit erfreut sich vor allem auf mobilen Endgeräten großer Beliebtheit. Nun kündigte das von Apple initiierte Webkit-Projekt mit Webkit2 eine neue Generation der Browser-Engine an.

Apple schränkt iPhone-Entwicklerwerkzeuge ein

Neue Lizenzbedingungen legen Programmiersprachen für iPhone-Apps fest. Mit der Veröffentlichung einer Vorabversion des iPhone OS 4 hat Apple auch die Lizenzbedingungen für Entwickler überarbeitet. Die Zukunft von Entwicklerwerkzeugen wie Titanium, Phonegap, Monotouch oder auch Adobes angekündigter Flash-Compiler stehen damit zumindest infrage und Apple sorgt für heftige Diskussionen und ungläubiges Kopfschütteln.

GCC 4.5 als Release Candidate erschienen

Entwickler beseitigen alle Bugs mit höchster Priorität. Die Gnu Compiler Collection (GCC) 4.5 ist als Release Candidate veröffentlicht worden, nachdem die Entwickler auch die letzten als P1 (Priority 1) eingestuften Bugs beseitigt haben. GCC 4.5 verwendet die Multiprecision-Bibliothek MPC, um komplexe Zahlen zu verarbeiten.
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Qubes isoliert Applikationen per Virtualisierung

Programme sollen sicher in einzelnen virtuellen Maschinen laufen. Mit Qubes stellt Invisible Things Lab eine Sicherheitslösung vor, in der einzelne Applikationen in strikt getrennt voneinander laufenden virtuellen Maschinen untergebracht werden sollen. Die Lösung basiert auf quelloffener Software, als Hypervisor soll Xen eingesetzt werden.
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Ubuntus erster Patch-Day am 5. Mai 2010

Konzertierte Aktion soll bereitgestellte Patches testen. Am ersten Ubuntu-Patch-Day wollen Ubuntu-Entwickler und Freiwillige mehr als 1.800 angefallene Reparaturen testen und gegebenenfalls in die entsprechende Software einpflegen. Einige Patches liegen bereits seit mehreren Jahren vor.
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Ext JS 3.2 veröffentlicht

Animationen für Ext.DataView und mehrfache Filter für Ext.data.Store. Die freie Javascript-Bibliothek Ext JS ist in der Version 3.2 erschienen. Neben 240 Bugfixes gibt es auch einige neue Funktionen.

C ist wieder die Nummer 1

Java fällt auf Platz 2 im Tiobe-Index zurück. Nach mehr als vier Jahren steht die Programmiersprache C wieder auf Platz 1 im Tiobe-Index, der versucht, die Popularität von Programmiersprachen abzubilden. C profitiert vor allem von der Schwäche Javas.

Prefab: Freie GUI für proprietäre Programme

Forschungsprojekt für frei konfigurierbare Benutzeroberfläche. Ein Forschungsprojekt an der University of Washington in Seattle stellt eine frei konfigurierbare Benutzeroberfläche vor, die es ermöglichen soll, programmübergreifend GUIs zu verwenden, ohne in den Quellcode von Programmen einzugreifen.
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HeadsUpDisplay - neue interaktive Konsole für Firefox

Browser soll Webentwicklern mehr Informationen an die Hand geben. Mozilla arbeitet an einer neuen interaktiven Konsole für Firefox, die von den Entwicklern auch als HeadsUpDisplay bezeichnet wird. Sie soll Webentwicklern zeigen, was im Browser abläuft, während eine Webseite angezeigt wird.

YUI 3.1.0 veröffentlicht

Yahoos YUI 3 macht Fortschritte. Yahoo hat seine User-Interface-Bibliothek YUI in der Version 3.1 veröffentlicht. Mit der neuen Version macht YUI 3 wesentliche Fortschritte, auch bei der Integration von YUI 2 in YUI 3.
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Pepper - eine bessere Schnittstelle für Browser-Plugins

Google integriert den Flash Player direkt in seinen Browser Chrome. Während Apple Adobes Flash Playern den Weg auf seine Geräte verwehrt, kündigen Google und Adobe eine verbesserte Integration von Flash in Googles Browser Chrome an. Zusammen mit Mozilla arbeiten die beiden zudem an einer neuen Schnittstelle für Browser-Plugins.
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Chrome weiß, wo seine Nutzer sind

Geolocation-API und Inkognito-Erweiterungen. Googles Browser Chrome unterstützt in der neuen Entwicklerversion 5.0.356.2 das Geolocation-API des W3C und kann Webapplikationen somit den Standort des Nutzers verraten. Zudem können Erweiterungen nun inkognito ausgeführt werden.

Droidcon am 26. und 27. Mai in Berlin

Vorträge rund um Android können noch bis 2. April 2010 eingereicht werden. Am 26. und 27. Mai findet zum zweiten Mal die Android-Konferenz Droidcon in Berlin statt. Noch bis 2. April 2010 können Vorträge für die Veranstaltung eingereicht werden.
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Red Hat präsentiert neue Applikationen und Quartalszahlen

JBoss Developer Studios und Enterprise Web Platform mit neuen Versionen. Red Hat hat die Ergebnisse für das vierte Finanzquartal 2010 veröffentlicht und meldet erneut eine Steigerung. Gleichzeitig präsentierte das Unternehmen neue Versionen der Developer Studios und Enterprise-Webplattform der Java-Umgebung JBoss.
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Mootouch - Webapplikationen fürs iPhone mit Mootools

Bibliothek von Jacky Nguyen derzeit nur in einer Videovorschau zu sehen. Der Webentwickler Jacky Nguyen hat mit Mootouch eine Bibliothek für Webapplikationen auf iPhone und iPod touch entwickelt. Mootouch ähnelt jQTouch von David Kaneda, basiert aber auf Mootools statt jQuery.

Oracles Berkeley DB spricht jetzt SQLite

Embedded-Datenbank auch für Android. Oracle hat seine freie Embedded-Datenbank Berkeley DB in der neuen Version 11g Release 2 veröffentlicht. Diese bietet eine SQL-Schnittstelle und steht auch für Android zur Verfügung.

Java SDK von Amazon

AWS Toolkit für Eclipse aktualisiert. Amazon hat ein Entwicklerkit für Java veröffentlicht, mit dem sich Applikationen auf Basis von Amazons Cloud-Diensten entwickeln lassen. Zudem wurde das AWS Toolkit für Eclipse aktualisiert.
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Tikanga, Pachika und Javalanche helfen bei der Fehlersuche

Uni des Saarlandes erforscht automatische Fehlerbehebung per Programmanalyse. In drei Projekten haben Forscher an der Universität des Saarlandes die Fehlersuche und -analyse bei der Softwareentwicklung erforscht. Hinter den exotischen Namen Javalanche, Pachika und Tikanga stecken Tests für Testprogramme, sich selbst reparierende Software und Codeanalyse.

Skipfish: Security-Scanner für Webapplikationen

Google verspricht automatisierte Prüfung mit hoher Geschwindigkeit. Mit Skipfish hat Google einen Sicherheitsscanner für Webapplikationen als Open Source freigegeben. Skipfish überprüft Webapplikationen weitgehend automatisiert auf diverse Sicherheitslücken und soll dabei besonders schnell sein.

Google: Partielle Anfragen für mehr Geschwindigkeit

Erweiterung des Google Data Protocol soll Webapplikationen beschleunigen. Google erweitert das Google Data Protocol um partielle Antworten und partielle Updates. Damit lässt sich die bei Anfragen an Google APIs zu übertragende Datenmenge reduzieren, was Webapplikationen schneller machen soll.
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Zweites Update für Python 3.1 erschienen

Verschiedene Fehlerkorrekturen für die quelloffene Skriptsprache. Mit Python 3.1.2 steht nun das zweite Update für Python 3.1 bereit. Die neue Version behebt Fehler, die sich in Python 3.1.1 finden und ist die neue stabile Version für den produktiven Einsatz.

Anwendungen fürs iPad können eingereicht werden

Vorabüberprüfung bis zum 27. März 2010. Die Vorbereitungen für den Start des iPads laufen auf Hochtouren. Mittlerweile können die ersten Anwendungen zur ersten Überprüfung eingereicht werden. Apple überprüft dann, ob die Apps auch mit dem iPad funktionieren.
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HTML5-Framework Sproutcore 1.0 veröffentlicht

Geschäftslogik im Browser soll Applikationen schneller machen. Das HTML5-Framework Sproutcore wurde in der stabilen Version 1.0 veröffentlicht. Mit der Software lassen sich Webapplikationen entwickeln, die es in modernen Browsern mit echten Desktopapplikationen aufnehmen sollen, ohne dass Plugins installiert werden müssen.
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Mozilla bringt Kontaktdaten in den Browser

API gibt Webapplikationen Zugriff auf Daten von Google Mail und Twitter. Die Mozilla Labs haben mit "Contacts in the Browser" eine experimentelle Erweiterung für Firefox veröffentlicht. Damit lassen sich die eigenen Kontakte im Browser durchsuchen und auch Webapplikationen können über ein API auf die Daten zugreifen.
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Mozilla will den Browser zum virtuellen Ausweis machen

Neue Browsergeneration soll für Wahlfreiheit bei sozialen Netzen sorgen. Mozilla will den Browser zum Schlüssel für die eigene Online-Identität ausbauen. Die Mozilla Labs suchen dazu nach kreativen Ideen und skizzieren, wie eine kommende Browsergeneration zum sozialen Agenten werden soll.

Silverlight für Symbian S60: Erste Betaversion ist da

Nur für aktuelle S60-Smartphones verfügbar. Nach mehr als zwei Jahren Wartezeit gibt es eine erste Betaversion von Silverlight für die Symbian-Plattform. Allerdings gibt es die Software vorerst nur für die Symbian-S60-Plattform 5th Edition. Auf älteren S60-Smartphones funktioniert Silverlight nicht.
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Opensocial 1.0 setzt auf Modularität

Mehr Flexibilität von Opensocial-Container. Das von Google gestartete Projekt Opensocial ist in der Version 1.0 erschienen. Genutzt wird Opensocial heute unter anderem von Xing und StudiVZ, um Applikationen von Drittanbietern auf ihren Plattformen zu ermöglichen.
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Digg: NoSQL statt MySQL

Social-Bookmark-Dienst verwendet künftig Apache Cassandra. Der Internetdienst Digg wechselt von der gegenwärtig verwendeten Datenbankinfrastruktur MySQL zu der NoSQL-Datenbank Apache Cassandra, um Leistung und Geschwindigkeit zu optimieren. Das für die Datenmigration verwendete Werkzeug Transcribe will Digg unter einer freien Lizenz veröffentlichen.

Google gibt Bibliothek zur effizienten Suche frei

C++-Bibliothek RE2 sucht zeitlich linear nach regulären Ausdrücken. Google hat die C++-Bibliothek RE2 zur schnellen Suche nach regulären Ausdrücken unter der BSD-Lizenz freigegeben. Die Bibliothek findet bei Google vor allem bei der Suche im Onlinedienst Code Search Labs sowie bei der Suche über verteilte Daten mit Sawzall und Bigtable Verwendung.

Unreal Engine 3 für iPhone und WebOS

GDC Epic Games' 3D-Engine unterstützt bald auch Smartphones. Epic Games will mit seiner Unreal Engine auf mobilen Endgeräten Fuß fassen. Auf der Game Developers Conference 2010 präsentierte das Unternehmen seine 3D-Spieleengine für Apples iPhone OS und Palms WebOS-Geräte.
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Qt Creator 2.0 Alpha mit Qt Quick

Vorabversion auch für Symbian- und Maemo-Entwickler. Mit der Vorabversion der Entwicklungsumgebung Qt Creator 2.0 Alpha können Programmierer ihre Applikationen ab sofort auch für die Plattformen Symbian und Maemo erstellen. Das in Qt Creator integrierte Qt Quick dient auch zur Entwicklung von QML-basierten Oberflächen.
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Qt 4.7 Tech Preview: Deklarative UI-Entwicklung mit Qt Quick

Vorabversion mit neuen APIs für Multimedia und Netzwerk. Mit der neuen Vorabversion von Qt 4.7 hält die deklarative Skriptsprache QML Einzug in die C++-Klassenbibliothek. Die darauf basierende Benutzeroberfläche kann ab sofort mit dem neuen Qt UI Creation Kit - kurz Quick - erstellt werden. Darüber hinaus haben die Entwickler dem Framework auch zwei neue APIs spendiert.
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OpenGL 3.3 und 4.0 - tschüss DirectX 11?

GDC Tesselation für moderne Grafikchips. Die Khronos Group hat die OpenGL-4.0-Spezifikation fertiggestellt. Das offene Grafik-API soll damit schneller, genauer und flexibler werden, enger mit OpenCL verzahnt sein - und aktuelle GPU-Funktionen wie Tesselation unterstützen.

GPA 3.0: Intel-Tool für Spieleoptimierung mit DirectX 10.1

GDC Analyse von Shadern und CPU-Zeiten mit Chipsatzgrafik. Zur Game Developers Conference hat Intel die Version 3.0 seines "Graphics Performance Analyzers" (GPA) vorgestellt. Das Entwicklungswerkzeug beherrscht den Umgang mit neuen Grafikkernen wie Intels "HD Graphics" und kann den Start von Spielen untersuchen.
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KDE-OBS-Generator vereinfacht Softwarepaketierung

Programm verwendet Opensuse-Build-Services zur Erstellung von Binärpaketen. Der KDE-OBS-Generator hilft bei der Erstellung von Binärpaketen aus dem Quellcode einer Software. Über den Opensuse-Build-Service-Dienst können damit auch Installationspakete für weitere RPM-basierte und auch DEB-basierte Linux-Distributionen erstellt werden.