Abo
  • IT-Karriere:

Opensocial 1.0 setzt auf Modularität

Mehr Flexibilität von Opensocial-Container

Das von Google gestartete Projekt Opensocial ist in der Version 1.0 erschienen. Genutzt wird Opensocial heute unter anderem von Xing und StudiVZ, um Applikationen von Drittanbietern auf ihren Plattformen zu ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,
Opensocial 1.0 setzt auf Modularität

Opensocial ist Googles Antwort auf Facebook-Applikationen. Anders als Facebook setzt Google bei Opensocial auf eine offene Plattform, so dass sich Applikationen, die für Opensocial geschrieben sind, auf allen Seiten, die Opensocial unterstützen, ausführen lassen. Leider funktioniert das derzeit nur eingeschränkt, da sich der unterstützte Funktionsumfang zwischen den Plattformen zum Teil erheblich unterscheidet.

Stellenmarkt
  1. Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main
  2. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg

Zu den bekanntesten Anbietern, die Opensocial nutzen, zählen hierzulande neben Google die sozialen Netzwerke Xing, StudiVZ und Myspace.

Die nun veröffentlichte Version 1.0 von Opensocial ist vor allem modularer gestaltet als die derzeit genutzten Vorabversionen. Damit will Google den zum Teil sehr unterschiedlichen Anforderungen der Opensocial-Nutzer besser gerecht werden. Während manche Opensocial-Container soziale Daten zur Verfügung stellen, verzichten andere darauf. Einige stellen die Daten über Webservices zur Verfügung, andere setzen auf Gadgets.

Dank der Modularität müssen künftig nur noch die Funktionen implementiert werden, die im konkreten Anwendungsfall sinnvoll sind. Zudem unterstützt Opensocial 1.0 Erweiterungen, so dass Container Funktionen bereitstellen können, die nicht von der Spezifikation abgedeckt sind.

So unterstützt Opensocial in der Version 1.0 vier Compliance-Modelle: Core API Server für Container, die Daten über Webservices bereitstellen, Core Gadget Server für Container, die lediglich in der Lage sein wollen, Gadgets zu rendern, den Social API Server für Container, die soziale Daten über Webservices zur Verfügung stellen wollen und Social Gadget Server, um über Gadgets den Zugriff auf soziale Daten zu ermöglichen. Die Spezifikation wurde entsprechend in die Opensocial Core Data Specification 1.0 und die Opensocial Social Data Specification 1.0 umstrukturiert.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. mit TV- und Fotoangeboten)
  2. 19€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!
  3. 39€
  4. 26€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!

liroeoeirotieot... 16. Mär 2010

artikel ueberhaupt gelesen?


Folgen Sie uns
       


Red Magic 3 - Test

Das Red Magic 3 richtet sich an Gamer - dank der Topausstattung und eines Preises von nur 480 Euro ist das Smartphone aber generell lohnenswert.

Red Magic 3 - Test Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
    Transport Fever 2 angespielt
    Wachstum ist doch nicht alles

    Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
    Von Achim Fehrenbach

    1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
    2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
    3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

    Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
    Ricoh GR III im Test
    Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

    Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
    Ein Test von Andreas Donath

    1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
    2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

      •  /