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KDE-OBS-Generator vereinfacht Softwarepaketierung

Programm verwendet Opensuse-Build-Services zur Erstellung von Binärpaketen

Der KDE-OBS-Generator hilft bei der Erstellung von Binärpaketen aus dem Quellcode einer Software. Über den Opensuse-Build-Service-Dienst können damit auch Installationspakete für weitere RPM-basierte und auch DEB-basierte Linux-Distributionen erstellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
KDE-OBS-Generator vereinfacht Softwarepaketierung

Mit dem KDE-OBS-Generator hat der KDE-SC-Entwickler Lubos Lunak ein Frontend geschaffen, das die Erstellung von Binärpaketen aus dem Quellcode erleichtern soll. Mit Hilfe der Opensuse-Build-Services soll es sogar möglich sein, RPM-Pakete für andere RPM-basierte Linux-Distributionen zu schnüren, etwa Fedora oder Mandriva. Auch mit DEB-Paketen für Kubuntu soll das Programm zurechtkommen.

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Damit wird dem Entwickler die mühsame Paketierung abgenommen, so Lunak in seinem Blog. Vor allem die Arbeit, diverse Abhängigkeiten zu benötigten Bibliotheken abzufangen, die in verschiedenen Linux-Distributionen bisweilen sogar andere Namen tragen, will das Werkzeug erleichtern. Der KDE-OBS-Generator verwendet dabei Osc, ein Kommandozeilenprogramm in Python, das auf die verschiedenen Dienste des Opensuse Build Service zugreift.

Laut Entwickler befindet sich KDE-OBS-Generator noch in einem experimentellen Stadium, funktioniert allerdings bereits mit etlichen Paketen. Das Programm kann über kde-apps.org für diverse RPM-basierte Linux-Distributionen heruntergeladen werden.



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Karlossius 12. Mär 2010

tgz/txz, du Null.

tom3489345 11. Mär 2010

ja, super!! vielleicht gibt's dann endlich mal .deb pakete von filezilla... die ubuntu...


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