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KDE-OBS-Generator vereinfacht Softwarepaketierung

Programm verwendet Opensuse-Build-Services zur Erstellung von Binärpaketen. Der KDE-OBS-Generator hilft bei der Erstellung von Binärpaketen aus dem Quellcode einer Software. Über den Opensuse-Build-Service-Dienst können damit auch Installationspakete für weitere RPM-basierte und auch DEB-basierte Linux-Distributionen erstellt werden.
/ Jörg Thoma
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Mit dem KDE-OBS-Generator hat der KDE-SC-Entwickler Lubos Lunak ein Frontend geschaffen, das die Erstellung von Binärpaketen aus dem Quellcode erleichtern soll. Mit Hilfe der Opensuse-Build-Services soll es sogar möglich sein, RPM-Pakete für andere RPM-basierte Linux-Distributionen zu schnüren, etwa Fedora oder Mandriva. Auch mit DEB-Paketen für Kubuntu soll das Programm zurechtkommen.

Damit wird dem Entwickler die mühsame Paketierung abgenommen, so Lunak in seinem Blog(öffnet im neuen Fenster) . Vor allem die Arbeit, diverse Abhängigkeiten zu benötigten Bibliotheken abzufangen, die in verschiedenen Linux-Distributionen bisweilen sogar andere Namen tragen, will das Werkzeug erleichtern. Der KDE-OBS-Generator verwendet dabei Osc(öffnet im neuen Fenster) , ein Kommandozeilenprogramm in Python, das auf die verschiedenen Dienste des Opensuse Build Service(öffnet im neuen Fenster) zugreift.

Laut Entwickler befindet sich KDE-OBS-Generator noch in einem experimentellen Stadium, funktioniert allerdings bereits mit etlichen Paketen. Das Programm kann über kde-apps.org(öffnet im neuen Fenster) für diverse RPM-basierte Linux-Distributionen heruntergeladen werden.


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