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Mozilla bringt Kontaktdaten in den Browser

API gibt Webapplikationen Zugriff auf Daten von Google Mail und Twitter. Die Mozilla Labs haben mit "Contacts in the Browser" eine experimentelle Erweiterung für Firefox veröffentlicht. Damit lassen sich die eigenen Kontakte im Browser durchsuchen und auch Webapplikationen können über ein API auf die Daten zugreifen.
/ Jens Ihlenfeld
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Der aktuelle Contacts-Prototyp besteht aus vier Teilen: einer browserbasierten Kontaktdatenbank, die automatisch mit den Adressbüchern von Google Mail, Twitter und Mac OS X abgeglichen wird, einem allgemeinen Importsystem für Kontakte aus Desktop- und Webapplikationen, um weitere Quellen zu erschließen, und einer Funktion zur automatischen Vervollständigung von E-Mail-Adressen. Dieses soll zeigen, wie der Browser E-Mail-Adressen auf jeder Website vervollständigen kann, ohne dass dabei Kontakte an die Webseiten übergeben werden.

Zu guter Letzt gibt es ein Javascript-API, über das Webseiten auf die Kontaktdaten im Browser zugreifen können. Dazu muss der Nutzer aber seine ausdrückliche Erlaubnis geben. Dabei nutzt Mozilla Labs Portable Contacts(öffnet im neuen Fenster) sowie das derzeit beim W3C in Entwicklung befindliche Contacts API(öffnet im neuen Fenster) .

Contacts in the Browser(öffnet im neuen Fenster) steht derzeit in einer Pre-Alpha-Version zum Download bereit, ist also noch weit von einer stabilen Version entfernt. Geplant ist zudem eine Integration von Contacts mit dem Raindrop-Projekt von Mozilla Messaging.


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