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Software

Linux 4.14 ist fertig. (Bild: Lieutenant Philip Hall/NOAA Corps) (Lieutenant Philip Hall/NOAA Corps)

Betriebssysteme: Linux 4.14 rüstet sich gegen Copyright-Trolle

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 4.14 veröffentlicht. Linux wird künftig bis zu 128 Petabyte virtuellen Arbeitsspeicher verwalten können. Ein Linux Kernel Enforcement Statement soll gegen Copyright-Trolle schützen. Und wie üblich wurde außerdem viel Code aufgeräumt und entschlackt.
/ 16 Kommentare / Von Jörg Thoma
Prometheus 2.0 ist verfügbar. (Bild: CoreOS) (CoreOS)

Container-Monitoring: Prometheus 2.0 überwacht effizienter

Ursprünglich von Soundcloud stammt die verteilte Monitoring-Lösung Prometheus, die mittlerweile vor allem für Container genutzt wird. Die aktuelle Version 2.0 reduziert den Fußabdruck der Software, erlaubt Snapshot-Backups der Datenbank und durchforstet riesige Mengen an Zeitreihen effizienter.
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Intel investiert viel in KVM, Amazon war auf dem letzte KVM-Forum aber nicht zu sehen. (Bild: Linux Foundation) (Linux Foundation)

Hypervisor: Amazons Cloud wechselt von Xen auf KVM

Bisher sind die Amazon Web Services (AWS) der wohl größte bekannte Nutzer des Xen-Hypervisors gewesen. Für neue Intel-Chips nutzt Amazon künftig aber einen eigenen Hypervisor auf Basis von KVM. Besonders viele Details zu dem Wechsel gibt es aber nicht.
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Audio-Equipment braucht eigentlich kein Root-Zertifikat. (Bild: nate hill, flickr.com) (nate hill, flickr.com)

Savitech: USB-Audiotreiber installiert Root-Zertifikat

Ein Treiber von Savitech installiert Root-Zertifikate in Windows, mit denen theoretisch HTTPS-Verbindungen angegriffen werden können. Genutzt wird der USB-Audiotreiber in Geräten von Asus, Dell oder auch Audio-Technica. Die Zertifikate waren für Windows XP gedacht und wurden vergessen.
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Nutzer von Whatsapp berichten über Störungen. (Bild: Stan Honda/AFP/Getty Images) (Stan Honda/AFP/Getty Images)

Störung: Downtime bei Whatsapp behoben

Update Zahlreiche Nutzer der Messengers Whatsapp meldeten, dass sie keine Nachrichten mehr senden und empfangen konnten. Der Ausfall betraf offenbar besonders Mitteleuropa sowie Südostasien, auch wir konnten zwischenzeitlich keine Nachrichten versenden. Mittlerweile scheint das Problem behoben.
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