Nach offenbar weitgehenden Zugeständnissen beim Netzausbau auf dem Land und bei 5G hat der Regulierer in den USA dem Kauf von Sprint zugestimmt. Für die Telekom steigen damit die Kosten.
Japaner produzieren nicht nur mehr Roboter als jede andere Nation, sie gehen auch selbstverständlicher mit ihnen um. Das liegt an der besonderen Geschichte und Religion des Inselstaats - und an Astro Boy.
Onewebs Satelliteninternet ist "unvermeidlich": Das US-Unternehmen hat in der vierten Finanzierungsrunde genug Geld eingenommen, um seine Konstellation mit mehr als 600 Satelliten bis 2021 zu komplettieren und dann weltweit schnelles Internet anzubieten.
GTC 2019 Bisher unterstützt Nvidias Geforce Now kein Raytracing in Spielen, das ändert sich aber im Herbst 2019: Dann sollen RTX-Server-Pods mit Quadro-Grafikkarten von Partnern wie Softbank verfügbar sein.
Wie erwartet, hat die Deutsche Telekom die Freigabe des Komitees für Auslandsinvestitionen (CFIUS) und von drei Ministerien zum Kauf von Sprint erhalten. Zuvor hat der Konzern sich darauf eingelassen, das Verhältnis zu Huawei neu zu bewerten.
Die US-Regierung setzt die Deutsche Telekom unter Druck. Der Kauf von Sprint durch T-Mobile US wird genehmigt, wenn der Mutterkonzern die Zusammenarbeit mit Huawei einschränkt. Offenbar ist die Telekom dazu bereit.
Alphabet schließt sein Robotik-Tochterunternehmen Schaft. Alle Versuche, das Unternehmen zu verkaufen, schlugen fehl - inklusive des sicher geglaubten Geschäfts mit dem japanischen Mobilfunk- und Technologiekonzern Softbank im vergangenen Jahr.
Einen Salto rückwärts hat er schon gemacht. Was kann danach noch kommen? Das US-Unternehmen Boston Dynamics hat seinem humanoiden Roboter eine besonders elegante und dynamische Fortbewegungsart beigebracht.
Die General-Motors-Firma Cruise, die autonom fahrende Autos entwickelt, erhält ingesamt 2,75 Milliarden US-Dollar von Honda. Zusammen soll ein autonomes Fahrzeug entwickelt werden.
Qualcomm wird Ende 2018 neue Snapdragon-Chips vorstellen: Der Snapdragon 855 alias Snapdragon 8150 ist für Smartphones gedacht, der Snapdragon 8180 erscheint für Notebooks mit Windows 10 on ARM. Anders als beim Snapdragon 845/850 unterscheiden sich beide stärker voneinander.
WLAN, ein Tisch, frischer Latte Macchiato und schlaue Köpfe hinter Computern: Mit diesen Zutaten wollte die idealistische Coworking-Bewegung die Arbeitswelt revolutionieren. Herausgekommen ist die Plattformisierung vor allem in Gestalt von Wework - modular, effizient und pragmatisch.
Der langjährige Tesla-Ingenieur Nick Kalayjian verlässt den Autohersteller Tesla nach fast 12 Jahren, um bei der Entwicklung hocheffizienter vertikaler Farmen beim Startup Plenty zu arbeiten. Kalayjian ist nicht der erste Tesla-Ingenieur, der sich so entscheidet.
Fiat Chrysler kann sich über einen Großauftrag der Google-Tochter Waymo freuen. Die Spezialisten für autonom fahrende Autos haben 62.000 Minivans des Typs Chrysler Pacifica gekauft, die künftig als Robotertaxis unterwegs sein sollen.
Die General-Motors-Firma Cruise, die autonom fahrende Autos entwickelt, erhält 2,25 Milliarden US-Dollar von Softbank. Cruise will Fahrzeuge entwickeln, die wie Taxis Fahrgäste zu ihrem Ziel bringen - jedoch ohne Fahrer.
Der japanische Roboter Pepper ist nicht sicher: Er kann aus der Ferne gesteuert werden, weil er keine Authentifzierung von Befehlen vornimmt. Außerdem gibt es stark veraltete Software und weitere Sicherheitsprobleme.
Die Telekom will Sprint übernehmen. Dadurch sei eine Partnerschaft mit Potenzial mit der japanischen Softbank entstanden, sagte der Telekom-Konzernchef. Ob die US-Behörden zustimmen, ist noch offen.
Die Verhandlungen um ein Zusammengehen von T-Mobile US mit Sprint könnten schon kommende Woche abgeschlossen werden. Ausgehandelt werden die Stimmrechte über das kombinierte Unternehmen.
Bei den Bürgermeisterwahlen in Tama bei Tokio tritt ein Kandidat an, der politische Entscheidungen sowie Budgetberechnungen mithilfe einer künstlichen Intelligenz durchführen will. So sollen Betrug und Interessenkonflikte verhindert werden.
Die Deutsche Telekom verhandelt wieder ein Zusammengehen mit Sprint in den USA. Im November hatte Konzernchef Tim Höttges die Gespräche beendet und dabei seinem Bauchgefühl vertraut.
Viermal so viele Teilnehmer wie in Playerunknown's Battlegrounds sollen in Mavericks Proving Grounds um den Sieg kämpfen. Das Actionspiel von Automaton Games will mit einer neuen Middleware sogar noch mehr Spieler in seine Welt locken.
Uber hat einer US-Wirtschaftszeitung einen tieferen Einblick in seinen Finanzbericht gegeben. Im vergangenen Quartal war der Verlust danach auf hohem Niveau rückläufig.
Manche Robotiker nennen Boston-Dynamics-Gründer Marc Raibert wegen seiner von der Natur abgeschauten Roboter ehrfürchtig einen Künstler. Letzter Coup der Bostoner Robotiker: eine akrobatische Ausbildung für einen humanoiden Roboter.
Laufen beherrschen die Roboter von Boston Dynamics besser als alle anderen. Das beweist das US-Robotikunternehmen wieder einmal mit seinem neuen Vierbeiner, dem robotischen Hund Spot Mini.
Uber erhält rund 10 Milliarden US-Dollar von der japanischen Softbank und einem weiteren Investor. Softbanks Ziel ist, Uber zu kontrollieren. Damit soll auch ein Machtkampf um den früheren Uber-Chef Travis Kalanick beigelegt werden.
Die Spekulationen um eine milliardenschwere Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile mit dem US-Konkurrenten Sprint war zuletzt ein Dauerbrenner an der Börse. Nun gibt es Klarheit: Die Gespräche sind gescheitert, der Zusammenschluss kommt nicht zustande.
Die Arduino AG erhält Unterstützung von ARM. Der Prozessorentwickler soll keinen Einfluss auf das Geschäft und die Technik von Arduino nehmen, allerdings wurden zwei ARM-Angestellte in den Verwaltungsrat der Arduino AG aufgenommen.
Die beiden größten Kabelnetzbetreiber der USA - Charter und Comcast - wollen sich an Sprint beteiligen. Damit ist die Fusion von Sprint und T-Mobile aber nicht erledigt, sie dürfte nur viel größer werden oder vielleicht ganz scheitern, weil Sprint von den Kabelnetzbetreibern gekauft wird.
Die Telekom will ihre sehr erfolgreiche Tochter T-Mobile US mit Sprint zusammenlegen und so einen neuen führenden Mobilfunkbetreiber schaffen. Die Kontrolle des Gesamtunternehmens bleibt in Deutschland.
Microsoft hat mit der Verteilung des Creators Update für Smartphones begonnen, die mit Windows 10 Mobile laufen. Lediglich sieben Modelle werden mit dem Update in Deutschland versorgt.
Microsoft hat die Liste der Smartphones veröffentlicht, auf denen das Creators Update läuft. Demnach wurden auf älteren Geräten mit Windows 10 Mobile bei Tests keine guten Ergebnisse mehr erzielt.
Die Deutsche Telekom hat in Deutschland im Festnetz einen Zuwachs von über 670.000 Anschlüssen erreicht, einfache Anschlüsse gingen hingegen zurück. Doch die Beteiligung an der BT Group drückte die Ergebnisse.
T-Mobile-Chef John Legere feiert in Las Vegas die Erfolge des Mobilfunkbetreibers. Er flucht über die Konkurrenz, macht sie lächerlich und lobt die Telekom-Tochter.
Update Erstmals mit Nutzern getestet hat der Mobilfunkbetreiber AT&T die neue 5G-Technologie. Allerdings gibt es bisher noch keine Endgeräte oder gültige Standards.
Er kann laufen wie ein Mensch, sich aber auch in ein fahrbares Vehikel zur Personenbeförderung verwandeln: Japanische Firmen arbeiten an einem Roboter, der an die Filmserie Transformers erinnert.
Ein sprechendes Auto, das den Gemütszustand des Fahrers lesen und darauf reagieren kann - klingt nach Knight Rider, ist aber ein Projekt, an dem Softbank und Honda arbeiten. Die KI des Wagens soll auf der Technologie des Softbank-Roboters Pepper basieren.
Der britische SoC-Entwickler ARM dürfte am heutigen Montag für einen Rekordpreis nach Japan verkauft werden. Softbank hat die Übernahme seit einiger Zeit vorbereitet.
Riot Games (League of Legends) und eine hohe Beteiligung an Epic Games gehören dem chinesischen Konzern Tencent schon. Nun kauft er auch das finnische Entwicklerstudio Supercell und damit unter anderem den Mobilegame-Bestseller Clash of Clans.
MWC 2016 GBit-Technik kommt in die Mobilfunknetzwerke vieler Betreiber. Die Telekom hat noch keinen Termin genannt, setzt aber bei einer Tochterfirma auf LTE Advanced+.
Roboter werden im Alltag bald ganz normal sein. Sie kochen, putzen, pflegen, retten, bauen und reparieren. Dafür müssen sie gut programmierbar sein - und vor allem freundlich.
Die Eigner von Yahoo haben die Geduld mit Firmenchefin Marissa Mayer verloren. Das Unternehmen soll einem Zeitungsbericht zufolge verkauft und aufgespalten werden. Doch einen Wert haben nur die Beteiligungen an Alibaba und Yahoo Japan.