Abo
  • Services:
Anzeige
Unser Designvorschlag für das Auto (Schauspieler und Mobiltelefon nicht mit inbegriffen)
Unser Designvorschlag für das Auto (Schauspieler und Mobiltelefon nicht mit inbegriffen) (Bild: Neil P. Mockford/Getty Images)

Künstliche Intelligenz: Softbank und Honda wollen sprechendes Auto bauen

Unser Designvorschlag für das Auto (Schauspieler und Mobiltelefon nicht mit inbegriffen)
Unser Designvorschlag für das Auto (Schauspieler und Mobiltelefon nicht mit inbegriffen) (Bild: Neil P. Mockford/Getty Images)

Ein sprechendes Auto, das den Gemütszustand des Fahrers lesen und darauf reagieren kann - klingt nach Knight Rider, ist aber ein Projekt, an dem Softbank und Honda arbeiten. Die KI des Wagens soll auf der Technologie des Softbank-Roboters Pepper basieren.

Die japanischen Unternehmen Softbank und Honda haben Reuters zufolge eine Kooperation bekannt gegeben. Zusammen wollen sie ein Auto bauen, das den Gemütszustand des Fahrers erkennen und darauf reagieren kann, das haben Softbank-Chef Son Masayoshi und Hondas CEO Matsumoto Yoshiyuki erklärt.

Anzeige

KI soll helfen und als Gesprächspartner dienen

Mittels Sensoren, Mikrofonen und Kameras sollen anhand von Veränderungen in der Sprache, Gestik und Körpermerkmalen Emotionen des Fahrers gelesen und von der KI des Wagens ausgewertet werden. Bei stressigen Situationen soll die KI dann beispielsweise aufmunternde Worte spenden, oder bei langen Fahrten alleine als Gesprächspartner fungieren.

Die Technologie hinter der KI soll auf Softbanks Pepper-Roboter basieren und Cloud-unterstützt sein. Die erste Version von Pepper wurde im Sommer 2014 auf den Markt gebracht. Bei dem gemeinsamen Projekt würde Softbank wohl komplett hinter der KI-Entwicklung stehen, und Honda sich um die Fahrzeugentwicklung kümmern.

Genauere Details zur Entwicklung des gemeinsamen Fahrzeugs haben Son und Matsumoto nicht bekannt gegeben. Auch wann eine erste Version des an K.I.T.T. aus der Serie Knight Rider erinnernden Autos erscheinen soll, ist unbekannt.

Softbank kauft ARM

Softbank stand erst kürzlich verstärkt im Fokus. Der Medienkonzern hatte angekündigt, den britischen SoC-Entwickler ARM für insgesamt 32 Milliarden US-Dollar kaufen zu wollen. Inwiefern dieser Kauf bei der Entwicklung des KI-Autos hilft, ist noch nicht abzusehen.


eye home zur Startseite
chefin 25. Jul 2016

Da fährst du gemütlich mit 150 über die Autobahn, überholst gerade ne LKW Kolonne und...

natsan2k 24. Jul 2016

Hab Knight Rider als Kind geliebt.

StefanGrossmann 23. Jul 2016

Dafür, aber bitte nicht so ein Spritfresser wie der Original Trans am.. Das lief ja nur...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Wüstenrot & Württembergische AG, Stuttgart
  2. DIEBOLD NIXDORF, Dortmund
  3. Gries Deco Company GmbH, Niedernberg
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. 19,99€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 30€)
  2. 699€ (Bestpreis!)
  3. 36,00€ (Vergleichspreis 44€)

Folgen Sie uns
       


  1. Dateien

    iOS-Dateimanager erhält Zugriff auf weitere Clouddienste

  2. Lucidcam

    3D-Kamera mit 180-Grad-Sicht kommt in den Handel

  3. Zero-Rating

    StreamOn der Telekom bei 200.000 Kunden

  4. Beta Archive

    Microsoft bestätigt Leck des Windows-10-Quellcodes

  5. Deutschland-Chef der Telekom

    Bis 2018 flächendeckend Vectoring in Nordrhein-Westfalen

  6. Sipgate Satellite

    Deutsche Telekom blockiert mobile Nummer mit beliebiger SIM

  7. Rockstar Games

    "Normalerweise" keine Klagen gegen GTA-Modder

  8. Stromnetz

    Tennet warnt vor Trassen-Maut für bayerische Bauern

  9. Call of Duty

    Modern Warfare Remastered erscheint alleine lauffähig

  10. Gmail

    Google scannt Mails künftig nicht mehr für Werbung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Risk: Kein normaler Mensch
Risk
Kein normaler Mensch

WD Black SSD im Test: Mehr Blau als Schwarz
WD Black SSD im Test
Mehr Blau als Schwarz
  1. NAND-Flash Toshiba legt sich beim Verkauf des Flashspeicher-Fab fest
  2. SSD WD Blue 3D ist sparsamer und kommt mit 2 TByte
  3. Western Digital Mini-SSD in externem Gehäuse schafft 512 MByte pro Sekunde

Oneplus Five im Test: Der Oneplus-Nimbus verblasst - ein bisschen
Oneplus Five im Test
Der Oneplus-Nimbus verblasst - ein bisschen

  1. Re: Schlechter Artikel

    Vielfalt | 07:07

  2. Re: Was genau ist hier das Besondere?

    NaruHina | 07:06

  3. Re: Industrie dort ansiedeln, wo die Ressourcen sind

    der_Volker | 07:03

  4. Re: Will ich als Telekom Kunde nicht

    Solear | 06:49

  5. Re: Darauf ein Glas Wine

    user0345 | 06:18


  1. 07:25

  2. 07:16

  3. 14:37

  4. 14:28

  5. 12:01

  6. 10:37

  7. 13:30

  8. 12:14


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel