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Fahrdienst: Softbank investiert Milliarden Dollar in Uber

Uber erhält rund 10 Milliarden US-Dollar von der japanischen Softbank und einem weiteren Investor. Softbanks Ziel ist, Uber zu kontrollieren. Damit soll auch ein Machtkampf um den früheren Uber-Chef Travis Kalanick beigelegt werden.

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Fahrdienst Uber (Symbolbild): Machtverschiebung
Fahrdienst Uber (Symbolbild): Machtverschiebung (Bild: David Ramos/Getty Images)

Die japanische Softbank wird Milliarden US-Dollar in Uber investieren. Das berichten die US-Wirtschaftszeitung Wall Street Journal und das Onlinemagazin Techcrunch unter Berufung auf Uber und informierte Kreise. Softbank habe das Ziel, Uber zu kontrollieren.

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Die Softbank wird zuerst 1 Milliarde US-Dollar in Uber investieren. Das wertvollste Startup der Welt wird dafür mit 68 Milliarden US-Dollar bewertet. Es handelt sich laut Techcrunch um eine Erweiterung der Series-G-Investitionsrunde.

Im nächsten Schritt will die Softbank demnach zusammen mit dem Venture-Capital-Geber Dragoneer Investment Group bis zu 9 Milliarden US-Dollar in Uber anlegen. Die Aktien sollen von Beschäftigten und Aktionären kommen. Den Firmen gehören dann zusammen mindestens 14 Prozent an Uber.

Das Angebot der Softbank erlaubt den Uber-Beschäftigten, ihre Firmenanteile zu verkaufen, obwohl der Börsengang erst im Jahr 2019 erwartet wird.

Uber: Macht des Exchefs wird begrenzt

Damit werde auch eine Einigung im Streit zwischen dem früheren Uber-Chef Travis Kalanick und dem großen Investor Benchmark über drei Sitze im Verwaltungsrat der Firma gelöst. Kalanick hat zusammen mit einem Fonds aus Saudi-Arabien Kontrolle über Anteile im Wert von 3,5 Milliarden US-Dollar an Uber und drei Sitze im Verwaltungsrat. Benchmark hat Kalanick darauf verklagt, die Sitze zurück an den Verwaltungsrat zu geben. Nach dem Anteilskauf durch die Softbank will Benchmark laut Wall Street Journal den Rechtsstreit beenden, weil dadurch der Einfluss von Kalanick verringert werde, der zehn Prozent an der Firma kontrolliert.

Nach Ansicht von Benchmark Capital, einer Risikokapital-Beteiligungsgesellschaft, die Startups finanziert, hat Kalanick Investoren getäuscht, um mehr Macht im Verwaltungsrat von Uber zu bekommen. Im Juni vergangenen Jahres hatte Kalanick den Verwaltungsrat von acht auf elf Mitglieder vergrößert.

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