Automaton Games: Mavericks will Battle Royale für bis zu 400 Spieler bieten

Viermal so viele Teilnehmer wie in Playerunknown's Battlegrounds sollen in Mavericks Proving Grounds um den Sieg kämpfen. Das Actionspiel von Automaton Games will mit einer neuen Middleware sogar noch mehr Spieler in seine Welt locken.

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Artwork von Mavericks Proving Grounds
Artwork von Mavericks Proving Grounds (Bild: Automaton Games)

Vor einigen Tagen hat das britische Entwicklerstudio Automaton Games etwas über sein aktuelles Großprojekt verraten. Nun gibt es mit Mavericks Proving Grounds einen wohl endgültigen Namen sowie ein erstes Video mit Szenen aus der Welt des Actionspiels. Das soll bis zu 1.000 Spieler gleichzeitig auf einer Inselwelt zusammenfassen - wie das genau abläuft, ist noch nicht klar. Bestätigt ist nun aber, dass im Battle-Royale-Modus auf einer rund 12 Quadratkilometer großen Karte bis zu 400 Kämpfer gegeneinander antreten können. Das sind viermal so viele wie in Playerunknown's Battlegrounds (Pubg) und Fortnite.

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Der Battle-Royale-Modus von Mavericks soll noch vor Ende 2018 an den Start gehen. Details sind noch nicht bekannt - unter anderem ist unklar, ob eine Early Access geplant ist, und ob der Titel gleichzeitig für Windows-PC und Konsole erscheint. Versionen für Xbox One und Playstation 4 sind allerdings bestätigt. 2019 soll Mavericks dann eine Art Onlinewelt mit einer Stadt werden, in der man sich zum Austausch und Ausrüsten treffen kann.

Mavericks ist eines der ersten Programme, das eine neue Middleware verwenden will namens Spatial OS, die derzeit in Entwicklerkreisen mit relativ großem Interesse diskutiert wird. Spatial OS stammt von einem Unternehmen namens Improbable. Die Software soll es erlauben, über die Cloud vergleichsweise einfach miteinander verbundene Welten zu erschaffen, so dass auch etwas kleinere Entwicklerstudios etwa ein MMO produzieren und im Erfolgsfall relativ schnell mit den wachsenden Spielerzahlen skalieren können. Spatial OS funktioniert mit Unity und der Unreal Engine 4. Improbable wurde 2017 allein von Softbank mit rund 500 Millionen US-Dollar ausgestattet.

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bfi (Golem.de) 25. Feb 2018

Dankeschön! Genauigkeit ist wichtig und "viermal so viele" richtig, haben wir korrigiert.

pigzagzonie 25. Feb 2018

Naja, Miramar ist oft schon ziemlich "Resident Sleeper". Es ist so schleppend sich auf...

pigzagzonie 25. Feb 2018

Unsinn, das ist doch ein "cinematic teaser". (Vorsicht: Sarkasmus)

pigzagzonie 25. Feb 2018

Heimatfilm mit Specht im Hintergrund.



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