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Server-Applikationen

IBM investiert 300 Millionen Dollar in cloudbasierte Dienste

Weltweites Recovery in Cloud-Computing-Infrastruktur. Der IT-Konzern IBM hat angekündigt, 300 Millionen US-Dollar zu investieren, um neue Rechenzentren in über zehn Ländern zu errichten. Seine Business-Continuity-Services will IBM auf Basis von Cloud-Computing, über viele entfernte Systeme verteilt, anbieten. Die Standorte reichen von Schanghai bis Köln.

Microsoft ändert Lizenzbedingungen für Virtualisierung

41 Serverapplikationen betroffen. Microsoft hat seine Lizenzbedingungen für verschiedene Serveranwendungen geändert und damit die bisher bestehende Migrationseinschränkung für virtuelle Maschinen entfernt. Die virtuellen Umgebungen können nun so oft wie nötig zwischen Servern hin und her geschoben werden. Betroffen sind unter anderem der SQL Server 2008 und der Exchange Server 2007.

ICQ öffnet Programmierschnittstelle

Nutzer sollen Erweiterungen für ICQs Desktopclient teilen. ICQ Open Xtraz sind leicht zu programmieren, erlauben nahtlose Integration von Web-2.0-Inhalten, sind einfach zu verbreiten und können direkt vom ICQ-Desktopclient aufgerufen werden.

Windows 7 ohne Serverversion

Stattdessen Update für Windows Server 2008. Ein Microsoft-Sprecher hat bestätigt, dass Windows 7 nicht in einer eigenen Servervariante veröffentlicht wird. Vielmehr soll ein Update für Windows Server 2008 erscheinen. Laut Microsoft soll dieses 2010 verfügbar sein.

Fire Eagle - Yahoo vermittelt den Aufenthaltsort von Nutzern

Entwickler können Standort eines Nutzers über ein einfaches API abfragen. Yahoo startet mit Fire Eagle eine offene Plattform, mit der Nutzer ihren Aufenthaltsort im Web zur Verfügung stellen und gleichzeitig regeln können, wie diese Information genutzt werden kann. Fire Eagle beschränkt sich auf die Rolle des Vermittlers der Daten und arbeitet mit Diensten wie Plazes zusammen.
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Microsoft veröffentlicht SQL Server 2008

SQL Server 2008 kommt in sieben Varianten. Microsoft hat seinen SQL Server 2008 fertiggestellt und bietet ihn ab sofort zum Download an. Die Software vereint Datenverwaltung mit Business-Intelligence, soll auch für Data-Warehousing in großem Umfang geeignet sein und verfügt über erweiterte Berichts- und Analysedienste.

Funambol aktualisiert freien Push-E-Mail-Server

Neue Funktionen in freier und kommerzieller Variante. Funambol hat die Version 7 des gleichnamigen Push-E-Mail- und PIM-Synchronisations-Servers freigegeben. Der Server beherrscht nun auch Notizen mit nativen SyncML-Clients. Einige Funktionen, wie der Blackberry-Client, wurden zuvor schon einzeln vorgestellt.
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Alphaversion von PHP 5.3 erschienen

Neue PHP-Version unterstützt Namensräume und Lambda-Funktionen. Die freie Skriptsprache PHP ist in der Version 5.3 Alpha erschienen. Die Vorabversion enthält eine Reihe von lang vermissten Sprachkonstrukten, die teilweise erst für PHP 6 geplant waren. Außerdem werden mit PHP 5.3 nur noch Windows-Versionen nach Windows 2000 unterstützt.
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Kickfire beschleunigt MySQL

20 Millionen US-Dollar für Datenbank-Appliances. Mit seinen Datenbank-Appliances für MySQL verspricht Kickfire, Abfragen auf große Datenbanken enorm zu beschleunigen. Dafür sorgt unter anderem ein spezieller SQL-Chip, der in den Geräten zum Einsatz kommt. Zum Ausbau des Geschäfts erhielt Kickfire jetzt 20 Millionen US-Dollar Risikokapital.

Oracle reagiert auf schwere Sicherheitslücke

Sicherheitslücke betrifft Kombination aus Weblogic und Apache. Oracle hat eine Sicherheitswarnung herausgegeben, nachdem eine schwere Sicherheitslücke im Applikationsserver Weblogic entdeckt wurde. Dafür ist bereits ein Exploit erhältlich. Anwender sollten daher so schnell wie möglich die von Oracle empfohlenen Maßnahmen umsetzen.

Testzentren für Cloud-Computing

HP, Intel und Yahoo bauen Testumgebung für Cloud-Computing auch in Karlsruhe. HP, Intel und Yahoo starten eine gemeinsame Open-Source-Testumgebung für Cloud-Computing, die mehrere Rechenzentren umfasst. Damit sollen finanzielle und logistische Barrieren bei der Forschung im Bereich Cloud-Computing abgebaut werden.

Google-Kalender lernt CalDAV

Bidirektionaler Abgleich von Kalenderdaten. Google-Kalender lassen sich leicht exportieren und sich so in anderen Applikationen darstellen. Der umgekehrte Weg war bislang etwas schwieriger, doch mit der Unterstützung des CalDAV-Protokolls soll sich dies nun ändern.

Microsoft unterstützt Apache Software Foundation

Internet Information Services werden nicht aufgegeben. Microsoft will die Apache Software Foundation finanziell unterstützten. Unter deren Regie entsteht unter anderem der Apache-Webserver. Eine Abkehr von den eigenen Internet Information Services (IIS) bedeutete das Engagement aber nicht, heißt es von Microsoft.

Microsoft schluckt Data Warehousing-Appliances Anbieter

Unabhängiger Anbieter Datallegro nun im Paket mit Microsofts SQL Server 2008. Microsoft kauft Datallegro, einen Anbieter für Data Warehousing-Appliances. Die privat geführte Firma aus dem kalifornischen Aliso Viejo hat 100 Mitarbeiter und ist auf vorkonfigurierte Systeme aus Standardhardware und -software spezialisiert. Der bislang unabhängige Anbieter wird vom neuen Besitzer auf den "Microsoft SQL Server 2008" festgelegt.
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Zimbra Desktop macht Outlook Konkurrenz

Web-Applikation integriert sich dank Prism in den Desktop. Die Yahoo-Tochter Zimbra schickt sich an, ihren webbasierten E-Mail-Client zu einem Konkurrenten für Outlook und Thunderbird auszubauen. Die Open Source Software soll die Grenzen zwischen Web- und Desktop-Applikation verwischen.

Red Hat Enterprise Linux 4.7 freigegeben

Nächstes Update soll Anfang 2009 erscheinen. Red Hat hat sein Enterprise Linux in der Version 4.7 veröffentlicht. Darin wurden nochmals neue Funktionen integriert. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 4.x begibt sich nun in die zweite Phase des Support-Zeitraums.

Open Web Foundation gegründet

Heimat für von der Community entwickelte Spezifikationen im Webumfeld. Die neu gegründete Open Web Foundation (OWF) soll Spezifikationen im Webumfeld, die von der Community entwickelt werden, eine Heimat bieten. Nach dem Vorbild der Apache Software Foundation sollen Methoden, die bei Open Source gut funktionieren, aufgegriffen werden, um die Zahl neu entstehender Spezial-Stiftungen zu reduzieren.

Exploits für DNS-Lücke veröffentlicht

DNS-Server sollten dringend aktualisiert werden. Für die Anfang Juli 2008 von Dan Kaminsky veröffentlichte Sicherheitslücke im DNS-System kursieren offenbar erste Exploits. Kaminsky hat sich mit Details zurückgehalten und eine koordinierte Veröffentlichung von Patches verschiedener Hersteller organisiert, um Administratoren Zeit zur Aktualisierung ihrer Systeme zu verschaffen.

Sun bietet Web-Stack für Unternehmen an

Java System Web Server als Open Source. Sun hat einen Web-Stack für Unternehmen vorgestellt, der sich aus Apache, MySQL, PHP sowie Perl und einigen weiteren Komponenten zusammensetzt. Sun bietet Support dafür an. Zudem stellt das Unternehmen den Java System Web Server 7.0 und den Sun Java System Web Proxy unter eine BSD-Lizenz.

Facebook Connect verbindet Websites mit Facebook

Start mit 24 Partnern, allgemeine Freigabe folgt im Herbst 2008. Mit dem Start seiner Entwicklerplattform hat Facebook im vergangenen Jahr eine regelrechte Lawine losgetreten und zählt heute 400.000 registrierte Entwickler. Auf seiner zweiten Entwicklerklonferenz f8 stellte das Unternehmen zusammen mit 24 Partnern nun Facebook Connect vor. Damit lassen sich Websites an Facebook anbinden, so dass Facebooknutzer auch dort Informationen austauschen können.

Drizzle will MySQL für Web-Applikationen neu erfinden

MySQL-Entwickler arbeiten an abgespeckter Version. Einige MySQL-Entwickler um Brian Aker arbeiten an einer Art abgespeckter Version von MySQL, die auf Web-Anwendungen mit sehr vielen parallelen Anfragen und Multicore-Systemen zugeschnitten ist. Das Projekt Drizzle unterscheidet sich auch in anderen Punkten von MySQL.
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CentOS 5.2 als Live-CD

Desktop-CD mit Systemwerkzeugen. Die Linux-Distribution CentOS 5.2 ist jetzt auch als Live-CD für x86-Rechner verfügbar. Die CD kann als Desktop-Ersatz verwendet werden, aber auch als Rettungssystem. Dafür sind einige Systemwerkzeuge enthalten.

Vorabversion der Groupware Tine 2.0

Projekt ehemaliger eGroupware-Entwickler. Die freie Groupware Tine 2.0 ist in einer Vorabversion verfügbar, in der die CRM-Funktion weiter ausgebaut wurde. Die fertige Version ist für den September 2008 geplant und wird aus drei Komponenten bestehen.

MySQL 5.1 fast fertig - oder doch nicht?

"Sind wir in der Verfassung für ein vernünftige GA-Release?". Eigentlich sollte MySQL 5.1 längst fertig sein, doch die neue Version des Datenbank-Management-Systems lässt weiter auf sich warten. Nun bittet MySQL seine Nutzer um Mithilfe bei der Entscheidung, ob die Software das Etikett "General Availability" tragen darf, womit MySQL seine Software für den Produktiveinsatz frei gibt.

Freie Replikationserweiterung für PostgreSQL

Patch als Open Source veröffentlicht. Markus Wanner hat sein Replikationswerkzeug Postgres-R für das freie Datenbankmanagementsystem PostgreSQL als Open Source veröffentlicht. Für die Weiterentwicklung würde er gern ein Communityprojekt etablieren.

Wordpress 2.6 veröffentlicht

Version 2.5 wird nicht länger gepflegt. Wordpress bringt in der Version 2.6 zahlreiche neue Funktionen mit, die die Blogsoftware zu einem mächtigeren CMS (Content Management System) machen sollen.

Kolab 2.2 mit Webclient freigegeben

SyncML-Unterstützung noch nicht integriert. Der freie Groupware-Server Kolab ist in der Version 2.2.0 erschienen, die den Webclient des Horde-Projektes mitliefert. Auch die einzelnen Komponenten des Servers wurden aktualisiert. Die kürzlich vorgestellte SyncML-Integration wird aber erst in der kommenden Version mitgeliefert.

OpenSuse Build Service 1.0 ist fertig

Dienst kann die komplette OpenSuse-Distribution erstellen. Das OpenSuse-Projekt hat seinen öffentlichen Build Service in der Version 1.0 veröffentlicht. Entwickler können mit dem Dienst Pakete für unterschiedliche Linux-Distributionen erstellen. Der Build Service soll jetzt in der Lage sein, die komplette OpenSuse-Distribution zu bauen.

Freier Onlineshop FWP unterstützt digitale Produkte

Software führt Adress- und Bonitätsprüfung durch. Das Onlineshopsystem FWP Shop unterstützt in der neuen Version 3.3 einige neue Funktionen wie das Kreditkartenclearing. Auch digitale Produkte wie Musikdownloads können mit der neuen Version angeboten werden. Der Hersteller veröffentlichte die Software 2007 unter der GPL.

Sicherheitslücke im DNS gefährdet das Internet

Koordinierte Veröffentlichung von Patches, um Gefahren einzuschränken. Fehler im DNS-Protokoll und dessen üblicher Implementierung könnten das Internet ins Wanken bringen, denn zahlreiche DNS-Server sind anfällig für sogenannte DNS-Cache-Poisoning-Angriffe. Damit lässt sich der Cache-Inhalt eines DNS-Servers manipulieren und Surfer auf falsche Webseiten lotsen, was Phishingangriffe begünstigt. In einer koordinierten Aktion haben Anbieter von DNS-Servern am Dienstagabend Korrekturen für ihre Software veröffentlicht.

Freie Groupware Kolab unterstützt SyncML

Anbindung an mobile Geräte möglich. Univention hat eine SyncML-Erweiterung für den freien Groupware-Server Kolab 2 als Release Candidate vorgestellt. SyncML wird von vielen mobilen Geräten unterstützt, so dass die ihre Daten mit einem Kolab-Server abgleichen können.

VMware Server 2.0 als Release Candidate

Software soll noch 2008 fertig werden. Der kostenlose VMware Server 2.0 ist als Release Candidate verfügbar. Virtuellen Maschinen lassen sich jetzt im laufenden Betrieb weitere SCSI-Festplatten hinzufügen. Der Volume Shadow Copy Service in Windows wird auch unterstützt.

Google veröffentlicht Sicherheitssoftware als Open Source

Ratproxy setzt sich zwischen Browser und Webseite. Die Google-Software Ratproxy arbeitet als Proxy zwischen Browser und Webseite und protokolliert Hinweise auf mögliche Sicherheitslücken. So sollen Entwickler nach Risiken in ihren Webanwendungen suchen können. Auch Flash-Inhalte werden beachtet. Die Software steht unter einer Open-Source-Lizenz.

SAP-Chef Kagermann: "Oracle ist gut für uns"

Konkurrent kann SAP-Wachstum durch milliardenschwere Übernahmen nicht verhindern. Der scheidende SAP-Chef Henning Kagermann gibt sich gegenüber dem US-Konkurrenten Oracle angriffslustig. Durch den seit Jahren anhaltenden aggressiven Übernahmekurs Oracles gingen dem deutschen Softwarekonzern keine Marktanteile verloren.

Samba 3.2 unterstützt Clusterbetrieb

Freier Dateiserver steht unter der GPLv3. Der freie Datei- und Druckserver Samba ist in der Version 3.2 verfügbar und mit einem neuen Konfigurationssystem ausgestattet. Die Integration mit den aktuellen Windows-Varianten wurde in dieser Version ebenfalls verbessert. Samba 3.2 ist die erste Ausgabe der Software, die unter der GPLv3 erscheint.
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Last.fm veröffentlicht neue API-Version

Bessere Integration mit dem Musikdienst. Das Internetradio Last.fm lässt sich über eine neue Version seiner Programmierschnittstelle ansprechen. Entwickler sollen ihre Anwendungen damit besser mit dem Dienst integrieren können - egal auf welcher Plattform ihre Software läuft.

Flatrate für Glassfish und MySQL

Unbegrenzt viele Installationen zum Festpreis. "Sun Glassfish and MySQL Unlimited" erlaubt Firmen, die Software so oft sie wollen zu einem jährlichen Festpreis zu installieren. Sun spricht damit Unternehmen an, die proprietäre Software wie Oracle, Sybase oder DB2 im Einsatz haben.

Google unterstützt OAuth

Fremde Webseiten können ohne Passwort auf Nutzerdaten zugreifen. Wenn Applikationen auf bei Google gespeicherte Nutzerdaten zugreifen sollen, kann der Nutzer nun auch per OAuth authentifiziert werden. Bislang setzt Google hierbei ausschließlich auf ein eigenes, wenn auch ähnliches Verfahren.

Microsofts Hyper-V ist fertig

Update für Windows Server 2008 Anfang Juli. Microsofts Hypervisor Hyper-V ist fertig und kann ab sofort heruntergeladen werden. Per Windows Update wird die Virtualisierungssoftware erst ab dem 8. Juli 2008 verteilt.

Schäuble macht Druck für zentrale Einwohnermeldedatenbank

Kritiker: "Neue Superdatensammelbehörde wird geschaffen". Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) macht weiter Druck für sein umstrittenes Vorhaben, eine zentrale Einwohnermeldedatenbank aufzubauen. Das berichtet das Boulevardblatt Bild, das sich auf eine interne Vorlage aus dem Ministerium beruft. Kritiker warnen, das Bundesverwaltungsamt mutiere so zur Superdatensammelbehörde.

Bitkom und Bundesdatenschützer befürworten neue E-Card

Schaar fühlt sich "von Anfang an eingebunden". In seltener Eintracht haben der IT-Branchenverband Bitkom und Bundesdatenschützer Peter Schaar den umstrittenen elektronischen Einkommensnachweis Elena (früher Jobcard) gelobt. "Wenn alle Arbeitsnachweise und Gehaltsbescheinigungen elektronisch übermittelt würden, könnten die Unternehmen mehr als 500 Millionen Euro einsparen", sagte Bitkom-Chef August-Wilhelm Scheer. Man sei in das Projekt von Anfang an eingebunden und könne mit den jetzigen Vorgaben leben, ließ Schaar über einen Sprecher mitteilen.

Oracle liefert vorsichtige Wachstumsprognose ab

Gewinn legt um 27 Prozent zu. Der Softwarekonzern Oracle hat in seinem vierten Quartal des Geschäftsjahres 2007/2008 den Gewinn um 27 Prozent gesteigert. Beim Ausblick auf das laufende Quartal war Finanzchefin Safra Catz jedoch eher vorsichtig, was die Aktie im nachbörslichen Handel um 4,4 Prozent fallen ließ.

Eclipse Ganymede verfügbar

23 Projekte vereint veröffentlicht. Die Eclipse Foundation hat unter dem Namen "Ganymede" 23 Projekte zeitgleich veröffentlicht. Diese sind aufeinander abgestimmt, was sicherstellen soll, dass sie miteinander funktionieren. Auch die Installation ist so einfacher. Die Eclipse Foundation will nun in Erfahrung bringen, wie weit ihre Entwicklungsplattform verbreitet ist.

Bundesweite Einkommensdatenbank ELENA beschlossen

Datenschützer: Illegale Vorratsspeicherung ohne echte Verschlüsselung. Das Bundeskabinett hat heute den elektronischen Einkommensnachweis ELENA (früher Jobcard) beschlossen. Sämtliche Einkommensdaten aller in Deutschland abhängig Beschäftigten werden in einigen Jahren von den Arbeitgebern monatlich an eine zentrale Speicherstelle übermittelt. So entsteht eine "datenschutzwidrige zentrale Großdatenbank ohne echte Verschlüsselung", so die Bewertung des Kieler Landesdatenschützers Thilo Weichert.

CentOS 5.2 veröffentlicht

Freier RHEL-Klon mit zahlreichen Neuerungen. Einen knappen Monat nach dem letzten Update für Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL) ist eine neue Version von CentOS verfügbar. Die Linux-Distribution basiert auf den frei verfügbaren RHEL-Quellen und bringt dieselben Verbesserungen wie RHEL 5.2 mit.

Fring-API soll Webapplikationen den Weg aufs Handy ebnen

API gewährt Webapplikationen Zugriff auf alle Funktionen eines Mobiltelefons. Fring hat eine API für seinen mobilen VoIP- und Instant-Messaging-Client veröffentlicht. Damit können Dritte sogenannte "Fring-Add-ons" entwickeln, die dann innerhalb von Fring auf dem Handy oder Smartphone laufen.

Echtzeit-Linux von Red Hat ist fertig

Grid-Verwaltung als Vorschau enthalten. Red Hats Echtzeitlösung "Enterprise MRG" ist in der ersten Version erschienen. MRG steht für "Messaging, Realtime, Grid" und ist für kritische Unternehmensbereiche gedacht.