Gears soll die Lücke zwischen Web und Desktop schließen

Aus Google Gears wird Gears, das auch in MySpace und Wordpress genutzt wird

Aus Google Gears wird Gears, womit Google deutlich machen will, dass es sich bei der Browser-Erweiterung nicht um ein "Google-Ding" handelt. Zugleich kann Google neue namhafte Partner vorstellen, die Gears in ihren Webapplikationen einsetzen, um neue Funktionen zu ermöglichen: MySpace und Wordpress.

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Ging es bei Gears bislang darum, Webapplikationen offlinefähig zu machen, soll sich der Fokus nun verschieben, denn Gear soll mehr ermöglichen - die Lücke zwischen Webapplikationen und nativen Desktop-Applikationen schließen.

Gears kommt als Browsererweiterung daher und ähnelt Yahoos BrowserPlus mehr als Adobe Air oder Microsoft Silverlight. Künftig soll es Gears unter anderem ermöglichen, aus einer Webapplikation heraus ein Desktop-Icon anzulegen, mit dem sich die jeweilige Applikation starten lässt. Auch Desktop-Benachrichtigungen soll Gears unterstützen, ähnlich wie BrowserPlus. Zudem sollen sich mehrere Dateien auswählen und so in einem Schwung hochladen lassen. Eine Blob-Verarbeitung teilt Dateien auf, die sich leichter auch durch schmalbandige und instabile Leitungen übertragen lassen.

Dabei soll sich Gears an W3C-Standards halten.

Genutzt wird Gears unter anderem von MySpace, die ihre Mailapplikation mit Gears erweitert haben. Darüber wird zum Beispiel eine Volltextsuche unterstützt. Auch die kommende Version von Wordpress wird Gears nutzen, um die Verwaltung der eigenen Blogs auch offline zu erlauben.

Derweil arbeitet Google daran, mit Gears weitere Browser zu unterstützen. Konkret laufen bei Google die Arbeiten an der Unterstützung von Firefox 3 und Safari, während Opera selbst an einer Gears-Unterstützung für seinen Browser werkelt, sowohl für die Desktop- als auch für die mobile Variante des Browsers.

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