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Goosh - die Google-Kommandozeile

Kurzbefehle für schnelle Ergebnisse

Das Webinterface gilt vielen schon als Ausdruck reinsten Purismus, doch dass es noch spartanischer aussehen kann, beweist die Webanwendung Goosh.org. Sie stellt eine Kommandozeile für Google bereit, über die sich die Suchmaschine wie ein Unix-Shell per Kurzbefehl steuern lässt.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem Kurzbefehl "h" für Help wird die Befehlsübersicht aufgerufen. Neben der Textsuche im Web können auch spezielle Google-Anwendungen genutzt werden. Mit "map" lässt sich Maps und mit "b" zum Beispiel Blogs durchsuchen. Die Recherchen können mit Bool'schen Operatoren weiter verfeinert werden.

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Goosh lässt auch Übersetzungen von Wörtern und ganzen Sätzen mit "t" für Translate und der Benennung von Quell- und Zielsprache zu. "Translate en de hello world" übersetzt folglich in "Hallo Welt".

Die Google-Kommandozeile Goosh arbeitet recht schnell - und liefert flugs die Ergebnisse. Diese können mit den Zifferntasten ausgewählt werden. Goosh läuft im Webbrowser und nutzt die Google AJAX APIs.



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Max Kueng 10. Jun 2008

Wenn der Kaffee nicht wirkt, gibt es reines Guarana. Ein (oder zwei) Teeloeffel...

ich und ich 09. Jun 2008

Solange dir Google nicht genauso gut als Sex gefällt. Na merkste was? Solange dir...

Deodor Duschdas 09. Jun 2008

hahah made my day ;)

Lord_Pinhead 09. Jun 2008

Ich denke eher er meint Datenkracke Google weil Google aus jede gmail Mail und jeder...

niet Troll 09. Jun 2008

Natürlich kann man in der Konsole auch klicken. Man installiert zb. gpm und schon geht...


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