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Google öffnet sein Visualisierungs-API

Diagramme lassen sich per JavaScript ansteuern. Google baut sein "Visualization API" aus, das nun nicht mehr nur Daten von Google-Servern verarbeiten kann. Bisher konnte der Dienst nur mit Google Spreadsheets genutzt werden, über ein JavaScript-API können Tabellen in einer Webseite erzeugt und diese Daten dann in Form von Diagrammen dargestellt werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Das neue Interface von Googles Visualisierungs-API erlaubt es Entwicklern zudem, Datenvisualisierungen einzubetten, ohne dabei auf Widgets zurückzugreifen. Visualisierungen sollen sich so direkt in Webseiten einbetten lassen und zudem mit der Webseite kommunizieren können. So können die Diagramme Änderungen an den Daten direkt anzeigen.

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Bei der Einbettung in Container wie Google Spreadsheets oder iGoogle empfiehlt Google aber weiterhin, auf sogenannte Gadgets, Googles Form von Widgets, zurückzugreifen, da diese mehr Möglichkeiten bieten.

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Das Ajax-API zur Visualisierung erweitert Google zudem um ein einheitliches Ereignismodell zur Kommunikation mit den Host-Webseiten und anderen Visualisierungen. So lassen sich auch komplexe Zusammenstellungen von Diagrammen erzeugen, die mit ihren Datenquellen verbunden sind und auch aufeinander reagieren können.

Details zu den neuen Möglichkeiten von Googles Visualisierungs-API finden sich unter code.google.com(öffnet im neuen Fenster).


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