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Last.fm veröffentlicht neue API-Version

Bessere Integration mit dem Musikdienst. Das Internetradio Last.fm lässt sich über eine neue Version seiner Programmierschnittstelle ansprechen. Entwickler sollen ihre Anwendungen damit besser mit dem Dienst integrieren können – egal auf welcher Plattform ihre Software läuft.
/ Julius Stiebert
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Damit spielt es keine Rolle, ob es sich um eine normale Desktopanwendung, eine Webapplikation oder eine Software, die auf einem mobilen Gerät läuft, handelt. Die neue API-Version 2.0 enthält ein neues Authentifizierungsprotokoll, über das die Anwendungen Sitzungen erstellen können. Damit haben die Programme lesenden und schreibenden Zugriff auf die Last.fm-Dienste.

Mit der neuen Tagging-API können die bei Last.fm vergebenen Schlagworte abgefragt werden. Auch neue Schlagworte lassen sich so direkt aus den Programmen heraus vergeben. Auch die Sharingfunktion lässt sich von Entwicklern ansprechen. Laut Last.fm sollen zusätzlich neue APIs vorgestellt werden, um die Suche, Playlisten und die in den Dienst integrierte Veranstaltungsübersicht zu verwenden.

Alle Informationen zu den Schnittstellen gibt es unter last.fm/api(öffnet im neuen Fenster) . Hier kann auch ein Blick auf Anwendungen geworfen werden, die den Radiodienst bereits integrieren.


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