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Google unterstützt OAuth

Fremde Webseiten können ohne Passwort auf Nutzerdaten zugreifen. Wenn Applikationen auf bei Google gespeicherte Nutzerdaten zugreifen sollen, kann der Nutzer nun auch per OAuth authentifiziert werden. Bislang setzt Google hierbei ausschließlich auf ein eigenes, wenn auch ähnliches Verfahren.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit der Unterstützung von OAuth erleichtert es Google, Applikationen für die eigenen APIs zu entwickeln. Entwickler können damit bei der Nutzerauthentifizierung auf OAuth-Bibliotheken zurückgreifen, die auch mit anderen Diensten im Netz zusammenspielen, so dass mit dem gleichen Code mehrere Dienste angesprochen werden können.

So nutzt MySpace beispielsweise ebenfalls OAuth und Yahoo hat angekündigt , OAuth in Zukunft ebenfalls zu unterstützen.

Sämtliche Daten-APIs von Google können nun über OAuth genutzt werden, darunter die APIs von Google-Calendar, Blogger.com, Picasa Web Albums und Google Contacts. Youtube unterstützt OAuth für Nutzerkonten, die mit Google-Accounts verbunden sind.

Mit OAuth(öffnet im neuen Fenster) können Nutzer fremden Webseiten Zugriff auf ihre Nutzerdaten einräumen, ohne ihr Passwort an Dritte herausgeben zu müssen. Die eigentlichen Abfragen werden dann über REST-APIs abgewickelt ( Representational State Transfer(öffnet im neuen Fenster) ).

Details zur OAuth-Unterstützung in den Google-APIs finden sich unter code.google.com(öffnet im neuen Fenster) .


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