Wird DB2 Open Source?

IBM hat keine unmittelbaren Pläne

Langfristig könnte der Kern von IBMs Datenbankmanagementsystem DB2 als Open Source freigegeben werden. Zwar gibt es kein konkretes Vorhaben. Durch die Marktsituation könnte dieser Schritt jedoch unumgänglich sein.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Seit 2006 gibt es eine kostenlose DB2-Version. Nach Ansicht von Chris Livesey, Leiter der Abteilung für Informationsmanagementsoftware bei IBM UK, ist dies bereits ein erster Schritt zu einer freien Version des DB2-Kerns, berichtet ZDNet. Open Source sei ein interessanter Markt. In Zukunft werden sich nach Liveseys Ansicht zunehmend mehr Firmen Open Source widmen.

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Laut Livesey soll künftig vor allem daran gearbeitet werden, DB2 mit Business-Intelligence-Produkten zu verknüpfen.

Hauptkonkurrenz für IBMs DB2 sind die Oracle-Datenbank und der MS SQL Server, ebenfalls proprietäre Produkte. Daneben gibt es große freie Datenbanksysteme wie PostgreSQL und MySQL.

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