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Google veröffentlicht Sicherheitssoftware als Open Source

Ratproxy setzt sich zwischen Browser und Webseite

Die Google-Software Ratproxy arbeitet als Proxy zwischen Browser und Webseite und protokolliert Hinweise auf mögliche Sicherheitslücken. So sollen Entwickler nach Risiken in ihren Webanwendungen suchen können. Auch Flash-Inhalte werden beachtet. Die Software steht unter einer Open-Source-Lizenz.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ratproxy arbeitet wie ein normaler Proxyserver, achtet dabei aber im HTTP-Transfer auf Hinweise auf mögliche Sicherheitslücken. Die Software untersucht auch die abgerufenen HTML-Dateien und Javascript. So soll beispielsweise erkannt werden, wenn eine Webanwendung potenziell über Cross-Site-Scripting-Lücken verwundbar ist. Auch Cookies und Flash-Dateien werden in die Untersuchung mit einbezogen. Ratproxy soll außerdem erkennen, ob ein Angreifer auf Dateien aus Systemverzeichnissen zugreifen kann.

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Mittels Skript lässt sich das Ergebnis optisch aufbereiten. Näheres dazu findet sich in der Dokumentation. Hier erklären die Entwickler auch die implementierten Tests.

Google hat die Software unter der Apache-Lizenz 2.0 freigegeben und auf seiner Open-Source-Plattform Google Code veröffentlicht. Derzeit steht Ratproxy bei Version 1.51 und ist als Beta gekennzeichnet. Unterstützt werden Linux, FreeBSD, MacOS X und Windows (Cygwin).

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laeuirljkgggsf 03. Jul 2008

Weiß nicht, ob der alle deine Anforderungen erfüllt, aber gerade was Privatsphäre...

dekaden|Z 03. Jul 2008

@zensur: soll dein nick etwa eine anlehnung an "War is Peace; Freedom is Slavery...


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