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Security

Multifunktionsgerät HP Officejet 9100 kann auch PDFs senden

Scannen, archivieren, faxen, kopieren und drucken unter einer Haube. Die drei neuen Modelle der HP-Officejet-9100-All-in-One-Serie sind für kleine Arbeitsgruppen und Unternehmen konzipiert. Beim Modell HP Officejet 9130 AiO steht neben den üblichen Betriebsarten Drucken, Faxen, Scannen und Kopieren auch eine Funktion für das digitale Versenden von Dokumenten zur Verfügung. Die Funktion ist optional auch für den HP Officejet 9110 AiO und den 9120 AiO erhältlich.

Sicherheits-Patches für MacOS X 10.2 und 10.3

Patch aktualisiert Komponenten in MacOS X. Apple bietet ab sofort Sicherheits-Patches für MacOS X 10.2 und 10.3 zum Download an, womit einige Sicherheitslöcher in verschiedenen Komponenten des Betriebssystems bereinigt werden sollen. Die Patches stehen einerseits für die Client-Versionen und andererseits für die Server-Ausführungen der entsprechenden MacOS-X-Versionen bereit.

Einigung: Marke eMule geht an eMule-Entwickler

Vergleich mit Firstway erzielt. Der Streit zwischen den Entwicklern der freien Filesharing-Software eMule und der Firstway Medien GmbH scheint beigelegt zu sein: Wie auf Freemule.net zu lesen ist, konnte man sich nach Verhandlungen auf einen außergerichtlichen Vergleich einigen - Firstway erklärte sich bereit, die eingetragene Marke "eMule" unentgeltlich an die eMule-Entwickler von emule-project.net zu übertragen.

Gravenreuth: Klage wegen Beleidigungen auf Freemule.net

Freemule.net-Betreiber soll wissentlich Beleidigungen veröffentlicht haben. Die eMule-Gemeinschaft hatte Anfang Februar 2004 die Website freemule.net ins Leben gerufen, um Spenden gegen eine - mittlerweile zurückgezogene - Abmahnung und die Anfechtung der eingetragenen Wortmarke "eMule" eines Mandanten der Kanzlei Gravenreuth & Syndikus zu sammeln. Ausgerechnet die wüsten Kommentare der Spender sorgen nun dafür, dass nicht nur dem Freemule.net-Betreiber eine Klage wegen Beleidigung ins Haus flattern wird.

Neue Firmware: Yamahas MusicCAST-Geräte mit Broadcast-Modus

Außerdem neue Funktion "Recall-Play" und programmierbare Tasten. Yamaha hat für sein MusicCAST getauftes Netzwerk-Audio-System eine neue Firmware veröffentlicht, die es dem Server u.a. ermöglicht, auch auf mehreren Endgeräten "absolut synchron" die gleiche Musik abzuspielen. Für den so genannten Broadcast-Modus kommen als Musikquelle die eingebaute Festplatte, eine CD oder eine am Server angeschlossene externe Quelle infrage - einzelne Clients lassen sich per Knopfdruck ausklinken, wenn in einem Raum andere Musik abgespielt werden soll.

Computer-Magazin deckt auf: Viren für Spam-Netze genutzt

Spammer erhalten gegen Bezahlung verseuchte Systeme zum Versand von Werbe-Mails. Das Computer-Magazin c't berichtet in der aktuellen Ausgabe 5/04 darüber, dass Virenautoren durch Trojanische Pferde befallene Rechner Spammern gegen Bezahlung zur Verfügung stellen. So können Spammer unbemerkt von den eigentlichen Computer-Besitzern von diesen Systemen ihre Werbeflut versenden, um damit Anti-Spam-Tools zu umgehen.
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FBI-Siegel für Filme, Musik und Software warnt Raubkopierer

Gemeinsame Warn-Initiative von FBI, RIAA, MPAA, SIIA und ESA. Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative wollen die US-Bundespolizei FBI, die Musik-Industrie-Vereinigung RIAA, die Film-Industrie-Vereinigung MPAA, die durch die SIIA vertretene Software-Industrie sowie die Spieleentwickler-Vereinigung ESA Verbraucher darauf hinweisen, dass Raubkopiererei von urheberrechtlich geschützten Filmen, Musik und Software kein Kavaliersdelikt ist. Unter anderem sollen Verpackungen deshalb nun mit einem neuen, zur Abschreckung gedachten FBI-Siegel versehen werden.

Kostenlose Windows-Update-CD - jedoch nicht ganz taufrisch

Microsofts "Sicherheits Update CD" vom Oktober 2003 für alle ohne Zusatzkosten. Microsoft hat erneut eine "Sicherheits Update CD" mit Patches und Service Packs für verschiedene Windows-Versionen aufgelegt, die Patches bis einschließlich Oktober 2003 enthält und kostenlos verschickt wird. Neuere Patches müssen nach wie vor aus dem Internet geladen werden. Webseiten wie WinBoard.org fassen die Einzel-Patches zu einem Archiv zusammen, um dieses bequemer transportieren und installieren zu können.

Soziale Netzwerke als Spam-Schutz

Ansatz soll mit wenig Aufwand jede zweite E-Mail korrekt klassifizieren. Zwei Forscher der Universität Kalifornien in Los Angeles diskutieren in ihrem Aufsatz Personal Email Networks: An Effective Anti-Spam Tool die Möglichkeit, soziale Netzwerke zu nutzen, um Spam-E-Mails zu filtern. Rund 54 Prozent der eingehenden E-Mails soll das System sicher in Spam und Nicht-Spam klasifizieren können, die restlichen verbleiben zur Prüfung mit anderen Ansätzen.
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FoeBuD ruft zur Demonstration gegen Metro-RFID auf

Aktion gegen den "unkontrollierten RFID-Testversuch" des Metro Future Store. Verbraucher- und Datenschützer haben für den 28. Februar 2004 zur Demonstration gegen eine unkontrollierte RFID-Einführung (Radio Frequency Identification Devices) im Einzelhandel aufgerufen. Der Auslöser dafür sind trotz gestelltem Ultimatum weiter laufende RFID- und Kundenkarten-Tests im Metro Future Store.

Internet Explorer: Patch me if you can

IE hat Probleme mit SSL-Seiten; zweite Nachbesserung des IE-Sicherheits-Patches. Wie ein aktueller Knowledge-Base-Artikel auf Microsofts Webseiten zu berichten weiß, hat ein aktueller Internet Explorer 6 Probleme mit SSL-Seiten. Das Problem soll nur den Internet Explorer 6 betreffen, sofern der Anfang Februar 2004 erschienene Sicherheits-Patch für den Browser eingespielt wurde. Damit muss Microsoft den betreffenden Patch bereits das zweite Mal nachbessern.

Wurm Netsky.B verbreitet sich rasant im Internet

Wurm nutzt Neugierde der Anwender. Nachdem der Wurm Bagle.B sich seit dem 18. Februar 2004 massiv per E-Mail verbreitet, bekommt er nur einen Tag später Gesellschaft von dem Unhold Netsky.B. Auch dieser Wurm hat sich bereits wenige Stunden nach Erscheinen massiv im Internet vermehrt. Offenbar scheinen die Anwender aus den jüngsten Erfahrungen wenig gelernt zu haben, da sich Netsky.B ohne die Neugierde der Anwender und aktuell installierte Virenscanner nicht verbreiten könnte.

Erneut kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel

Neue Kernel-Versionen beheben Sicherheitslücke. Paul Starzetz hat einmal mehr auf ein kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel hingewiesen. Betroffen ist erneut das Speichermanagement und hier die Funktion do_munmap(). Der jetzt entdeckte Fehler steht dabei in keinem Zusammenhang zu einer von Starzetz im Januar 2004 gefundenen Sicherheitslücke in der gleichen Funktion.

DDoS-Angriff gegen Freemule.net und eMule-Websites

Modifizierter Client von angeblich gehackter Website Eselfilme verantwortlich. Wie auf Freemule.net zu lesen ist, läuft seit dem 17. Februar 2004 eine Distributed-Denial-of-Service-Attacke gegen die Server von Freemule.net, emule-project.net, eMule.de, emuleforum.net und andere eMule-Seiten. Als Quelle des Angriffes konnte eine von Eselfilme verbreitete, modifizierte Version der Filesharing-Software eMule entlarvt werden - pikanterweise ist die administrative Verwalterin von Eselfilme.de eben die Firma, die auch über die Kanzlei Gravenreuth & Syndikus versucht hatte, eMule.de abzumahnen.

Nachfolger des Bagle-Wurms verbreitet sich rasant

Bagle-Wurm öffnet Hintertür auf befallenen Systemen. Wie die Hersteller von Antiviren-Software berichten, verbreitet sich seit wenigen Stunden ein Nachfolger des Wurms Bagle besonders schnell im Internet, der ebenfalls eine Hintertür auf befallenen Systemen öffnet. Der Wurm-Code steckt dabei in einer exe-Datei, die in vielen E-Mail-Clients als Audio-Datei angezeigt wird, was offenbar viele Anwender dazu verleitet, den betreffenden Wurm-Anhang zu öffnen.
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Infos und Bilder zum Star-Wars-Shooter Republic Commando

Spiel soll im Herbst 2004 für PC und Xbox kommen. Im Rahmen der E3 2003 gab Lucas Arts erstmals die Pläne zur Veröffentlichung des Star-Wars-Shooters "Republic Commando" bekannt, ohne dabei allzu viele Informationen zum Spiel zu nennen. Nun äußerte man sich zum Gameplay und zeigt zudem einige Screenshots aus dem Spiel.

Lücke im entfleuchten Windows-Quelltext entdeckt (Update)

Modifizierte BMP-Datei erlaubt Angriff auf Internet Explorer und Outlook Express. Bislang versucht Microsoft noch in Bezug auf den im Internet veröffentlichten Windows-Quelltext zu beschwichtigen und schloss Konsequenzen für Windows-Nutzer aus. Doch für diese könnte der nun offen liegende Windows-Quelltext schon bald zusätzliche Patch-Arbeit mit sich bringen: Eine erste Sicherheitslücke im veröffentlichen Quelltext kam nun in der Mailingliste Full-Disclosure zum Vorschein.

Exploit für Sicherheitsloch in ASN-1-Library aufgetaucht

Exploit bringt Systeme ohne eingespielten Patch zum Neustart. Wie auf der Mailingliste Full Disclosure zu erfahren ist, liegt ein erster Exploit für die am 11. Februar 2004 bekannt gewordene Sicherheitslücke in der ASN-1-Library vor, was die verschiedenen NT-basierten Windows-Versionen betrifft. Der aktuelle Exploit kann Clients und Server zum Neustart zwingen, sofern der bereitgestellte Patch nicht installiert wurde.

Abmahnung gegen eMule.de zurückgenommen

eMule-Gemeinschaft will dennoch gegen Marke "eMule" vorgehen. EMule zählt zu den am häufigsten genutzten, nichtkommerziellen Filesharing-Clients für P2P-Netzwerke und verfügt über mehrere Millionen Nutzer. Nachdem der eMule-Gemeinschaft durch die Kanzlei Günter Freiherr von Gravenreuth & Bernhard Syndikus Ungemacht drohte, wurde kurzerhand die Spenden-Aufruf-Website freemule.net ins Leben gerufen, um die am 8. Januar 2004 beim Deutschen Patentamt eingetragene Wortmarke "eMule" des Gravenreuth-Mandanten Firstway Medien GmbH anzufechten - nun wurde die Abmahnung plötzlich zurückgezogen.

Sicherheitslücke in XFree86

Pufferüberlauf gewährt Nutzern Root-Rechte. Der IT-Sicherheits-Spezialist iDefense warnt vor einer Sicherheitslücke im freien X-Server XFree86. Angreifern ist es durch einen Pufferüberlauf möglich, Root-Rechte zu erlangen.

Kostenloses Update für QuarkXPress 6 erschienen

Version für MacOS X erhält neues XTensions-Modul. Ein kostenloses Update hievt die DTP-Software QuarkXPress auf die Versionsnummer 6.1 und soll Verbesserungen in Bezug auf die Geschwindigkeit, den Datenimport sowie einige Neuerungen bringen. Außerdem wurde die aktuelle Fassung an MacOS X 10.3 angepasst.

Sicherheitslücke verschleiert Dateiendung im Opera-Browser

Ähnliche Sicherheitslücke wie im Internet Explorer vom Januar 2004. Ein Ende Januar 2004 entdecktes Sicherheitsloch im Internet Explorer beim Umgang mit gefälschten CLASSIDs wurde nun auch in der Windows-Version des Opera-Browsers gefunden: Beiden Browsern können Dateien mit gefälschten Endungen untergeschoben werden, wie die Sicherheitsseite Secunia berichtet.

Gefährliche Sicherheitslücke im Windows Media Player

Microsofts Sicherheitsstrategie wird zur reinen Farce. Am Februar-Patch-Day des heutigen 11. Februar 2004 veröffentlichte Microsoft auch einen Patch für ein gefährliches Sicherheitsleck für alle Versionen des Windows Media Player. Allerdings geschah dies nicht - wie zu erwarten wäre - über das entsprechende Security Bulletin. Stattdessen veröffentlichte Microsoft alle Informationen darüber lediglich in einem Knowledge-Base-Artikel, womit die neue Sicherheitsstrategie von Microsoft jegliche Nachvollziehbarkeit verliert.

Microsofts monatlicher Patch-Day wieder im Wochenrhythmus?

Security Bulletin für Februar 2004 neu aufgelegt; Patches für Windows-Versionen. Der ursprüngliche Plan von Microsoft - im Zuge einer neuen Sicherheitsstrategie Patches nur noch an einem monatlichen Patch-Day zu veröffentlichen - wurde offenbar aufgegeben. Denn nach nur einer Woche erschien das Security Bulletin für den Monat Februar 2004 noch einmal: Neben drei Sicherheitslöchern im Internet Explorer werden darin zwei weitere Sicherheitslecks in Windows behoben.

Virtual PC für MacOS braucht Sicherheits-Patch

Lokaler Angriff erlaubt komplette Übernahme eines virtuellen PCs. Im Zuge der Neuauflage des Februar-Patch-Day veröffentlichte Microsoft auch ein Sicherheits-Update für die MacOS-Version von Virtual PC. Mit der Software können Mac-Anwender einen x86-PC simulieren und darüber etwa Windows-Anwendungen laufen lassen.
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Flaches IBM ThinkPad X40 mit maximal drei Akkus

Notebook mit Rettungsboot und Airbag-Technologie. Auf der CeBIT 2004 zeigt IBM erstmals das neue, flache Notebook ThinkPad X40. Das Gerät ist mit einem Intel Pentium ULV M 1,2 GHz ausgestattet und beherbergt mindestens 256 MByte bis maximal 1,54 GByte RAM.

Neue Web-basierte VPN-Hardwarelösung von Symantec

Symantec Clientless VPN Gateway Appliance arbeitet ohne VPN-Clients. Symantec hat die Clientless VPN Gateway 4400 Serie vorgestellt. Die Netzwerkhardware soll für einen sicheren Fernzugang zum Unternehmensnetzwerk sorgen. Es wird keine dezentrale Installation und kostenaufwendige Verwaltung der VPN-Client-Software notwendig, stattdessen wird die Software zentral verwaltet.

Neuer MyDoom-Wurm attackiert nur noch Microsoft

Automatische Verbreitung über MyDoom-Hintertüren. Die Hersteller von Antviren-Software entdeckten mit Doomjuice alias MyDoom.C einen Wurm, der sich die von den ersten beiden MyDoom-Würmern geöffneten Hintertüren zu Nutze macht und sich darüber selbsttätig verbreitet. Während MyDoom.A eine DoS-Attacke gegen SCOs Webseite ausführte, war Microsoft zusätzlich das Ziel von MyDoom.B, während Doomjuice nur noch Microsofts Webseiten angreift.

SMC-Router mit 802.11g-WLAN und 140 Mbps - auch per Update

Cisco-Tochter SMC setzt auf Prism Nitro XM. SMC Networks hat angekündigt, seine 802.11g-WLAN-Produkte in Zukunft mit Prism Nitro eXtreme Multimedia (XM) von GlobespanVirata auszustatten, auch nachträglich. Damit soll sich der Datendurchsatz im 2,4-GHz-Band auf theoretische 140 Mbps hochschrauben lassen - Standard sind 54 Mbps, eine Datendurchsatzsteigerung auf 108 Mbps findet sich bereits in einigen WLAN-Produkten.

Neuer Wurm bekämpft MyDoom-Wurm

Aktueller Wurm nutzt Hintertür von MyDoom. Die Hersteller von Antiviren-Software haben eine interessante Entdeckung gemacht, denn ein aktuell in Umlauf befindlicher Wurm bekämpft vor allem den MyDoom-Wurm in den beiden Varianten A und B. Der unter der Bezeichnung Vesser oder Deadhat agierende Wurm schleust sich über die von MyDoom geöffneten Hintertüren in befallene Systeme ein.

IE-Patch: Was lange währt, wird doch nicht gut

Patch korrigiert aktuellen IE-Patch; URL-Aufruf mit Zugangsdaten bleibt gesperrt. Unglaublich, aber wahr: Der jüngst von Microsoft veröffentlichte Patch zur Beseitigung von gleich drei Sicherheitslecks im Internet Explorer weist einen Fehler auf, so dass erneut ein Patch eingespielt werden muss. Der neue Patch ermöglicht jedoch das Einbinden von Nutzername und Kennwort in URLs nicht wieder, was der aktuelle IE-Patch ausgeschaltet hatte.

FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

Kundenkarten der Metro enthalten angeblich RFID-Chips. Der "Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V.", kurz FoeBuD, hat entdeckt, dass die Payback-Kundenkarten des Metro-Fuuture-Store in Rheinberg so genannte RFID-Tags enthalten. Damit ist es dem Unternehmen prinzipiell möglich festzustellen, wann welcher Kunde welchen Laden betritt, warnen die Bürgerrechtler.

On-Access-Virenscanner Dazuko nun auch für FreeBSD

Neue Version der freien Sicherheitssoftware von H+BEDV. Das von der Open Source Community in Zusammenarbeit mit dem deutschen Anti-Viren-Spezialisten H+BEDV entwickelte Kernel-Modul "Dazuko" steht nun auch für FreeBSD zur Verfügung. Mit Hilfe dieses Moduls lassen sich On-Access-Virenscanner sowie andere Sicherheits-Tools von Drittanbietern unter Linux und jetzt auch unter FreeBSD integrieren.

Sicherheits-Patches für RealPlayer gegen gefährliche Lücken

Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von gefährlichem Programmcode. RealNetworks bietet Sicherheits-Patches für den RealOne Player in verschiedenen Versionen, aber auch für den RealPlayer in unterschiedlichen Varianten. Die Sicherheitslücken erlauben die Einschleusung und Ausführung beliebigen Programm-Codes und können einen "Buffer Overrun"-Fehler verursachen.

Endlich: Microsoft stopft aktuelle IE-Sicherheitslöcher

Sammel-Patch bereinigt drei Sicherheitslücken im Internet Explorer. Überraschend verlegte Microsoft den monatlichen "Patch-Day" um eine gute Woche vor und stellt nun endlich Patches gegen die Sicherheitslöcher im Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 aus dem vergangenen Jahr bereit, nachdem bereits zwei mögliche Patch-Days im Dezember 2003 und Januar 2004 diese Lücken ignorierten. Als Weiteres bereinigt der Patch ein Sicherheitsleck im Browser, worüber Programmcode unbemerkt vom Nutzer auf ein System gelangen kann.

USB-Armbanduhr mit MP3-Player

Laks bringt neue Uhr mit vier Speicherkapazitäten. Im Rahmen der CeBIT 2003 hatte der österreichische Uhrenhersteller Laks bereits erste Armbanduhren mit integrierten Flash-Speicher vorgestellt, die sich mit Hilfe eines USB-Anschlusses mit Daten füllen ließen. Nun geht man einen Schritt weiter und bietet diese Uhren auch mit einer MP3-Wiedergabemöglichkeit an.

23,3-GByte-Backup per blauem Laser - neue Sony-Laufwerke

Profi-Backup-Lösung mit "Professional Disc for DATA" (PDD) erst ab 2. Quartal 04. Die bereits im November 2003 in Aussicht gestellten, auf blauem Laser und Sonys eigenem Medien-Format "Professional Disc for DATA" (PDD) basierenden optischen Laufwerke werden ab Mai/Juni 2004 zumindest in Japan nicht mehr nur an Hersteller, sondern regulär an den Handel ausgeliefert. Die einseitig zu beschreibenden Datenträger fassen 23,3 GByte Daten, sind als ein- und mehrmalig beschreibbare Versionen erhältlich und jeweils in einer luftdicht verschlossenen Hülle verpackt.

MyDoom legt SCO lahm

Angriff auf www.sco.com hat begonnen. Eine DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service), die durch den Wurm MyDoom ausgelöst wurde, hat wie erwartet die Website der SCO Group am Sonntag, den 1. Februar 2004, außer Gefecht gesetzt.

Microsoft empfiehlt: Keine Links mehr anklicken

Microsoft gibt Ratschläge, anstatt Sicherheitslücken zu stopfen. Bereits seit dem 28. Januar 2004 ist bekannt, dass Microsoft am monatlichen "Patch-Day" im Februar 2004 endlich das einen Monat alte Sicherheitsleck im Internet Explorer beheben will. Das Sicherheitsloch vom Dezember 2003 verschleiert die tatsächliche URL in der Adresszeile des Browsers. Als zwischenzeitliche Abhilfe gibt Microsoft ein paar praxisferne Ratschläge.

Auch Microsoft setzt Kopfgeld auf MyDoom-Schöpfer aus

250.000 US-Dollar für Ergreifung des Wurm-Autors; MyDoom verbreitet sich weiter. Nach dem Erscheinen des ersten MyDoom-Wurms hat SCO eine Belohnung in Höhe von 250.000 US-Dollar zur Ergreifung des Autors des MyDoom-Wurms bereitgestellt, dem nun auch Microsoft folgt. Nachdem der erste Ableger von MyDoom nicht nur eine DoS-Attacke gegen SCO, sondern auch einen Angriff gegen Microsoft ausführen soll, vergibt auch Microsoft eine Belohnung von 250.000 US-Dollar für die Ergreifung des MyDoom.B-Schöpfers.

Weitere Sicherheitslücke im Internet Explorer

Fälschung von Dateiendungen möglich. Die Mailingliste Full Disclosure dokumentiert ein weiteres Sicherheitsloch im Internet Explorer, das nach einem ähnlichen Muster arbeitet wie der kürzlich bekannt gewordene Ordner-Bug in Windows XP. Ein Angreifer kann dem Internet Explorer Dateien mit falschen Endungen unterschieben, so dass ein Opfer vermeintlich sichere Dateien öffnet und so womöglich gefährlichen Programmcode ausführt.

Neuer MyDoom-Wurm agiert noch gefährlicher und tückischer

MyDoom.B verbreitet sich über MyDoom-Backdoor; attackiert Microsoft und SCO. Noch wütet der MyDoom-Wurm im Internet und stellt täglich neue Verbreitungsrekorde auf, da schickt sich bereits ein Nachfolger an, in die Fußstapfen von MyDoom zu treten. So nutzt MyDoom.B die von MyDoom geöffnete Backdoor, um sich ohne Zutun des Opfers auf andere Rechner zu übertragen und zu aktivieren. Während der erste MyDoom-Wurm nur eine DDoS-Attacke gegen SCO ausführen wird, attackiert der Neuling auch Microsofts Webseite. Ferner blockiert MyDoom.B den Besuch von Web-Servern von Antiviren-Software-Herstellern und öffnet eine weitere Backdoor auf befallenen Systemen.

Oracle zeigt Einblicke in neue E-Business Suite

Erweiterte Integrationsmöglichkeiten in Oracle E-Business Suite 11i.10. Oracle hat eine Vorabansicht seines erst zur Jahresmitte 2004 geplanten E-Business Suite 11i.10 gezeigt. Das Unternehmensanwendungspaket soll vor allem eine deutlich verbesserte Integration in bestehende Unternehmens-Applikationslandschaften bieten.

Word-Patch: Microsofts verwirrende Sicherheitsstrategie

Patch für Word 2003 erschienen; Mitte Februar 2004 Patch für Internet Explorer. Mit dem Erscheinen eines Patches für Word 2003 wird die neue Sicherheitsstrategie von Microsoft immer unverständlicher. Der eigenen Ankündigung nach wollte Microsoft eigentlich Patches für gefährliche Sicherheitslecks bei Bedarf unabhängig von dem nun monatlichen "Patch-Day" herausbringen, tat dies bislang jedoch nicht. Als überraschende Ausnahme veröffentlicht Microsoft nun einen Patch für einen aus Sicherheitsaspekten unbedeutenden Programmfehler in Word 2003. Eines der jüngsten Sicherheitslecks im Internet Explorer wird hingegen erst Mitte Februar 2004 beseitigt.

The Winner is ... der MyDoom-Wurm

MyDoom-Wurm verbreitet sich deutlich stärker als bisheriger Spitzenreiter. Der in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2004 entdeckte Wurm MyDoom alias Novarg oder Mimail.R scheint sich in der Geschichte der Computer-Würmer einen Spitzenplatz bei der Verbreitung zu ergattern. Bereits in den ersten Stunden verzeichneten die Labors der Antivirenhersteller eine besonders starke Verbreitung, die weiter explosionsartig ansteigt.

SCO: 250.000 US-Dollar Kopfgeld für MyDoom-Schöpfer

Open-Source-Vertreter lehnen Angriffe auf SCO ab. Seit der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2004 verbreitet sich der Wurm MyDoom explosionsartig im Netz. Am 1. Februar 2004 soll er einen Denial-of-Service-Angriff auf die Server von SCO starten. Doch bereits jetzt will SCO erste Auswirkungen zu spüren bekommen haben und setzt ein Kopfgeld von 250.000 US-Dollar auf den Wurm-Autor von MyDoom alias Novarg aus.

Patches für verschiedene MacOS-X-Versionen

Patches für MacOS X 10.1.5, 10.2.8 sowie 10.3.2. Apple hat in einem Rutsch Patches für verschiedene MacOS-X-Ausführungen veröffentlicht, die unter anderem Sicherheitslücken beheben sollen. Aber auch einige sonstige Programmfehler will man mit dem Patch bereinigen.

Brightmail: Mit Reputation gegen Spam

Neuer Dienst soll Erkennung von Spam verbessern. Brightmail bietet mit dem Brightmail Reputation Service einen neuen datengestützten Dienst an, der weltweit E-Mail-Server in Echtzeit überwacht. So sollen E-Mail-Versender überwacht und Spammer identifiziert werden.

EU will verstärkt gegen Spam vorgehen

Maßnahmenpaket soll helfen, die Spam-Flut einzugrenzen. Die europäische Kommission will künftig verstärkt gegen die wachsende Zahl von Spam-E-Mail vorgehen. Erkki Liikanen, der für Unternehmen und die Informationsgesellschaft zuständige EU-Kommissar, hat dazu jetzt ein Maßnahmenpaket vorgestellt, das bei der Durchsetzung des Spam-Verbots der EU helfen sollen.