Abo
  • Services:

Soziale Netzwerke als Spam-Schutz

Ansatz soll mit wenig Aufwand jede zweite E-Mail korrekt klassifizieren

Zwei Forscher der Universität Kalifornien in Los Angeles diskutieren in ihrem Aufsatz Personal Email Networks: An Effective Anti-Spam Tool die Möglichkeit, soziale Netzwerke zu nutzen, um Spam-E-Mails zu filtern. Rund 54 Prozent der eingehenden E-Mails soll das System sicher in Spam und Nicht-Spam klasifizieren können, die restlichen verbleiben zur Prüfung mit anderen Ansätzen.

Artikel veröffentlicht am ,

P. Oscar Boykin und Vwani Roychowdhury nutzen die sozialen Strukturen, in denen Menschen sich verhalten, um herauszufinden, ob eine E-Mail Spam ist oder nicht. Anhand der E-Mail-Adressaten in Absender, Empfänger und CC versucht das von den beiden Forschern entwickelte System, ein soziales Netz aus Personen zu erkennen, die direkt oder indirekt miteinander bekannt sind. Dabei gehen die Forscher davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich zwei Personen kennen, dann größer ist, wenn beide gemeinsame Freunde haben, von denen sie E-Mails erhalten.

Dieser Cluster-Effekt tritt bei Spam hingegen nicht auf, da die meisten Spam-Empfänger sich untereinander nicht kennen. So ließen sich in den Untersuchungen von Boykin und Roychowdhury mehr als die Hälfte der eingehenden E-Mails sicher richtig klassifizieren. Lediglich die andere Hälfte muss dann noch mit anderen, aufwendigen Anti-Spam-Methoden untersucht werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 29,99€
  2. (bei PCs, Monitoren, Equipment & Co. sparen)
  3. 29,00€ inkl. Versand

:-) 04. Mär 2004

Jedes Dorf mit 1000 Einwohnern hat demokratische Verwaltungen. Manche Chats haben...

Chris 23. Feb 2004

Und wie werden gefälschte Absenderadressen von echten unterschieden?

Karl H. 21. Feb 2004

vielleicht ist das das ziel --> die Freunde-Datenbank ~~ein schelm wer böses dabei denkt~~

Rommy 20. Feb 2004

die idee ist ALT Das Produkt heisst Spamnet von der Firma www.cloudmark.com Funktioniert...

Geek 20. Feb 2004

Lies die News, streng dein Hirn an und versuchs nochmal mit dem denken. :-)


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /