Abo
  • Services:

On-Access-Virenscanner Dazuko nun auch für FreeBSD

Neue Version der freien Sicherheitssoftware von H+BEDV

Das von der Open Source Community in Zusammenarbeit mit dem deutschen Anti-Viren-Spezialisten H+BEDV entwickelte Kernel-Modul "Dazuko" steht nun auch für FreeBSD zur Verfügung. Mit Hilfe dieses Moduls lassen sich On-Access-Virenscanner sowie andere Sicherheits-Tools von Drittanbietern unter Linux und jetzt auch unter FreeBSD integrieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Das von H+BEDV entwickelte Kernel-Modul war ursprünglich ein "Plug-in"-Bestandteil von AntiVir für Linux Server und ermöglicht seit 2002 eine Sicherheitsprüfung Linux-basierter Dateien. Mit der Version 2.0.0 steht das Dazuko Interface ab sofort auch für Security- und Monitoring-Applikationen von Drittanbietern zur Verfügung. H+BEDV will damit Dazuko zu einer universalen Integrationsschnittstelle für die Linux-Welt machen.

Stellenmarkt
  1. Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main
  2. Stuttgarter Straßenbahnen AG, Stuttgart

So soll sich das Kernel-Modul beispielsweise zur Einbindung von Tools eignen, um z.B. Dateizugriffe statistisch auszuwerten oder Daten auf der Festplatte zu verschlüsseln. Bei Zugriffsanforderung werden einzelne Datei-Informationen wie die Art des Zugriffs, Prozess- und Benutzer-ID zunächst zur Prüfung an die jeweilige Applikation umgeleitet. Je nach Ergebnis kann diese den Dateizugriff erlauben oder verweigern.

Das Dazuko-Projekt ist für Linux-Anwender und -Entwickler frei verfügbar. Zugleich bietet H+BEDV aber auch eine kommerzielle Version der Software an.

Die jetzt veröffentlichte Dazuko-Version 2.0.0 verfügt über eine Abstraktionsebene für einfache Portierung auf andere Betriebssysteme, wie beispielsweise FreeBSD. Zudem wurden die Datei-System-Events erweitert. Dank eines Re-Designs soll sich die Software künftig besser erweitern lassen und stabiler laufen.

Dazuko 2.0.0 kann unter www.dazuko.org heruntergeladen werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook X Pro - Test

Das Matebook X Pro ist ein gutes 14-Zoll-Ultrabook mit sinnvollen Anschlüssen, guten Eingabegeräten sowie Intel-Quadcore und dedizierter Geforce-Grafik. Die eigenwillige Kamera aber gefällt nicht jedem.

Huawei Matebook X Pro - Test Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /