• IT-Karriere:
  • Services:

Neue Firmware: Yamahas MusicCAST-Geräte mit Broadcast-Modus

Außerdem neue Funktion "Recall-Play" und programmierbare Tasten

Yamaha hat für sein MusicCAST getauftes Netzwerk-Audio-System eine neue Firmware veröffentlicht, die es dem Server u.a. ermöglicht, auch auf mehreren Endgeräten "absolut synchron" die gleiche Musik abzuspielen. Für den so genannten Broadcast-Modus kommen als Musikquelle die eingebaute Festplatte, eine CD oder eine am Server angeschlossene externe Quelle infrage - einzelne Clients lassen sich per Knopfdruck ausklinken, wenn in einem Raum andere Musik abgespielt werden soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch eine All-Clients-Stop-Funktion lässt sich zudem die Musikwiedergabe auf allen Clients mit nur einer Taste beenden. Ebenfalls neu ist laut Yamaha die Funktion "Recall Play". Sie ermöglicht es, Musik von einem auf einen anderen Client zu übernehmen, so dass diese ohne Unterbrechung weiterläuft. Wird beispielsweise in der Küche ein bestimmter Titel wiedergegeben, der nun ohne Unterbrechung im Esszimmer erklingen soll, ist lediglich die Recall-Play-Funktion auszuwählen. Alles andere soll die Steuerung des MusicCAST-Systems automatisch erledigen, verspricht der Hersteller.

Stellenmarkt
  1. Gebrüder Lödige Maschinenbau GmbH, Paderborn
  2. i-SOLUTIONS Health GmbH, Bochum

Die Funktionstasten der Fernbedienung können nach der Aktualisierung der Firmware zudem frei belegt werden. So lassen sich beispielsweise auf Knopfdruck voreingestellte Playlisten starten.

Yamahas MusicCAST-System besteht aus einer Zentrale, dem digitalen Audio-Server "MCX-1000" sowie dem "MCX-A10" als Endgerät. Der MCX-1000 speichert in seinen CD-Brenner eingelegte Musik-CDs inkl. Titel-Informationen - dank per Internet aktualisierbarer CDDB/Gracenote-Datenbank - im MP3- oder unkomprimierten PCM-Format auf seine interne 80-GByte-Festplatte. Die Musik wird nicht nur vom Server direkt wiedergegeben, sondern per LAN oder WLAN an bis zu sieben Endgeräte verteilt. Zur Konfiguration des Servers und des Audio-Netzwerks befindet sich an der Rückseite eine Anschlussmöglichkeit für ein externes Display (Monitor, Fernseher etc.).

Das Yamaha-MusicCAST-System ist bereits seit Oktober 2003 in Deutschland erhältlich: Der "Digital Audio Server MCX-1000" kostet 2.200,- Euro, der Preis für den Client MCX-A10 liegt bei 699,- Euro. Das MusicCAST-System soll nicht nur für den Einsatz im privaten Umfeld gedacht sein, sondern auch in anderen Bereichen, als Beispiel nennt der Hersteller etwa Fitness-Studios, Hotels sowie Rezeptions- und Restaurant-Bereiche.

Das nur für den Server gebrauchte Firmware-Update bietet Yamaha unter www.musiccast.de kostenlos zum Download an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 33,99€
  2. 15,99€
  3. 33,99€

CK (Golem.de) 23. Feb 2004

Ja, stimmt, danke für den Hinweis. :) Ist nun korrigiert. Gruss, Christian Klass Golem.de

Joachim 23. Feb 2004

... oder war das ein Hinweis darauf, dass nach dem Ausklinken des Clients die Musik leise...


Folgen Sie uns
       


Flight Simulator Grafikvergleich (Low, Medium, High, Ultra)

Wir haben einen Start von New York City aus in allen vier Grafikstufen durchgeführt.

Flight Simulator Grafikvergleich (Low, Medium, High, Ultra) Video aufrufen
In eigener Sache: Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800
In eigener Sache
Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800

Mehr Leistung zum gleichen Preis: Der Golem Highend wurde mit dem Ryzen 5 5600X ausgestattet, die Geforce RTX 3070 kann optional durch eine günstigere und schnellere Radeon RX 6800 ersetzt werden.

  1. Video-Coaching für IT-Profis Shifoo geht in die offene Beta
  2. In eigener Sache Golem-PCs mit RTX 3070 günstiger und schneller
  3. In eigener Sache Die konfigurierbaren Golem-PCs sind da

Energy Robotics: Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar
Energy Robotics
Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar

Als eines der ersten deutschen Unternehmen setzt Energy Robotics den Roboterhund Spot ein. Sein Vorteil: Er ist vollautomatisch und langweilt sich nie.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Kickstarter Nibble ist ein vierbeiniger Laufroboter im Mini-Format
  2. Boston Dynamics Roboterhunde scannen ein Werk von Ford
  3. Robotik Laborroboter forscht selbstständig

iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  2. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe
  3. Displayprobleme Grünstich beim iPhone 12 aufgetaucht

    •  /