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Security

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Honda musste seine Produktion wegen Wanna Cry unterbrechen. (Bild: Arnd Wiegmann/Reuters) (Arnd Wiegmann/Reuters)

Ransomware: Honda stoppt Produktion wegen Wanna Cry

Die Wanna-Cry-Krise ist noch nicht vollständig vorbei: Der japanische Autobauer Honda musste die Produktion in einem seiner japanischer Werke einstellen, weil die eigenen Netzwerke infiziert waren. Verschiedene Geheimdienste glauben, den Schuldigen gefunden zu haben.
Skype ist offenbar in Europa von massiven Störungen betroffen. (Bild: Downdetector/Openstreetmap-Mitwirkende) (Downdetector/Openstreetmap-Mitwirkende)

Microsoft: Massive Störungen bei Skype behoben

Update Nutzer des Messengers Skype hatten massive Probleme mit dem Dienst und konnten ihn nicht oder nur eingeschränkt nutzen. Inzwischen erholt sich der Dienst. Möglicherweise traten Probleme mit der DNS-Infrastruktur auf, was auch schon andere Dienste lahmgelegt hat.
Julian Assange im Mai 2017 auf dem Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London (Bild: Jack Taylor/Getty Images) (Jack Taylor/Getty Images)

Risk: Kein normaler Mensch

In ihrer Dokumentation Risk nähert sich die Filmemacherin Laura Poitras dem egozentrischen Wikileaks-Gründer Julian Assange und seinem Umfeld. Auch ihre eigene Rolle ist von Bedeutung.
9 Kommentare / Eine Rezension von
Dateien mit dem Namen "core" können zu einem unerwarteten Sicherheitsrisiko für Webseiten werden. (Bild: Nasa) (Nasa)

Websicherheit: Verräterische Coredumps im Webverzeichnis

Coredumps sind ein hilfreiches Instrument, um nach einem Softwareabsturz eine Fehleranalye zu betreiben. Doch die Fehlerberichte sind auf zahlreichen Webseiten öffentlich einsehbar, wie wir herausgefunden haben. Dabei werden zum Teil auch private Daten wie Passwörter veröffentlicht.
11 Kommentare / Von Hanno Böck
Die britische Premierministerin Theresa May (Bild: Jeff J Mitchell/Getty Images) (Jeff J Mitchell/Getty Images)

Terrorismus: Das böse, böse Internet

Die britische Premierministerin May will nach mehreren Terrorattacken die Menschenrechte einschränken und das Internet stärker regulieren. "Genug ist genug", könnte die Antwort ihrer Kritiker lauten.
96 Kommentare / Ein IMHO von Friedhelm Greis
Apple hat iOS 11 vorgestellt. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Apple: Die kleinen Änderungen in iOS 11

Bei der Vorstellung von iOS 11 hat Apple viele kleine Neuerungen nicht oder nur kurz erwähnt. So lässt sich das Kontrollzentrum anpassen, beim iPhone gibt es eine Bildschirmtastatur für die Einhandbedienung und selten gebrauchte Apps können automatisch entfernt werden.