Nach einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan sollen die Umsätze im Europamarkt für Supply-Chain-Management-Software im Zeitraum von 2000 bis 2007 von 485 Millionen US-Dollar auf 2,78 Milliarden US-Dollar ansteigen. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate soll in den nächsten Jahren bei über 28 Prozent liegen. Der wichtigste Wachstumsschub kommt von Lösungen auf Internetbasis. Der Titel der Studie: The European Supply Chain Management Market.
SAPMarkets und Accenture wollen die weltweite Weiterentwicklung elektronisch gestützter Geschäftsprozesse künftig gemeinsam vorantreiben: Anfang Juli unterzeichneten die beiden Unternehmen in New York einen Kooperationsvertrag für die Entwicklung und die Herstellung von elektronischen Handelsplattformen für die Privatwirtschaft.
Das Weiterbildungsunternehmen CDI Deutsche Private Akademie für Wirtschaft GmbH führt seit 1987 jährlich eine Stellenmarktanalyse durch. Dazu wurden die Stellenmärkte von 15 Tageszeitungen, fünf Fachpublikationen und fünf Online-Jobbörsen im 1. Quartal 2001 erfasst und ausgewertet. Die diesjährige CDI-Stellenmarktanalyse stellt neben dem zunehmend konkretisierten Bedarf an IT-Personal die boomende Nachfrage nach Qualifikationen in den Bereichen Telekommunikation und E-Business sowie die Weiterentwicklung in der Personalrekrutierung heraus.
SAP und Palm gaben jetzt ein globales Technologie-Abkommen bekannt. Ziel der Unternehmen ist es, die mySAP.com-E-Business-Lösung auch auf mobile Palm-Handhelds auszudehnen.
Trotz der negativen Entwicklung an den Aktienmärkten bleibt E-Commerce auch weiterhin ein großer Wachstumsmarkt. Von den massiven Investitionen und dem ständig breiteren Angebot im Bereich B2B profitiert in besonderer Weise der europäische Markt für E-Commerce-Software, so die Einschätzung der Unternehmensberatung Frost & Sullivan in einer neuen Analyse "The European E-Commerce Software Market" des Endanwendermarktes. Der Umsatz soll von 533,8 Millionen US-Dollar im Jahre 2000 auf 2,5 Milliarden US-Dollar im Jahre 2007 ansteigen.

FileMaker bietet ab sofort die gleichnamige Datenbanksoftware FileMaker Pro in der Version 5.5 an - zumindest in der englischen Version. Die deutsche Version soll im Sommer folgen. Vor allem die Kooperation mit anderen Office-Applikationen wurde überarbeitet.
Die SAP Systems Integration AG (SAP SI) hat sich im ersten Quartal 2001 weiter positiv entwickelt. Mit 60,1 Millionen Euro konnte der Umsatz entgegen dem branchentypischen Verlauf und gegenüber dem sehr guten 4. Quartal 2000 (56,6 Millionen Euro) weiter gesteigert werden. Verglichen mit dem 1. Quartal des Vorjahres, das bedingt durch die abgeschlossenen Jahrtausendwechsel-Projekte sehr schwach war, betrug die Umsatzsteigerung sogar 65,1 Prozent.
Hewlett-Packard bringt mit dem HP LaserJet 9000 seinen derzeit schnellsten monochromen Laserdrucker auf den Markt. Dieser gibt 50 Seiten in der Minute aus. Der Drucker ist für Unternehmen mit hohem Druckvolumen und für Spezialanwendungen wie beispielsweise das Drucken aus SAP-Anwendungen heraus konzipiert.
SAPMarkets, ein Tochterunternehmen der SAP, stellte auf der internationalen E-Business-Konferenz Sapphire eine Strategie für private elektronische Marktplätze vor. Über diese system-offenen Marktplätze sollen sich die geschäftliche Zusammenarbeit und die Prozessintegration sowohl innerhalb von Unternehmen als auch betriebsübergreifend verbessern lassen.
Die SAP AG hat ihren Umsatz im 1. Quartal 2001 um 29 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro gesteigert. Das Ergebnis nach EBITDA (Earnings before interest, taxes, depreciation and amortization) stieg auf 259 Millionen Euro gegenüber einem Minus von 62 Millionen Euro im Vorjahr.
Die SAP AG und Yahoo wollen gemeinsam eine Unternehmensportal-Lösung liefern. Mit modernster Technologie soll das Gemeinschaftsprodukt ein breites Spektrum von Anwendern ansprechen und ihnen zu mehr Effizienz und Produktivität verhelfen.
Die SAP AG wird den Anbieter von Unternehmensportal- und Integrationssoftware TopTier übernehmen. Entsprechende vertragliche Vereinbarungen haben die SAP und TopTier unterzeichnet.
Mit T-InterConnect DSL bietet die Deutsche Telekom ab dem 1. April 2001 auch für die professionelle Internet-Nutzung einen Internet-Anschluss mit Flatrate auf Basis von T-ISDN. Ab 490,- Euro im Monat bringt man damit Firmennetze über eine 1,5-Mbit/s-Leitung ins Internet. Das Datenvolumen ist dabei unbegrenzt.
Eine Reihe von namhaften IT-Unternehmen hat jetzt einen Vorschlag für eine Spezifikation der "Web Services Description Language" (WSDL) an das World Wide Web Consortium (W3C) übermittelt. Beteiligt sind unter anderem auch Microsoft, IBM, Commerce One, Compaq, Oracle, SAP und VeriSign.
Mit einer gezielten Marktoffensive will die In-Q-My GmbH, eine hundertprozentige Tochter der SAP AG, zu einem führenden Anbieter von Java-Applikationsservern werden. Entwicklungs- und Betriebswerkzeuge für E-Business-Anwendungen seien heute so verbreitet, dass sich die Entstehung eines Massenmarkts abzeichnet. Mit einem neuen Geschäftsmodell will In-Q-My hier zum Vorreiter avancieren. Ziel ist, sich mit dem eigenen Produkt durch Bedienungs- und Installationsfreundlichkeit, Vielseitigkeit und einen günstigen Preis vom Wettbewerb abzuheben.
Mit SafeGuard Sign&Crypt 3.0 bietet Utimaco Safeware eine Lösung zur Sicherung von Arbeitsprozessen in SAP-Applikationen an. Das Sicherheitssystem ermöglicht die Integration von digitalen Signaturen und Verschlüsselung in die Sicherheitsarchitektur von mySAP.com und hat das dazu erforderliche Zertifizierungsverfahren von SAP nun erfolgreich durchlaufen.
Die SAP AG plant die Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien. Damit soll die bisherige Kapitalstruktur, die aus zwei Aktiengattungen besteht, durch eine Kapitalstruktur mit einer einheitlichen Aktiengattung ersetzt werden. Im Rahmen der Umwandlung sollen die Vorzugsaktien im Verhältnis 1:1 in stimmberechtigte Stammaktien umgetauscht werden.
Mit Wirkung zum 1. März 2001 ist Bruno Rücker neuer Vorstandsvorsitzender der Openshop Holding AG und Nachfolger des am 25. Januar 2001 bei einem Flugzeugabsturz tödlich verunglückten Openshop-Mitgründers Thomas Egner.
Die SAP Systems Integration AG hat im vergangenen Geschäftsjahr wie geplant ein Umsatzwachstum von 23 Prozent auf 186,2 Millionen Euro erzielt. Für 2001 rechnet SAP SI mit einem deutlich geringeren Wachstum als zum Börsengang angekündigt.
Die Gewinnwarnung von Intershop zu Beginn des Jahres hatte auch DAX-Schwergewicht SAP mit nach unten gezogen, doch die Walldorfer konnten heute deutlich bessere Zahlen vorlegen als erwartet. So stieg der Umsatz der SAP AG im 4. Quartal 2000 um 31 Prozent auf 2,164 Milliarden Euro. Der Operating Profit ohne Berücksichtigung der anteiligen Kosten für das Mitarbeiterbonusprogramm STAR legte um 51 Prozent auf 659 Millionen Euro zu.
Die SAP AG hat nach einer ersten Analyse der vorläufigen Geschäftszahlen zufolge einen Gesamtumsatz von rund 2,1 Milliarden Euro im 4. Quartal 2000 erzielt. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahresquartal von circa 27 Prozent. Insbesondere das vierte Quartal sei extrem stark gewesen.
Die AOK wird ihre Informationssysteme modernisieren und innerhalb der nächsten Jahre flächendeckend auf der Basis der E-Business-Plattform mySAP.com realisieren.
Fujitsu Siemens Computers hat zusammen mit seinen Partnern im High-End-SAP-Umfeld eine neue Bestmarke erreicht. In einer dreistufigen SAP-R/3-SD-Anwendung (Sales and Distribution) wurde mit 23.000 gleichzeitigen Benutzern ein neuer Benchmark-Weltrekord erzielt.
Psion Teklogix, ein Anbieter von Datenfunklösungen, und die Ludwigshafener LogiPlus Consulting GmbH werden künftig gemeinsam Beratungs- und Implementierungsdienstleistungen für den Einsatz der SAP-Schnittstelle SAPConsole in SAP- und mySAP.com-Systemen anbieten.
Nach Chemplorer, dem Internetmarktplatz für die chemische Industrie und einem Internet-Marktplatz für die Bauwirtschaft, die die Deutsche Telekom mit anderen Firmen ausgebaut hat, soll nun nach Informationen des Handelsblattes ein Marktplatz für Büromaterial und Büroausstattung folgen.
Das Universal-Description-, Discovery- and Integration-(UDDI-)Projekt geht nun in die öffentliche Betaphase. Die Firmen-Datenbank soll den Austausch von Firmeninformationen über das Internet standardisieren und so den B2B-E-Commerce beschleunigen.
Die SAP Systems Integration AG (SAP SI) hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres einen Umsatz von 129,7 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einem Wachstum von 20,2 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. Allerdings drückten Einmaleffekte auf das Ergebnis.
Die TÜV Nord Gruppe setzt als erster großer technischer Dienstleister in Deutschland Mobile Service im Rahmen von mySAP.com Customer Relationship Management (CRM) ein. Auf Grund der hohen Mobilitätsanforderungen betrachtet die SAP die TÜV Nord Gruppe als strategischen Referenzkunden im CRM-Umfeld.
Als voraussichtlichen Termin für die Erstnotiz der Heiler Software AG am Neuen Markt gab das Unternehmen zusammen mit der konsortialführenden Commerzbank AG den 7. November bekannt. Die Zeichnungsfrist läuft vom 31. Oktober bis 3. November. Der Emissionspreis soll am 4. November festgesetzt werden.
Die SAP AG hat ihren Umsatz im 3. Quartal 2000 um 27 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro gesteigert. Das Ergebnis aus der gewöhnlichen Betriebstätigkeit, ohne Berücksichtigung der anteiligen Kosten für das Mitarbeiterbonusprogramm STAR, legte um 89 Prozent auf 202 Millionen Euro zu.
Brokat hat 13 Prozent der Anteile der Kordoba Gesellschaft für Bankensoftware GmbH & Co. KG erworben. Kordoba bleibt mehrheitlich im Besitz der Siemens Business Services GmbH & Co. OHG (SBS). Diese Beteiligung verschafft Brokat Zugang zu einem Kundenstamm von rund 50 Banken, die Software von Kordoba nutzen.

Zum ersten Mal fand vom 5. bis 7. Oktober die LinuxWorldExpo in Frankfurt am Main statt, die laut den Veranstaltern der größte europäische Linux-Event ist. Zudem konnte die Kongressmesse mit einem besonderen Highlight aufwarten: Linux-Erfinder Linus Torvalds gab sich die Ehre.
Das deutsche Softwarehaus SAP hat sein SAP-DB-Datenbank-Management-System als Open-Source-Software unter die GNU Public License (GPL) gestellt. Laut der entsprechenden Pressemitteilung wird SAP darüber hinaus unter der Adresse SAPDB.org eine Anlaufstelle für interessierte Open-Source-Entwickler aufbauen.
Unter dem Namen IEGOV haben sich Unternehmen zu einer Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen, die E-Government-Lösungen in die Realität umsetzen will. Der herrschende Informationsnotstand und Insellösungen verlangsamen laut der IEGOV die Entwicklung virtueller Rathäuser und Marktplätze, weshalb man die Entwicklung medienbruchfreier Konzepte für behördliche Online-Lösungen entwickeln wolle.
Der hessische Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) gab am Donnerstag den Startschuss für das Projekt, bei dem Hessen als erstes Bundesland die bisher übliche kameralistische Buchführung der Verwaltung verlässt. SAP liefert die dazu nötige Software und das Know-how.
Die oft gehörte Einschätzung, dass beim Data Warehouse kein Weg an teuren Individuallösungen vorbeiführt, gilt nach Meinung der Unternehmensberatung Mummert und Partner demnächst nicht mehr - zumindest für Versicherungen, Banken, Finanzinstitute, Telekommunikationsunternehmen und für das Gesundheitswesen.
Die Heiler Software AG plant den Gang an den Neuen Markt, Konsortialführer ist die Commerzbank AG. Mit der geplanten Kapitalzufuhr soll unter anderem der qualitative Wachstumskurs im In- und Ausland beschleunigt und weltweit eine Top-Marktposition erreicht werden. An der Heiler Software AG sind unter anderem SAP mit rund 10 Prozent und die britische Wagniskapitalgeberin 3i Group mit rund 24 Prozent beteiligt.
Der Mitgründer des Software-Riesen SAP, Klaus Tschira, wandelt jetzt nicht mehr nur auf der Erde sondern zieht auch im All seine Bahnen - genauer gesagt zwischen Mars und Jupiter. Allerdings nicht persönlich, sondern in Form eines Asteroiden mit der Nummer 13028, den Dr. Michael Geffert von der Bonner Universitätssternwarte auf Fotoplatten der europäischen Südsternwarte entdeckt, vermessen und "KlausTschira" (ohne Leerzeichen) genannt hat.
Die SAP System Integration AG konnte heute einen gelungenen Börsenstart hinlegen. Das zu 19 Euro am obere Ende der Bookbuilding-Spanne ausgegebene Papier notierte zu Handelsbeginn bei 53 Euro, sank danach aber auf 46 Euro ab. Damit liegt der aktuell Kurs aber noch immer etwa 140 Prozent über dem Ausgabekurs.
Im Rahmen des Börsengangs der SAP Systems Integration AG wurden unter gemeinsamer Führung der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG und der Commerzbank AG insgesamt 8.730.000 Stückaktien der Gesellschaft platziert (excl. Greenshoe). Der endgültige Platzierungspreis für die Aktien wurde mit 19 Euro festgelegt.
Die konsortialführenden Banken HypoVereinsbank und Commerzbank haben beschlossen, auf Grund der hohen Nachfrage die Zeichnungsfrist für die Aktien der SAP Systems Integration AG zu verkürzen und das Orderbuch heute, am Mittwoch, den 6. September 2000, um 17.00 Uhr MEZ zu schließen.
Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts entwickeln die SAP AG und die Berner-Unternehmensgruppe eine Außendienstlösung für den Einsatz auf PDAs. Für die Entwicklung der Handheld-Lösung wird die Berner-Gruppe Pilotkunde sein. Berner soll dabei die Customer-Relationship-Management-Lösung von SAP einsetzen.
Postbank Global e-Conomy heißt der internationale Aktienfonds, in dem die Postbank E-Commerce/Internet, Logistik und Finanzdienstleistungen kombiniert. Das Fondskonzept basiert darauf, dass der boomende Handel im Internet auf Transport- und Finanzdienstleistungen angewiesen ist.
Für die Moorhuhnjagd im Büro riskieren mehr als 40 Prozent der Spiele-Fans ihren Job oder nehmen arbeitsrechtliche Konsequenzen in Kauf, ist das Ergebnis einer Internet-Umfrage mit mehr als 5.000 Teilnehmern, die bei der Erhebung des Computer Channels teilgenommen haben.
Im Rahmen eines Joint Venture wollen Babcock Borsig, mg technologies und die SAP-Tochter SAPMarkets einen globalen Online-Marktplatz für Unternehmen aus dem Anlagen- und Maschinenbau betreiben.
Viele Führungskräfte unterschätzen den technischen Aufwand für E-Business-Projekte. Als Folge scheitern 75 Prozent der Projekte. Häufig werden die Computer-Experten vor vollendete Tatsachen gestellt. Sie fühlen sich immer häufiger überfordert. Dieses Problem soll sich zudem durch die große Anzahl geplanter E-Business-Projekte weiter verschärfen. Drei von vier Unternehmen wollen in den nächsten fünf Jahren mit entsprechenden Projekten den Vertrieb stärken, ermittelte die Mummert + Partner Unternehmensberatung.
Die SAP AG wird ihren weltweit rund 6.000 Mitarbeiter starken Entwicklerstab umfassend restrukturieren. Die Entwicklungsarbeit wird künftig noch stärker an Kunden und Zielmärkten ausgerichtet. Zudem sollen kürzere Markteinführungszeiten erreicht und die Rentabilität gesteigert werden.
Die SAP AG hat ihren Umsatz im 2. Quartal 2000 um 19 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro gesteigert. Die Softwarelizenzerlöse nahmen um 23 Prozent auf 554 Millionen Euro zu, wobei sich das Geschäft mit mySAP.com weiter beschleunigt hat. Das Konzernergebnis ermäßigte sich um 18 Prozent auf 116 Millionen Euro.
Nach der kompletten Trennung von den Messtechnikbereichen im Juni positioniert sich HP als Unternehmen im Internetmarkt. HP konzentriert das Lösungsangebot für Geschäftskunden künftig auf die drei Schlüsselbereiche des Internets: Internetfähige Produkte (Appliances), Infrastruktur-Lösungen und elektronische Dienstleistungen.
Auf der Microsoft Professional Developer Conference kündigten Microsoft und Intel gemeinsam ein Preview Release des neuen 64-Bit-Windows-Betriebssystems für Intels kommenden Itanium-Prozessor an. Diese Vorabversion soll es Entwicklern und Hardwareherstellern ermöglichen, mit den Tests ihrer Applikationen und Systeme in die finale Phase einzutreten.