SAP SI übernimmt IT-Spezialisten für die Getränkebranche

SAP-Bereich der COPA GmbH soll an SAP SI gehen

Die SAP Systems Integration AG (SAP SI) will vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts die COPA GmbH aus Wesel übernehmen. Das international tätige IT-Beratungsunternehmen ist seit rund 20 Jahren auf IT-Lösungen für die Getränkebranche spezialisiert.

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Als Partner der SAP AG ist die COPA GmbH zudem an der Entwicklung der mySAP.com-Lösung für die Getränkeindustrie beteiligt. Ziel der Zusammenarbeit von SAP SI und COPA GmbH ist es, den nationalen und internationalen Getränkemarkt bei der Einführung und Integration von SAP-Lösungen zu unterstützen. Vor allem Großunternehmen in den Bereichen Brauereien, Hersteller und Abfüller alkoholfreier Getränke und Getränkefachgroßhandel sehen beide Unternehmen als potenzielle Neukunden. Die Übernahme betrifft allein das SAP-Geschäft der COPA GmbH.

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Daher soll zur Vorbereitung der Übernahme das mittelstandsorientierte Geschäft der derzeitigen COPA GmbH im Dezember 2001 in der COPA Systeme GmbH zusammengefasst und als eigenständiges Unternehmen fortgeführt werden. Dieses Unternehmen, das nicht auf SAP SI übergeht, sondern im Eigentum des COPA-Gründers verbleibt, konzentriert sich zukünftig auf die Betreuung und Weiterentwicklung einer eigenen IT-Lösung, die bei über 600 mittelständischen und kleinen Kunden der Getränkebranche im Einsatz ist.

SAP SI übernimmt die nach der Bildung der COPA Systeme GmbH rein auf das SAP-Geschäft fokussierte COPA GmbH in drei Schritten: Noch in 2001 sollen die bereits seit dem Jahr 2000 gehaltenen Anteile der SAP AG an der COPA GmbH in Höhe von 25,1 Prozent an die SAP SI übergehen. Zum 1. Januar will SAP SI 25,0 Prozent aus dem Anteilsbesitz des Geschäftsführers Bernhard Fölting und zum 1. Januar 2003 die restlichen 49,9 Prozent übernehmen.

Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Die COPA GmbH soll nach der Fokussierung auf das SAP-Geschäft etwa 120 Mitarbeiter beschäftigen. Für das Geschäftsjahr 2001 (31.12.) erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 18 bis 19 Millionen Euro.

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