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Intel bietet PC-basierte Lösungen für Einzelhandel an

Point-of-Sale und In-Store-Systeme

Intel hat ein Technologie-Konzept für mittlere und große Einzelhändler vorgestellt. Es umfasst Lösungsvorschläge für den Einsatz von POS- und In-Shop-Konzepten, die auf einer offenen PC-Technologie basieren. Dies soll den Händlern einen verbesserten Service ermöglichen sowie die Marktreife solcher Lösungen beschleunigen. Intel arbeitet in seinem Intel Solution Blueprint Programm mit Beratungs- und IT-Firmen zusammen.

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Zu den am sogenannten Intel Solution Blueprint Programm teilnehmenden Firmen gehören beratende Unternehmen wie PWC Consulting, KPMG, Digitas und Scient, Anbieter von Hardware wie NCR, Compaq und IBM sowie Anbieter von Software wie Computer Associates, Microsoft, i2, SAP und SAS.

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Die Lösungsvorschläge basieren auf real existierenden Implementierungen und Pilotprogrammen und sind Empfehlungen für Server, Betriebssysteme, Anwendungssoftware, deren Integration und praktischen Einsatz. Sie bilden die technische Grundlage für den Bau effektiver Business-Lösungen für den Einzelhandel. Sie können getestet, abgestimmt und optimiert werden, um in kürzester Zeit zum Einsatz zu kommen. Sie sollen sich an die spezifischen Anforderungen und Geschäftsmodelle eines Unternehmens anpassen lassen.

Intel arbeitet derzeit mit der Metro AG zusammen, zu der unter anderem die Media-Saturn-Holding und die Metro Cash & Carry GmbH gehören. Metro und Intel entwickeln ein unternehmensweites Enterprise-Informationsportal basierend auf Intel-Technologie. Bei der In-Store-POS-Lösung für den Metro Verbrauchermarkt und das Kaufhof-Warenhaus kommt ein System auf Intel-Prozessor-Basis zum Einsatz.

"Die auf offenen Standards basierende Lösung von Intel bietet uns eine Reihe von Wahlmöglichkeiten an innovativen Lösungen, von denen wir wissen, dass sie auch unsere zukünftigen Anforderungen erfüllen werden", sagte Zygmunt Mierdorf, Mitglied des Vorstandes der Metro AG. "Wie alle Retailer sind wir immer auf der Suche nach einer möglichen Reduzierung der operativen Kosten, der Senkung des Warenbestandes, der Beschleunigung der Durchlaufzeit und einer Steigerung der Einnahmen, über alle Marken, alle Standorte und alle Channels hinweg. Ich habe keinen Zweifel, dass unser SAP Enterprise Portal auf Basis der Compaq- und Intel-Plattform unser Unternehmen unterstützen wird, damit wir diese Ziele erreichen können."

Ein Teil des Engagements von Intel im Bereich Point-of-Sale ist eine neue Technologiespezifikation für POS-Terminals und Verkaufsstände auf PC-Basis. Die neue EmbeddedATX-Motherboard-Spezifikation und die begleitenden Referenzentwürfe auf Basis des Intel-Mikroprozessors sollen einen langen Lebenszyklus, Fernverwaltung, mehrfache periphere Kapazität und eine Leistung bieten, die für das Browsen im Web durch die Verbraucher und die Bereitstellung von Streaming Media benötigt wird. Da Retail-Anwendungen, wie interaktive Media-Selbstbedienung, In-Store-Onlinezugang und E-Learning für Angestellte, den Bedarf an Rechenleistung steigern, wird die EmbeddedATX Version des Intel-Pentium-4-Prozessors Geschwindigkeiten von bis zu 2,2 Gigahertz (GHz) unterstützen.

Michel Annink, Retail Industry Manager bei Microsoft Europe, Middle East & Africa, sagte: "Microsoft Windows XP Embedded in Kombination mit Intels neuer EmbeddedATX-Plattform bietet die ideale Retail-Grundlage, um ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis bei POS- und Verkaufsstand-Lösungen bieten zu können. Wir erwarten, dass offene Systemtechnologien wie EmbeddedATX viele proprietäre Boardentwürfe ersetzen, die Hardwarekosten senken und die Innovation auf Basis standardisierter Komponenten antreiben werden."

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Herrmann 11. Apr 2002

Schon erlebt, bei MacDonalds in Lissabon. Die Kasse lief unter OS/2 und hat unsere...

FunFactor 130... 11. Apr 2002

Oder ein Bluescreen das Kassenterminal ziert.

Christian Meisters 11. Apr 2002

JA KLasse. dann stehen wir noch länger an den Supermarktkassen an, weil die Kassiererin...


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