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IBM erweitert Linux-Engagement mit zahlreichen Projekten

SourceForge.net soll auf IBM DB2 Database Software laufen

IBM hat auf der LinuxWorld San Francisco zahlreiche Neuerungen rund um sein Linux-Engagement bekannt gegeben. Dazu gehören neue Dienstleistungen, Software und Business Partner Programme. Open Source Development Network, eine Tochter von VA Software, wird beispielsweise SourceForge.net auf die IBM-DB2-Datenbank portieren und Linux-Software für IBM WebSphere Internet Infrastruktur Software entwickeln.

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Nach einer Evaluierung von Open Source und kommerziellen Datenbanken wie Postgres, MySQL, Oracle und DB2 hatte sich OSDN für DB2 auf Linux entschieden. Die kommende neue Generation der SourceForge Enterprise Edition wird gemeinsam mit IBM und deren Software wie WebSphere und Tivoli Management Software sowie den eServer xSeries Servern vermarktet.

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Linux wird bei IBM Global Services auch zur Überwachung von E-Mail-Servern des weltweiten Lotus-Notes-Systems eingesetzt sowie beim Webhosting im Bereich IBM sponsored Web Events, wie Wimbledon, dem Ryder Cup und den US Open. Außerdem bietet IBM Global Services zahlreiche Linux-E-Learning-Kurse an.

Auf der LinuxWorld will IBM auch einen 40-node-Datenbanken-Cluster mit DB2 Version 8 und der eServer xSeries auf Linuxbasis vorstellen. Auf dem Cluster läuft zudem der IBM WebSphere Application Server und die Tivoli Software sowie Anwendungen von SAP, SuSE, SteelEye, Legato, Mellanox, Turbolinux und Mandrake.

IBM stellt außerdem sein Programm zur Migration von Sun/Solaris-Kunden auf IBM eServer mit Intel-Prozessoren wie die Modelle x335 and x305 vor sowie den Linux eServer Cluster 1350.

Die IBM Linux Scholar Challenge wird dieses Jahr ein zweites Mal aufgelegt und soll weltweit Projekte auszeichnen, die besonders dazu beitragen, Linux an Studenten heranzubringen und den Open-Source-Gedanken zu fördern. Die Gewinneruniversität kriegt als Hauptpreis einen IBM Linux Cluster.

Auf der LinuxWorld will man die acht Finalisten der Robocode Rumble Advanced Category mit ihren selbst gebauten Robotern gegeneinander antreten lassen. Die Gewinner werden am 14. August bekannt gegeben.

Zudem kündigte IBM den Tivoli Storage Manager für Linux an, der nun auch auf Intel-basierten Linuxsystemen arbeiten soll. Der Tivoli Storage Manager 5.1.5 beherrscht zentralisiertes und automatisches Backup über das LAN, SAN und NAS und bietet Unterstützung für Lotus Domino Servers mit IBM Tivoli Storage Manager for Mail.



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