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Roboter

Luft, Schnüre, Aktoren und Gelenke: Der Airarm kommt ohne Motoren aus. (Bild: iRobot/Screenshot: Golem.de) (iRobot/Screenshot: Golem.de)

iRobot: Packbot bekommt einen aufblasbaren Arm

Er ist leicht, nimmt wenig Platz ein und wird erst aufgepumpt, wenn er gebraucht wird: Das US-Unternehmen iRobot hat einen aufblasbaren Roboterarm entwickelt. Obwohl er mit Luft gefüllt ist, kann er ein beachtliches Gewicht heben.
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Roboter Face: Schwierigkeiten mit Furcht, Ekel und Überraschung (Bild: The Face Team) (The Face Team)

Italienischer Roboter: Face zeigt Emotionen

Face ist ein weiblicher Roboter, dessen Gesicht Mienen zeigen kann. Ein von italienischen Wissenschaftlern entwickelter Algorithmus steuert Motoren an, die die Gesichtshaut so verziehen, dass sich auf dem Gesicht Emotionen widerspiegeln.
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Protoyp des Lidar: Entfernungsberechnung per Triangulation (Bild: Nadir Bagaveyev) (Nadir Bagaveyev)

Kickstarter: Günstiges Lidarsystem für Roboter

Ein US-Raumfahrtingenieur hat ein einfaches laserbasiertes Entfernungsmesssystem entwickelt. Es funktioniert etwas anders als ein herkömmliches Lidar-System, ist aber deutlich günstiger. Gedacht ist es für die Entwicklung günstiger Roboter.
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Shimi: Weg bereiten für ausgefeiltere Serviceroboter (Bild: Georgia Tech/Screenshot: Golem.de) (Georgia Tech/Screenshot: Golem.de)

Roboter: Shimi, der tanzende Musikroboter

Shimi ist ein Roboter, der Musik abspielt, die auf einem Smartphone gespeichert ist. Das Smartphone ist aber auch sein Gehirn, das ihm weitere Fähigkeiten verleiht, etwa Rhythmen zu erkennen und ähnliche Stücke auszuwählen oder sich dazu zu bewegen.
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Autonomes Google-Auto: nicht mehr Daten sammeln als nötig (Bild: Alex Padilla/Screenshot: Golem.de) (Alex Padilla/Screenshot: Golem.de)

Autonom fahren: Mehr Datenschutz für Roboterautos

US-Verbraucherschützer fürchten, dass Google in seinen Roboterautos mehr Daten sammelt als für den Betrieb der Autos nötig. Die Gruppe Consumer Watchdog fordert deshalb, Datenschutz im kalifornischen Gesetz für Roboterautos zu verankern.
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Ein Riss im Asphalt, der vom Roboter gekittet wurde (Bild: Jonathan Holmes) (Jonathan Holmes)

Roboter: Straßenreparatur mit Asphaltstrahldrucker

Schlaglöcher sollen mit Hilfe eines Roboters, der am Georgia Tech Research Institute (GTRI) entwickelt wurde, noch vor ihrer Entstehung repariert werden. Das Gerät erkennt Risse im Asphalt und repariert sie. Das Verfahren ähnelt der Funktionsweise eines Tintenstrahldruckers.
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Roboterhand mit Biotac-Sensoren: Fingerabdrücke für besseres Empfinden (Bild: Syntouch) (Syntouch)

Sensorik: Roboter fühlen besser

US-Wissenschaftler haben einen robotischen Finger mit einem taktilen Sensor entwickelt, der Oberflächen ertasten kann. Vorbild war der menschliche Finger - doch der technische Finger soll besser als das Original sein.
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