Abo
  • IT-Karriere:

Robockey: Roboter spielen Hockey

Studenten der Universität von Pennsylvania bauen in einem Mechatronik-Seminar Hockey-spielende Roboter. Diese treten am Ende des Kurses in einem Turnier gegeneinander an.

Artikel veröffentlicht am ,
Robockey: Körperbetontes Spiel für robuste Roboter
Robockey: Körperbetontes Spiel für robuste Roboter (Bild: Kurtis Sensenig/UPenn)

Manche Roboter frönen dem Fußballspiel. Andere schieben gepflegt eine Kugel über den Billardtisch. Studenten der Universität von Pennsylvania in Philadelphia haben ihre Roboter auf die Jagd nach dem Puck geschickt.

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg

Robockey nennt sich die Sportart, in er sich die Roboter bewähren müssen, die Studenten der School of Engineering and Applied Science im Rahmen des Seminars Design of Mechatronic Systems konstruiert haben. Seit einigen Jahren bildet ein Turnier den Abschluss des Seminars.

Runde Roboter

Die Roboter sind rund. Laut Regel dürfen sie nicht höher als 13 Zentimeter sein, ihr Durchmesser ist auf 15 Zentimeter begrenzt. Jedes Team schickt drei Roboter auf das Spielfeld, wo sie autonom agieren müssen. Die Roboter bewegen sich auf Rädern fort. Sie sind mit Kameras ausgestattet, um den Puck sehen zu können, sowie mit weiteren Sensoren, mit denen sie sich orientieren.

Gespielt wird auf einem 2,4 Meter mal 1,2 Meter großen Spielfeld, das von einer vier Zentimeter hohen Bande umgeben wird. Die Tore sind je 50 Zentimeter breit. Der Puck hat einen Durchmesser von etwa 7,5 Zentimetern und ist etwa 2,5 Zentimeter hoch. Damit die Roboter ihn besser erkennen können, ist am Rand ein Ring von Leuchtdioden angebracht.

Schießen und Checken

Die Roboter kommunizieren per WLAN, wobei es strikt untersagt ist, die Kommunikation des gegnerischen Teams zu stören. Zwei mal eine Minute haben die Roboter Zeit, ihre Kontrahenten auszuspielen und den Puck in deren Tor zu platzieren. Der wird nicht über die Linie geschoben, sondern mit Hilfe eines Ventils geschossen. Stabil sollten die Roboter im übrigen auch sein, da beim Robockey ähnlich körperbetont gespielt wird wie im Eishockey.

Robockey beinhalte mechanische Konstruktion, Elektronik und Programmierung, sagt Neel Shah, Mitglied des Siegerteams des letzten Turniers. Damit sei es "ein perfektes Mechatronik-Projekt".



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 3,20€
  2. (-75%) 3,75€
  3. 4,32€
  4. 32,99€

Folgen Sie uns
       


Doom Eternal angespielt

Slayer im Kampf gegen die Höllendämonen: Doom Eternal soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Doom Eternal angespielt Video aufrufen
Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /