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Roboter

Tiefsee-Lander wird ins Wasser gelassen: bisher nur Unterwasserfahrzeuge mit Kabel. (Bild: Thomas Soltwedel/AWI) (Thomas Soltwedel/AWI)

Robex: Roboter für oben und unten

Roboter zu entwickeln, die auf dem Mond und dem Meeresgrund eingesetzt werden können, ist das Ziel des Projekts Robex. Beteiligt sind 15 Einrichtungen aus der Raumfahrt und der Meeresforschung.
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Sherpa und Crex: autonom und teilautonom agieren (Bild: Florian Cordes/DFKI) (Florian Cordes/DFKI)

Roboter: Crex kraxelt im Krater

Crex ist ein sechsbeiniger Roboter, der künftig in Mondkratern nach Wasser suchen soll. Zum Einsatzort wird er von dem Rover Sherpa transportiert. Entwickelt wurde das robotische Duo am DFKI in Bremen.
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Schokolade im Anflug: Jan Scheuermann (Bild: UPMC) (UPMC)

BCI: Schokolade essen mit Gedankenkraft

Eine gelähmte Patientin in den USA bewegt einen Roboterarm über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI). Damit kann sie etwas, das ihr lange verwehrt war: eine Tafel Schokolade nehmen und hineinbeißen.
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Drohne Eurohawk (auf der Ila 2012): keine Entscheidung über Leben und Tod (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Roboter: Human Rights Watch fordert Verbot von Terminatoren

Noch werden Drohnen und Kampfroboter von Menschen gesteuert. Die Organisation Human Rights Watch befürchtet, dass Roboter in Zukunft von sich aus schießen könnten. Sie fordert deshalb ein internationales Abkommen, das die Entwicklung und den Bau von autonomen Kampfrobotern verbietet.
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Stimme, Geräusch oder Musik - Hearbo kann unterscheiden. (Bild: HRI-JP/Screenshot: Golem.de) (HRI-JP/Screenshot: Golem.de)

Robotik: Hearbo, der hörende Roboter

Der von Honda entwickelte humanoide Roboter Hearbo versteht genau, was ein Mensch ihm sagt: Er verfügt über ein besonderes System zur akustischen Wahrnehmung, das ihm ermöglicht, vier Geräuschquellen zu unterscheiden und zu verarbeiten.
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Roboterhand: Angelschnüre als Sehnen (Bild: iRobot/Screenshot: Golem.de) (iRobot/Screenshot: Golem.de)

Robotik: iRobot haut Roboter auf die Finger

Einem Menschen würde der Abschlag eines Baseballs aus der Hand alle Finger brechen. Eine vom US-Unternehmen iRobot entwickelte Roboterhand übersteht das problemlos. Sie ist aber nicht nur robust, sondern auch geschickt.
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Roboteranzug HAL: Belüftung und Sensor für Vitaldaten (Bild: Cyberdyne) (Cyberdyne)

Exoskelett: Roboteranzug für Fukushima

Das Exoskelett HAL ist dafür gedacht, einem Menschen mehr Kraft zu verleihen. Eine neue Version, die für den Einsatz im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima gedacht ist, ist mit einem schweren Strahlenschutz ausgestattet. Dessen Gewicht soll der Träger aber nicht spüren.
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Löschroboter Thermite: per Lkw zum Einsatzort (Bild: Howe and Howe Technologies) (Howe and Howe Technologies)

Roboter: Thermite löscht Feuer

Einen Roboter zum Feuerlöschen hat das US-Unternehmen Howe and Howe Technologies entwickelt. Der Thermite soll besonders gefährliche Feuer wie brennenden Treibstoff oder eine in Flammen stehende Nuklearanlage bekämpfen.
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Shimi: Musikalischer Roboter erkennt Rhythmen. (Bild: Georgia Tech/Screenshot: Golem.de) (Georgia Tech/Screenshot: Golem.de)

Crowdfunding: Musikroboter Shimi wird serienreif

Der Musikroboter Shimi tanzt auf Kickstarter: Um den Roboter zur Serienreife zu führen, bitten die Entwickler vom Georgia Institute of Technology die Internetgemeinde um Mithilfe. Anfang kommenden Jahres sollen die ersten Roboter-DJs ausgeliefert werden.
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