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Roboter

Roboter Star: 43 Körperlängen in der Sekunde (Bild: Biomimetics Millisystems Lab/Screenshot: Golem.de) (Biomimetics Millisystems Lab/Screenshot: Golem.de)

Roboter: Star flitzt und geht in die Knie

Wissenschaftler aus Kalifornien haben ein hybrides Antriebssystem für einen Roboter entwickelt: Star kann schnell fahren und so geschickt klettern wie ein Laufroboter. Außerdem kann er sich ducken.
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Rex, The Bionic Man: 1 Million US-Dollar teures Ersatzteillager (Bild: Toby Melville/Reuters) (Toby Melville/Reuters)

Roboter: Rex ist eine Menschmaschine

Rex ist ein künstlicher Mensch: Er wurde für eine britische Fernsehsendung aus künstlichen Organen und Gliedmaßen konstruiert. Das ist keine Science-Fiction - alle Komponenten sind in der Entwicklung oder sogar schon als Implantate im Einsatz.
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Seidenspinner auf dem Trackball: Muster aus Geradeaus- und Zickzackbewegungen (Bild: University of Tokyo/Screenshot: Golem.de) (University of Tokyo/Screenshot: Golem.de)

Bionik: Seidenspinner steuert Roboter

Japanische Forscher haben eine Motte dazu gebracht, einen Roboter über einen Trackball zu einer Geruchsquelle zu steuern. Ziel des Experiments ist, ein Steuerungssystem für einen Roboter nach dem Vorbild des Insekts zu konstruieren.
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Tiefsee-Lander wird ins Wasser gelassen: bisher nur Unterwasserfahrzeuge mit Kabel. (Bild: Thomas Soltwedel/AWI) (Thomas Soltwedel/AWI)

Robex: Roboter für oben und unten

Roboter zu entwickeln, die auf dem Mond und dem Meeresgrund eingesetzt werden können, ist das Ziel des Projekts Robex. Beteiligt sind 15 Einrichtungen aus der Raumfahrt und der Meeresforschung.
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Sherpa und Crex: autonom und teilautonom agieren (Bild: Florian Cordes/DFKI) (Florian Cordes/DFKI)

Roboter: Crex kraxelt im Krater

Crex ist ein sechsbeiniger Roboter, der künftig in Mondkratern nach Wasser suchen soll. Zum Einsatzort wird er von dem Rover Sherpa transportiert. Entwickelt wurde das robotische Duo am DFKI in Bremen.
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Schokolade im Anflug: Jan Scheuermann (Bild: UPMC) (UPMC)

BCI: Schokolade essen mit Gedankenkraft

Eine gelähmte Patientin in den USA bewegt einen Roboterarm über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI). Damit kann sie etwas, das ihr lange verwehrt war: eine Tafel Schokolade nehmen und hineinbeißen.
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Drohne Eurohawk (auf der Ila 2012): keine Entscheidung über Leben und Tod (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Roboter: Human Rights Watch fordert Verbot von Terminatoren

Noch werden Drohnen und Kampfroboter von Menschen gesteuert. Die Organisation Human Rights Watch befürchtet, dass Roboter in Zukunft von sich aus schießen könnten. Sie fordert deshalb ein internationales Abkommen, das die Entwicklung und den Bau von autonomen Kampfrobotern verbietet.
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Stimme, Geräusch oder Musik - Hearbo kann unterscheiden. (Bild: HRI-JP/Screenshot: Golem.de) (HRI-JP/Screenshot: Golem.de)

Robotik: Hearbo, der hörende Roboter

Der von Honda entwickelte humanoide Roboter Hearbo versteht genau, was ein Mensch ihm sagt: Er verfügt über ein besonderes System zur akustischen Wahrnehmung, das ihm ermöglicht, vier Geräuschquellen zu unterscheiden und zu verarbeiten.
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Roboterhand: Angelschnüre als Sehnen (Bild: iRobot/Screenshot: Golem.de) (iRobot/Screenshot: Golem.de)

Robotik: iRobot haut Roboter auf die Finger

Einem Menschen würde der Abschlag eines Baseballs aus der Hand alle Finger brechen. Eine vom US-Unternehmen iRobot entwickelte Roboterhand übersteht das problemlos. Sie ist aber nicht nur robust, sondern auch geschickt.
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Roboteranzug HAL: Belüftung und Sensor für Vitaldaten (Bild: Cyberdyne) (Cyberdyne)

Exoskelett: Roboteranzug für Fukushima

Das Exoskelett HAL ist dafür gedacht, einem Menschen mehr Kraft zu verleihen. Eine neue Version, die für den Einsatz im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima gedacht ist, ist mit einem schweren Strahlenschutz ausgestattet. Dessen Gewicht soll der Träger aber nicht spüren.
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