Roboter: Skippy flitscht per Interneteingabe Steine über den See

Sun Valley, ein Dorf im Bundesstaat Idaho, hat einen Roboter an seinem See aufgestellt: Übers Internet gesteuert, schleudert Skippy Steine weg, so dass sie über das Wasser hüpfen.

Artikel veröffentlicht am ,
Roboter Skippy: nur bei Tageslicht aktiv
Roboter Skippy: nur bei Tageslicht aktiv (Bild: Sun Valley/Screenshot: Golem.de)

Steine hüpfen lassen ist ein beliebter Zeitvertreib am Ufer. Viele Menschen können aber keine flachen Steine über das Wasser tanzen lassen - weil es in ihrer Nähe kein geeignetes Gewässer gibt. Die Gemeinde Sun Valley im US-Bundesstaat Idaho will dem abhelfen: Sie bietet Steinehüpfen über das Internet an.

Stellenmarkt
  1. Scrum Master (m/w/d)
    Vodafone GmbH, Düsseldorf
  2. Sachbearbeiter (w/m/d) IT-Betreuung und Teamassistenz Schulen
    KommunalBIT AöR, Fürth
Detailsuche

Dazu hat sie an einem idyllischen See Skippy aufgestellt. Das ist ein Roboter, der Steine schleudert, so dass sie über das Wasser hüpfen. Nutzer können über eine Website Skippy aus der Ferne bedienen.

Der Nutzer kann angeben, mit wie viel Kraft und in welchem Winkel der Roboter die Steine über den See schleudern soll. Er sieht dann ich Echtzeit, wie der Stein fliegt.

Wer die Seite aus unseren Breiten aufruft, sollte allerdings auf die Zeitverschiebung achten: Der Dienst steht nur bei Tageslicht zur Verfügung - Skippy fürchte sich im Dunkeln, heißt es auf der Seite. Der Roboter steht noch bis zum 13. Juli am See in Sun Valley.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


__destruct() 13. Jul 2012

Ich wollte es vorhin auch mal ausprobieren. Da ging es noch nicht, was ich auch noch...

lisgoem8 13. Jul 2012

deswegen ist sicher morgen auch schon wieder Schluss damit

fratze123 12. Jul 2012

oder eben nicht. nicht alles, was man meint zu sehen, findet auch tatsächlich so statt.

Anonymer Nutzer 12. Jul 2012

Pffff, das ist so 2005... http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/live-shot-tiere...

PizzaPill 12. Jul 2012

Skippy is a fantastic and very creative idea Mr. Murphy! Just a question: Where does...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Waffensystem Spur
Menschen töten, so einfach wie Atmen

Soldaten müssen bald nicht mehr um ihr Leben fürchten. Wozu auch, wenn sie aus sicherer Entfernung Roboter in den Krieg schicken können.
Ein IMHO von Oliver Nickel

Waffensystem Spur: Menschen töten, so einfach wie Atmen
Artikel
  1. OpenBSD, TSMC, Deathloop: Halbleiterwerk für Automotive-Chips in Japan bestätigt
    OpenBSD, TSMC, Deathloop
    Halbleiterwerk für Automotive-Chips in Japan bestätigt

    Sonst noch was? Was am 15. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  2. Whatsapp: Vater bekommt wegen eines Nacktfotos Ärger mit Polizei
    Whatsapp
    Vater bekommt wegen eines Nacktfotos Ärger mit Polizei

    Ein Vater nutzte ein 15 Jahre altes Nacktfoto seines Sohnes als Statusfoto bei Whatsapp. Nun läuft ein Kinderpornografie-Verfahren.

  3. Pornoplattform: Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben
    Pornoplattform
    Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben

    Xhamster ist und bleibt Heimat für zahlreiche rechtswidrige Inhalte. Doch ohne zu wissen, wer profitiert, wusste man bisher auch nicht, wer verantwortlich ist.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bis 21% auf Logitech, bis 33% auf Digitus - Cyber Week • Crucial 16GB Kit 3600 69,99€ • Razer Huntsman Mini 79,99€ • Gaming-Möbel günstiger (u. a. DX Racer 1 Chair 201,20€) • Alternate-Deals (u. a. Razer Gaming-Maus 19,99€) • Gamesplanet Anniversary Sale Classic & Retro [Werbung]
    •  /