Heimautomation: Maschine bindet Krawattenknoten

Studenten aus Schwaben haben einen Roboter entwickelt, der das morgendliche Krawattenbinden übernehmen soll. So ganz rund läuft der Prototyp allerdings noch nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Noch Optimierungsbedarf: Studenten mit dem Krawattenbinderoboter
Noch Optimierungsbedarf: Studenten mit dem Krawattenbinderoboter (Bild: C. Müller)

Nie wieder Probleme mit dem Krawattenknoten, verspricht eine Maschine, die Studenten der Hochschule im schwäbischen Esslingen entwickelt haben: Sie soll dem Herrn die lästige Aufgabe abnehmen, den Schlips zu binden.

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Die Vorgabe von Thomas Stocker, Studiengangleiter der Feinwerktechnik an der Hochschule Esslingen in Göppingen, war, einen möglichst kleinen Krawattenbinder zu bauen, der auch in einen Schrank passt. Ganz einfach scheint das nicht: Seit gut einem Jahr arbeiten die Studenten an dem Schlipsbindeautomaten.

"Man braucht dazu viele kleine Motoren und andere Bauteile im Kleinformat, die man entsprechend kombinieren muss, damit die 'Maschine' am Ende funktioniert", erklärt Stocker die Herausforderung. Inzwischen haben die Studenten einen Prototyp vorgestellt. So ganz serienreif sei der aber noch nicht, gesteht er ein - es gebe "noch Optimierungsbedarf".

Vorerst müssen die Männer also noch selbst Hand anlegen an den Four-in-Hand, den halben oder echten Windsorknoten.

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Anonymer Nutzer 02. Jul 2012

Lass ihn doch, er muss dem Märchen nachhängen, dass alle Studenten faul sind, Deutschland...

fratze123 02. Jul 2012

klettverschluss gibt es schon ewig. und schnür-schnellverschlüsse sind auch ein alter hut.

fratze123 02. Jul 2012

scheiss auf krawatten. wenn sich's gar nicht vermeiden lässt, kann man den knoten auch...



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